Wittek, Robert

Wittek, Robert

Der Elektronikmusiker und Studioproduzent aus Wien. 1989 beschließt Wittek die erste Plattenproduktion im immer größer werdenden Studio zu beginnen.Bei den Aufnahmen vergeht sehr viel Zeit, so dass erst im Herbst 1991 die erste und auch erfolgreichste CD "Neue Welten" auf den Markt kommt.  Er ist auch die eine Hälfte des TD-Klon Projekts "Danger in Dream".

Danger in Dream - Iconic

Artists: Danger in Dream
P: 2019
Iconic ist das neue Album von Danger in Dream. Wie der legendäre Vorgänger Entrance ist auch Iconic im Stil der Berliner Schule produziert, erweitert mit progressiven Elementen. Das Album bietet alles, was uns EM-Fans das Herz höher schlagen lässt: Tolle PPG Sounds, treibende Sequenzen, analoge Bässe, packende Soli.
Danger in Dream verwenden ausschließlich Hardware-Synthesizer, die in zahlreichen Live-Sessions im Studio eingespielt werden. Begleitet von Sequenzern und Arpeggiatoren nehmen die Künstler nur das fertig gemischte Stereo-Signal auf. Den klangliche Feinschliff erhält die Musik in einem professionellen Studio durch die besten Ton-Ingenieure, unter Berücksichtigung eines zeitgenössischen Sound-Designs. Der Fokus auf die Magie des Moments und die offene Herangehensweise verleihen Iconic eine unverwechselbar organische Lebendigkeit.
Iconic ist ein sensationelles Album geworden, das garantiert  begeistern wird. Wenn Sie TD´s Exit, Logos oder Hyperborea mögen, dann werden Sie Iconic lieben.

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Robert Wittek - Dejavu 1

Artists: Robert Wittek
P: 1998
Album Nr. 5 des Wiener Klangzauberers und gleichzeitig Teil 1 einer zweiteiligen Reihe. "Dèjávu (I)" ist Wittek's bislang reifstes Werk, gekonnt spannen sich Klangbögen um Rhythmusfragmente, seine Synthiespielerein sind niemals aufdringlich sondern immer puzzleartige Klangcollagen, die sich harmonisch zusammenfinden. Fast wie von selbst. Eigentlich müsste man Wittek beauftragen, für alle Fantasy-Filme dieser Welt die Soundtracks zu schreiben. Wie die geniale Vorgänger-CD "Millennium" erklingt auch dieses Album wie aus einem Guss.  Wittek's Kompositionen sind nicht so detailverliebt wie dies eines Vangelis, die Songstrukturen pulsieren herzfrequent und die Melodiebögen spannen sich über die fragilen Soundgebilde wie Schmetterlingsflügel, dann wieder durchbrechen fanfaremäßige Intros den Soundcocktail, um gerade, bevor sie drohen, nervös zu werden, sich in weichen Streicherakkorden zu verlieren. Anspieltipps: "Back To Earth" oder "Third Stage" - aber eigentlich alles. Das gilt auch für den zweiten Teil der Reihe "Dèjávu II" ist wie der erste Teil aus einem Guß, kein Wunder, hat er doch bei der Aufnahmesession Material für mehr als 3 Alben geschrieben und aufgenommen. "Dèjávu II" bietet eigentlich lediglich mehr von dem tollen Zeug, das Wittek komponiert und spielt.

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Robert Wittek - Dejavu 2

Artists: Robert Wittek
P: 1998
Robert Wittek will's jetzt offenbar wissen, denn gleich zwei neue Alben tischt er uns auf. Dass die "Déjà vu"- Schreibung vorne und hinten nicht stimmt - ein launiger Gag? Dem Wiener wärs zuzutrauen, denn auch die musikalischen Akzente, die er mit seinen aktuellen Instrumentals setzt, verraten, dass er kein Kind von Traurigkeit ist; auf "Dèjávu I" legt er gar unvermutet ein flottes mittelalterliches Tänzchen hin ("Lord's Dance). Zwar schöpft er nach wie vor eher aus dem Ideenvorrat eines Mike Oldfield,; an dessen "Tubular Bells" die Glockensequenzen in "Unknown Voyage" ("Dèjávu I") gemahnen, oder eines Jean Michel Jarres, der für das krachende "Your Love Could Save Me" ("Dèjávu II") Pate gestanden haben könnte, als aus dem Fundus der Post -Techno / Freestyle-Ära; doch ein Übermaß an Déjà-vu-Erlebnissen bleibt uns erspart.  Wittek hat nämlich sein Stilmittel seit "Millennium" gehörig verfeinert und seinen opulenten orchestrierenden Synthi-Track vor allem stabile Rhythmusgerüste eingezogen, die für Dramatik sorgen und die Pandora des ungebremsten Pathos dahin verbannen, wohin sie gehören; in die Kiste. Gute Arbeit, küss die Hand.

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Robert Wittek - Different 9

Artists: Robert Wittek
P: 2001
Die 9. CD von Robert ist ein Ausflug in die Loungemusik. Er spielt hier neue Melodien auf modernen Rhythmen. Seine Art zu spielen, mal auf eine neue Art zu Hören.

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Robert Wittek - Emotions 1999

Artists: Robert Wittek
P: 1999
Er lässt seinen Emotionen freien Lauf und versucht diese in seiner Musik auszudrücken. Darum ist gerade die neue Scheibe ein Spiegel seiner Seele; also kommt der Titel dieses Werks Emotions 1999 auch nicht von Ungefähr. Schon der Opener "mindfields" ist ein Wechselspiel fröhlicher und etwas gedämpfterer Klänge. Ganz so wie die Gedanken fließen, Stimmungswechsel natürlich inbegriffen. Danke, lieber Robi, für die herrlichen "Glöckchenklänge" gleich zu Beginn!
Heiter-besinnlich geht's dann mit "yearning" weiter. Sehnsucht, ein Gefühl der Hoffnung und des Vermissens und doch etwas Positives. Track 3, "gates of dawn" ist aus einem Spot für ein Video entstanden, das die Kinderrechte behandelt. Schöne Sequenzerflächen...
Besonders erwähnen möchte ich noch Track 7: "twilight zone", mein ganz persönlicher Favorit dieses Albums. Ein Song mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Herrliche Trompetenklänge, elektronisch erzeugt, da geht mir als Ex-Trompeterin nun einmal das Herz auf. Immer wenn ich dieses Stück höre, stehen mir die "Haare zu Berge" und Gänsehaut umschließt mich. Klasse, Robertl!
Zum Titel "stardance", der auf einer gemeinsamen Session mit seinem Spezi Alexander Guelfenburg (Hybrid Machine) entstanden ist, sagt Robert selbst: "Es ist der untypischste R.W.-Song, den ich je gemacht habe." Das finde ich aber gar nicht. Es ist genau so ein Wittek-Stück wie alle anderen auf diesem Album auch. Spielfreude und Emotionen kommen super gut rüber! Im vorletzten Stück auf dieser CD wartet Robert mit einer Überraschung auf. Da kam wohl der Jugendgewerkschaftsboss in ihm voll durch - mehr möchte ich noch nicht verraten. Nur so viel: ein ganz typischer Wittek-Gag!
Der letzte Titel ist die musikalische Aufarbeitung einer Beziehung - Emotionen pur schlängeln sich da durch die Gehörgänge, nichts für "zarte Seelen". Mir kommen fast die Tränen...
Emotions 1999 ist wieder ein ganz typisches Meisterwerk des Tastenmultis aus Wien. Auch hier kann er sein großes Vorbild zwar so manches Mal nicht verleugnen. Es nutzt eben doch was, wenn man sich auch auf "alten Feldern" zielsicher bewegen kann; aber trotzdem seinen eigenen eingeschlagenen Weg unbeirrt weiter geht. Toll gelungen, diese Symbiose! Eigentlich knüpft die Emotions genau da an, wo Déjà-Vu aufgehört hat. Nur die Einspielungen sind noch gefühlvoller geworden. Wie sagte damals schon KS: "In die Musik muss Seele rein"! Aber ja doch, großer Meister! Robi hat dir bestens zugehört und genau das sehr geschickt umgesetzt. Robert hat auch bei diesem Album die Entstehungsgeschichte jedes einzelnen Titels detailliert erklärt und ins Booklet geschrieben. Auch daran sieht man, wie ehrlich er seinen Fans gegenüber ist. Es fällt ja bestimmt nicht leicht, jedem seine Gefühle so zu offenbaren. Wir Fans danken dir für so viel Offenheit, lieber Robert. Fazit: Emotions 1999 von Robert Wittek ist eine Scheibe, die in keiner Sammlung von EM-Freunden mit Herz fehlen sollte.

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Robert Wittek - Horizont

Artists: Robert Wittek
P: 1993
Robert Witteks Musik ist etwas melodienhaltiger geworden, auch etwas "braver". Man könnte den Pep aus der ersten CD vermissen, bei den Titeln "Nordlichter" und "Genetische Wellen" zum Beispiel. Ein wenig wird man hier an die Musik von Terra erinnert. Mehr Power in Wort und Klang hat "Konflikt2". Mit seinen schnellen Sequenzen und den fetzigen Drums (hier genau richtig dosiert) verhilft es zu einem Pluspunkt für die CD. Robert Wittek kann auch ruhige Musik machen, das nachdenklich gestimmte Stück "Grenzenlos" zeigt es. Weite Sphärenklänge spannen einen Bogen von hier bis nirgendwo, eine Melodie (und leider auch wieder Standard Wave-Sequenzen) begleiten diese. Der Titel "Atmosphere" verbindet Klassik-Sreicher, Drums und Synthsololinien zu einem reizvollen Ganzen, ein klein bisschen sind Anklänge an Rondo Veneziano da. Enttäuschend ist der Ausklang dieser Produktion: Die "Zeitlupe" (klingt überhaupt nicht danach) ist wieder so ein "Let's fetz" - Titel, wie man sie schon oft gehört hat. Manche Titel erinnern an die mittlere Software-Zeit, andere entfernt an Guido Negraszus, der ja auch die rhythmische Komponente bevorzugt. Aber Robert Wittek hat schon so etwas wie einen eigenen Stil gefunden.

 

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Robert Wittek - Live

Artists: Robert Wittek, Alexander Guelfenburg & Helmut Scheiber
P: 2000
Robert Wittek spielt hier live mit seinem Kollegen aus dem Projekt Danger in Dream: Alexander Guelfenberg.
Da beide leidenschaftliche Synthesizermusiker sind, können sie hier ihre Lieblingsgeräte live einsetzen. Die CD läuft allerdings unter dem Künstlernamen Wittek, weil hier seine schönsten Songs nochmals in neuen Liveversionen präsentiert werden.
Es klingt fast wie bei einem Jarre Konzert, daß muß aber an den Stücken von Wittek liegen, die schon von Haus aus diesen Charakter haben.
Als Bonus ist noch ein Live Video auf einem CD-Rom Teil enthalten.

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Robert Wittek - Millennium

Artists: Robert Wittek
P: 1996
Dies ist ohne Frage das bislang ausgereifteste Werk von Robert Wittek. Nie zuvor hat sich der Wiener, ohne der EM-Tradition den Rücken zu kehren, vom Einfluss der "Berliner Schule" so freigemacht wie in diesen 17 Electronicals. Forsche Rhythmussequenzen, akzentuiert von kraftvollen Paukenschlägen, mächtige Akkordbögen und fette Mooglinien sorgen im Verbund mit einer Vielzahl gesampelter Umweltgeräusche für Spannung. Wer einem Album wie Alan Parsons "I Robot" noch immer mehr abgewinnen kann als den Techno-infizierten Sounds der jüngsten Elektronikgeneration, ist mit "Millennium" gut bedient. Die musikalische Reise führt den Hörer in Neue Welten. Die Unruhe und Hektik, die bisher in Roberts Werken zu hören waren, sind hier vollkommen weggeblasen. Vor allem sein Drumcomputer (der 3.Freund), ist sehr effektvoll eingesetzt, so dass es ein Genuss ist, Millennium bis zum ende zu hören.

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Robert Wittek - Neue Welten

Artists: Robert Wittek
P: 1991
Das Debut von Wittek ist immer noch ein Klassiker und fast schon seine beste Veröffentlichung. Mit tollen Synthesizerpassagen und einem Opening wie von Pink Floyd.

Hier das letzte Exemplar!

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Robert Wittek - Panorama

Artists: Robert Wittek
P: 1994
Vierzehn kraftvolle Elektroniktitel mit viel Rhythmus schmücken den Weg entlang des Laserstrahls. Statt mit TR-808 Samples und dessen Ablegern vor sich hin zu grooven, besinnt sich Robert Wittek auf seine Wurzeln in der Rockmusik. Und so kommen das Schlagzeug und auch die Melodien mit viel Rockanleihen daher. Aber die Elektronik ist nicht fern, die Wavestation kommt mit einem (non-Standard) Drum-Loop zum Zuge. In "Mimas" tauchen sogar leicht Andeutungen an orientalische Musik auf, während in "Jamus" ein verirrtes Mittelalter-Thema überrascht.
Obwohl die Titel spacig anmuten (Saturn_Monde: "Dione", "Tethys", "Phoebe") kann man das von der Musik gar nicht sagen. Neben wenig Sphären_Sounds kommen viele Drums, Sequenzen und Melodien mit Rock-Einfluß zur Geltung. Und die Elektronik bleibt nicht links liegen.Das Orgel-Thema in "Titan" kann schon ein Ohrwurm werden, und die guten Rockdrums aus "Hyperion" reißen fast jeden aus der Lethargie. Von Space keine Spur, aber macht nichts, dafür gibt es mitreißende Melodien samt treibender Percussion. Der frische Wind aus Wien ist nicht versiegt.

 

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