RARITÄTEN

RARITÄTEN

Gestrichene und sehr rare oder limitierte CDs

Robert Schroeder - Pegasus (IC 710.089)

Artist: Robert Schroeder
P:
1989
Diese Veröffentlichung zeigt Schroeder wieder von seiner schönen melodischen Seite im Stile von Harmonic Ascendent.
Es ist die erste Version mit mehr Titeln.



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Robert Schroeder - TimeWaves

Artist: Robert Schroeder
P:
1986
Anfang 1987 veröffentlichte Robert Schroeder die Nummer-8- seiner Sololaufbahn. TIMEWAVES ist eine Reise durch die Zeiten der Geschichte der elektronischen Geräte und Synthesizer. Hier sind viele Stimmungsbilder vereint, die sich aus den nun fast 20-Jahren Synthesizergeschichte entwickelt haben. Von Meditation über Sound-Kollagen, Soft-Elektronik und schön klingenden SynthiPop-Rhythmen.
Besonders die CD-Version TIMEWAVES ist mit ihrem über 60-minütigen Repertoire wieder einmal ein Meisterwerk, das mit Idee, Komposition, Produktion und Sound als Referenz für 1987 Geltung erhielt. Denn Schroeder erreichte mit seinem Album TIMEWAVES in der WDR Schwingungen Wahl'87 traumhafte Platzierungen: TIMEWAVES wurde zum drittbesten Album des Jahres 1987, Robert Schroeder zum zweit beliebtesten Künstler und der Titel THE MESSAGE zum besten Titel, zur Nr.-1- des Jahres 1987 ernannt.
Dabei war der Titel THE MESSAGE ursprünglich gar nicht für eine LP-Veröffentlichung gedacht, sondern sollte für einen renommierten Unterhaltungsgerätehersteller produziert werden. The Message sollte als Demonstrationsmusik für hochwertige KFZ-HiFi-Anlagen eingesetzt werden.
Die CD-Version enthält gegenüber der LP-Version einen Bonustrack (Imagine) sowie eine längere Version des Titels Waveshape. TIMEWAVES ist spannende und entspannende Elektronik Musik aus dem Bereich Chill Out, Lounge, Space, Berlin School und Ambient.


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Robert Wittek - Neue Welten

Artists: Robert Wittek
P: 1991
Das Debut von Wittek ist immer noch ein Klassiker und fast schon seine beste Veröffentlichung. Mit tollen Synthesizerpassagen und einem Opening wie von Pink Floyd.

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Roedelius - Bastionen der Liebe

Artist: Hans Joachim Roedelius
P: 1989
"Bastionen der Liebe", gehört zu den persönlichsten Alben von Roedelius. Er drückt Emotionen wie Freundlichkeit, Herzenswärme und Zuversicht in leicht melancholischen Melodien aus, die stets Roedelius' typische Handschrift tragen. Gekonnt verwebt er synthetische Elemente mit naturalistischen, von Freunden gespielten, Instrumenten, die ein wunderbar gefälliges Gesamtbild ergeben.

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Roedelius - Frühling

Artist: Hans Joachim Roedelius
P: 1992
Dieses Studioalbum aus dem Jahre 1992 ist etwas avantgardistischer und experimenteller als sonst üblich bei Roedelius.

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Roedelius - Momenti Felici

Artist: Hans Joachim Roedelius
P: 1987
Seit den frühen 80er Jahren konzentrierte Roedelius sich immer mehr auf den Flügel, die Elektronik wurde zu einem sparsam dosierten Gewürz. Auch traf er Musiker, mit denen
er in diversen Kombinationen eine neue Musik machte, die deutlich von der Cluster- und Harmonia-Ästhetik abwich. Es war für Roedelius nicht nur eine Zeit der musikalischen Neu-Orientierung, auch geographisch hatte sich viel verändert: Seine Heimat war nun Österreich. „Tu felix Austria“ (Oh, du glückliches Österreich), dieses uralte österreichische Motto
wurde im Nu zu Roedelius’ ganz eigener Maxime. Seine Freude am Klavierspiel und die Begegnungen mit gleichgesinnten Musikern taten ihr Übriges: Mit großer Begeisterung
ließ er die neuen Entdeckungen und Eindrücke fast ungefiltert in seine Musik einfließen. „Momenti Felici“ ist eines der schönsten Beispiele dafür. Unbeschwert und mit der ihm
eigenen überbordenden Phantasie greift Roedelius mal kräftig in die Tasten, mal scheint er sie mit nachdenklicher Versonnenheit nur zu streicheln, gelegentlich im Duett mit
dem Saxophonisten Alexander Czjzek. Scheinbar unbekümmert reiht Roedelius die unterschiedlichsten Stücke aneinander, mal streng komponierte, dann wieder sorglos improvisierte. Insofern ist „Momenti Felici“ am ehesten mit „Jardin au fou“ zu vergleichen. Aber wer genauer hinhört, wird merken, dass zwischen diesen beiden Alben ein langer
Zeitraum liegt, in dem Roedelius sowohl seine kompositorischen als auch ganz besonders seine spielerischen Fähigkeiten auf ein hohes Niveau brachte. Natürlich entfernte sich Roedelius mit „Momenti Felici“ noch weiter von der Elektronikszene. Aber schon längst hatte Roedelius mit seiner neuen Musik auch ein neues Publikum gefunden, das ihm bis auf den heutigen Tag enthusiastisch folgt. Und schließlich ließen sich auch viele Weggefährten der ersten Stunde davon überzeugen, dass nicht nur der Sinuston und die Rhythmusmaschine zu glückbringenden Hörerlebnissen führen, sondern dass eine schöne Melodie und ein satter Klavierakkord dasselbe bewirken können. Die Musik: mal streng komponierte, mal improvisierte neoklassische Klavierstücke, teilweise mit Saxophonund/ oder Synthesizer-Unterstützung.

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Roedelius - Piano Piano

Artist: Hans Joachim Roedelius
P: 1987
12 einfühlsame Pianostücke die Roedelius nach seinem Umzug nach Österreich komponierte und seine Kunst zeigt, Ambientmusik mit diesem Instrument zu erzeugen.
In der klassischen Musik wurde das Kürzel „pp“ (= Piano Piano = pianissimo) als Satzbezeichnung für sehr leise Musik verwendet. Und „Piano Piano“ ist ein sehr leises Album, leiser noch als „Wie das Wispern des Windes“, Roedelius’ erstes reines Klavieralbum. Roedelius nimmt mit seiner Klaviermusik die Gestalt einer Märchenfigur an, die es in eine fremde, phantastische Landschaft verschlagen hat und die versucht, sich dort staunend und scheu zu orientieren. Was er hier sieht, fühlt und ahnt, ist nicht immer von dieser Welt. Viele Eindrücke kommen schemenhaft von innen, andere wieder von Gott weiß woher. Zögernd nur bewegt sich Roedelius in diesen Gefilden, vorsichtig und behutsam erkundet er die nähere und ferne Umgebung, fast wie ein Kind, das aus dem Staunen nicht herauskommt. Und doch ist „Piano Piano“ alles andere als kindlich. Anfangs wurde Roedelius’ Klaviermusik mit der von Satie verglichen. Auch bekam sie schon den Stempel „Ambient“ aufgedrückt. Beide Vergleiche hinken. Satie war ein extrem formstrenger Komponist – Roedelius will sich aus dem starren Korsett der Form befreien; „Ambient“ ist es auch nicht, weil die Musik Aufmerksamkeit verlangt, anders würde man ihr nicht gerecht. Und „Piano Piano“ liegt auch nicht dazwischen, sondern ist stilistisch Roedelius’ eigener Weg in eine musikalische Land­schaft, die nur er uns erschließen kann. Wir müssen ihm nur folgen. Seine Musik ist still und konzentriert, sie jedoch als kontemplativ oder gar meditativ zu bezeichnen wäre Etikettenschwindel: Nicht jede Musik, die uns aus uns herausführt, kommt mit spirituellem Pomp daher, wie auch die wenigsten Märchen von der Ewigkeit oder vom Jenseits raunen. Schönheit und Tiefe sind von dieser Welt. Auch Roedelius ist von dieser Welt. Was er uns zu erzählen hat, ist zwar wunderlich, manchmal wunderbar, bisweilen grenzt es gar an ein Wunder, wie er es immer wieder schafft, mit seiner Musik Bilder und Träume in uns wachzurufen. Mit „Piano Piano“ hat Roedelius wieder ein kleines Märchenbuch geschrieben, und es ist eine Binsenweisheit, dass in jedem Märchen ein gehöriger Anteil Wirklichkeit steckt.

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Roedelius - Tace!

Artist: Hans Joachim Roedelius
P: 1993
Musik die erst beim zweiten Hinhören ihre ganze Stärke aufbaut. Leicht experimentell, aber gut.

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Roedelius - Wenn der Südwind weht

Artist: Hans Joachim Roedelius
P: 1981
Hier die original Sky-Records Version.
Tonkunst aus Synthesizern und ähnlichen Klangquellen besitze keine Seele, lautet eines der Vorurteile puristisch-traditioneller Betrachtungsweise. Die Musik sei, statt handgemacht und human ausdrucksstark, lediglich ein uninteressantes Abfallprodukt, als Ausdruck unbedeutender Soundgestaltung, verheißen weiterführende Kommentare der Ignoranz. Wer allerdings den Kontakt mit den Miniaturen Hans-Joachim Roedelius nicht scheut, dürfte von genannten Meinungen auf Lebenszeit Abstand nehmen. Denn mittels der akustischen Fusion analoger Synth-Klangerzeugung gelingt dem über Jahrzehnte viel beschäftigten Musikkonstrukteur die Erschaffung organischer Schallwelten. Dies trifft auch auf "Wenn der Südwind weht", das siebte, ursprünglich 1981 veröffentlichte Solo-Studioalbum aus Roedelius Hand, zu. Effekthascherei meidet der Mitwirkende an legendären Aufnahmen der Siebziger, unter anderen von Cluster und Harmonia. Als auf die musikalischen Aspekte konzentrierte Eingeweihten-Weltberühmtheit bleibt Roedelius der subjektiven Formgebung seiner Kreationen verhaftet. Auch "Wenn der Südwind weht", mitunter als Selbstpotrait IV bekannt, strahlt es vor Schönheit. Völlig unaufgeregt und von jeglichem Spektakel weit entfernt, entfaltet das Album über seine gesamte Länge mysteriösen Wohlklang. Es ist, als wenn bescheidene klassische Motive in das Zeitalter der Elektronik pilgern. Die Veröffentlichung hatte auch den Untertitel Selbstportrait IV.

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Roland Widmer - Bara

Artist: Roland Widmer
P: 1992

Spannend geht es her auf der Debut CD von Roland Widmer aus der Schweiz. Hier spielt er in 12 Stücken die Schöpfungsgeschichte aus seiner musikalischen Sicht nach. Viele verschiedene Synthesizerklänge werden sehr orchestral gespielt. Mal bedrohlich, dann spannend und wieder voller Melodie. Gut anzuhören, wie ein Hörspiel, wo sehr viel passiert.

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571 bis 580 (von insgesamt 870)