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Gestrichene und sehr rare oder limitierte CDs
Artist: Eberhard Schoener P: 1991 Viele Jahre nach Bali Agung erschien eine weitere Aufnahme mit dem Gamelanorchester des Fürsten Agúng Raka. Interessanterweise redet Schoener im Gegensatz zu früher hier von einer Trilogie bestehend aus "Bali Agung", "Trance-Formation" und eben dieser CD. "Flashback" gehört also nicht (?) mehr dazu. Musikalisch macht diese Einteilung auch Sinn. War die erstgenannte LP noch dem Kennenlernen und Ausloten der unterschiedlichen Musikwelten gewidmet, stand bei "Trance-Formation" die Verschmelzung moderner Elektronik mit klassischen europäischen Musiktraditionen im Vordergrund. Auf dieser CD gibt es nun die Verschmelzung aller drei Welten. Das Gamelanorchester weicht oft von der klassischen balinesischen Spielweise ab und integriert sich in die anderen Musiktraditionen (und auch umgekehrt). Beispielhaft dafür ist das dritte Stück. Beginnt es klassisch balinesisch mit für europäischen Ohren sehr abgehackten "Gesängen", integrieren sich hier die akustische Gitarre, Percussions und elektronische Bläser in diesen Stil. Im Laufe der Zeit weitet sich das Ganze mit chinesischen Klängen, jazzhaften Liedstrukturen oder moderner Elektronik zu einem langen Stilmix aus, der trotzdem harmonisch klingt, wobei jede der einzelnen Traditionen mal die "Führung" übernimmt. Ähnlich aufgebaut ist auch der erste Titel. Viel kürzer, aber von der Anlage her genauso, sind einige der kurzen Titel. "Solitude" ist eine Mischung aus Bar-Jazz mit weiblichen Vocals und Folkeinflüssen. Noch stärker im Folkeinfluss steht "The flash of grass.." - im Duett gesungene Lyrics, unterlegt mit akustischer Gitarre, Piano und dem Gamelanorchester. Zwischendrin gibt es klassische balinesische Musik. Hier integrieren sich die westlichen Musiker. Fazit: Wer schon "Bali-Agúng" mochte, findet mit dieser CD einen gleichwertigen Nachfolger. In der Symbiose der Stile noch gelungener- eine gute CD mit "Worldmusic". Hier das letzte Exemplar!
Artist: Eberhard Schoener P: 1985 Hier hört man die größten Hits, neu arrangiert von Eberhard Schoener mit Orchester und Synthesizer. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Edgar Froese P: 1979/ 1997 Es wurde bereits 1978 produziert, Edgar begann direkt nach einer langen Tournee an dieser ursprünglich einmal als Doppel Lp erschienen Album zu komponieren. Doch im Vergleich zu neueren Stücken Tangerine Dreams sind die einzenen Stücke abwechslungsreicher und origineller. Hier das letzte Exemplar der ersten Virgin CD Version!
Artist: Edgar Froese P: 2003 Unter dem Titel The Ambient Highway erschien 2003 diese fünfteilige CD-Kollektion, in der Froese älteres Material remastert bzw. musikalisch weitergeführt hat. Auch hier finden sich im Cover Arbeiten seiner Frau. Im Booklet steht sehr ausführlich, alles über seine Veröffentlichungen und was ihn zu der Musik inspirierte. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Edgar Froese P: 1975 / 1987 Die Musik entstand im Jahre 1975 nachdem Edgar Froese nach Australien und Malaysia gereist war. Er begann neben Tangerine Dream nun auch mit Soloveröffentlichungen, die von der Strukturierung nicht so komplex aufgebaut waren wie die Werke von TD. Aber nicht minder schön. Mellotron Streicher bilden ein harmonisches Grundgerüst, und werden von synthetischen Flötensounds überlagert. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Edgar Froese P: 1982 / 2005 Der Fahrstuhl des Konzerns endet im 30. Stockwerk. Durch Zufall entdeckt der Polizeileutnant Jansen, dass es noch einen 31. gibt. Wer sitzt in dieser obersten Etage, auf die kein Schild hinweist? In einem der Stockwerke tickt eine Bombe. Jansen hat nur 4 Tage Zeit - und er geht aufs Ganze. Dem Konzernchef wird die hartnäckige Schnüffelei lästig, und er präsentiert Jansen und Täter. Der jedoch durchschaut das Spiel und setzt seine Arbeit fort. Von da an wird er vom Jäger zum Gejägten, denn der Konzern ist mächtiger als das Gesetz! Die Musik von Edgar Foese komponiert ist ein Highlight der Filmmusiken die TD / Froese je komponiert haben. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Edgar Froese P: 1983 Die Musik spiegelt die Eindrücke wieder, die Edgar Froese auf einer Australienreise mitnahm. Als er zurück im Studio war, setzte er sie musikalisch um. Die Musik stammte aus einer Zeit, wo TD Hyperborea machte und war durch die neuen Sounds der damals aufkommenden Digitalsynthesizer geprägt. Hier die original Virgin Version, so wie Edgar Froese sie einspielte, ohne Overdubs. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Editor P: 1991 Die zweite Veröffentlichung der Gruppe ist spirituell angsiedelt. Es erinnert Stellenweise an Peter Mergeners Let there be more Light,Creatures und Applaus für die Schöpfung. Hier das letzte Exemplar!
Artist: EKO P: 1992 Die erste CD aus dem Jahre 1992 war nach seiner LP Veröffentlichung ein weiterer Schritt in eine sehr professionelle Produktion. Eingängige Melodien und schöne Rhythmen, dazu eine Instrumentierung wie sie auch TD Anfang der 90er benutzte. Sehr schön. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Mathias Grassow + Klaus Wiese + Ted de Jong P: 1991 Dies ist die erste Version mit zwei getrennten Stücken. Es handlt sich um rhythmische Trance Meditation der Suffis. Hier das letzte Exemplar!
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