Ramp

Ramp

Ein Projekt, daß durch die Zusammenarbeit von Lambert Ringlage mit Frank Makowski und Stephen Parsick entstand. Der Kern Makowski / Parsick blieb über und holte sich einige Gastmusiker dazu wie z.B.: Jens Perschke (Kubusschnitt & Navigator) Klaus Hoffmann-Hoock oder Markus Reuter (Centrozoon). Die musikalische Reise von ['ramp] begann 1996 um die traditionelle Berliner Schule mit dunklen, Ambient- und experimentellen Jagdgründen zu verbinden.

Mind Over Matter - Under the Stars

Artist: Mind Over Matter
P: 2000
Die Konzerte von MOM im Jahre 1999 waren so gut, das man beschloss ein weiteres Livealbum zu veröffentlichen. Hier der Mitschnitt aus dem Stellarium Erkrath und mit Stepen Parsick am Synthesizer auf einem Stück.

  • Mellotron – Klaus Hoffmann-Hoock
  • Synthesizer [Vintage] – Stephen Parsick (tracks: 5)



Hier das letzte Exemplar!
 

28,00 EUR
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Parsick + Reuter - Lament

Artist: Parsick + Reuter
P:
2012
Wiedereinmal treffen sich die beiden Ausnahmemusiker um ihre eigene Drohnen-Ambientwelten zu erschaffen. Ausgewählte Elektronik trifft auf ausdrucksstarke Gitarre.

14,90 EUR
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Ramp (Stephen Parsick) - Arp-en-Ciel

Artist: Stephen Parsick
P:
2023
LTD 111
"arp-en-ciel" ist wahrscheinlich das aktuellste Album, das ich seit langem veröffentlicht habe. einige bits wurden zwar schon zwischen januar 2018 und juli 2020 aufgenommen, aber der großteil der musik entstand Anfang 2022, kurz vor dem tod von klaus schulze. natürlich war meine musik stark von schulzes werk beeinflusst – aber ich wollte nicht auf den fahrenden zug aufspringen und schulzes ableben als vehikel nutzen, um für meine eigene arbeit zu werben. daher beschloss ich, die veröffentlichung zu verschieben und veröffentlichte stattdessen zuerst "happy days". Als ich die Tracks für „ultima ratio“ aufnahm, dachte ich mir, dass es großartig wäre, zur Einfachheit meiner frühesten Musik zurückzukehren und sehr einfache Akkordfolgen zu verwenden (nicht, dass ich sowieso kompliziertere kenne), viele improvisiertes Solospiel, ganz im Sinne derer, die mich im Spätsommer 1988 inspirierten. Der Albumtitel kam mir nur als Wortspiel mit dem französischen "arc-en-ciel" in den Sinn, da ich in der ersten Hälfte hauptsächlich Arp-Synthesizer benutzte des Albums. ziemlich witzig, oder?
die zweite hälfte des albums besteht aus einigen aufnahmen, die auf den april 2000 zurückgehen, als cosmic hoffmann und ich einen schönen morgen verbracht hatten, als wir durch einen nebligen wald spazierten (wir waren auch ziemlich neblig, aber das wäre eine ganz andere geschichte) . eine anschließende aufnahmesession in klaus' eigenem quasar-studio nahm die atmosphäre dieses morgens recht gut auf, aber aus irgendeinem grund war die musik ungenutzt geblieben, bis ich sie zufällig wiederentdeckte. ich habe ein paar stücke aus dieser session genommen und sie in eine eher atmosphärische sache verwandelt, die meiner meinung nach auch klaus gefallen hätte.
oder höchstwahrscheinlich nicht, wer weiß.
die gesamte musik wurde von stephen parsick komponiert, arrangiert, aufgeführt, konstruiert, gemastert nach basf sm 911 und produziert.
vorbereitet für den digitalen download von stephen parsick im dachgeschoss borgholzhausen im april 2023.
Stephen Parsick: analoge Synthesizer, Keyboards und Sequenzer; Mellotron; Bänder, Schleifen und Behandlungen; Umgebungsfeldaufnahmen
cosmic hoffmann: glissandoz-gitarren auf „chunky cookies part one“
Ach übrigens, auf diesem Album gibt es keinen Mini-Moog.

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Ramp (Stephen Parsick) - Happy Days are here to stay

Artist: Stephen Parsick
P:
2022
LTD 111
Es ist eine Weile her, seit ich das letzte ['ramp]-Album veröffentlicht habe, und ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass jemals eine neue Aufnahme das Licht der Welt erblicken würde. schwer vorstellbar, dass diese Welt eine etwas andere war, als vor vier Jahren „no sleep 'til wilmersdorf“ veröffentlicht wurde, und niemand hätte ernsthaft gedacht, dass unsere Welt einen so massiven Sturzflug hinnehmen würde, oder?
Es sind nicht nur die düsteren zukunftsaussichten, denen wir gegenüberstehen – auf die eine oder andere weise musste ich mich auch mit dem tod einer der wichtigsten figuren in meiner persönlichen und musikalischen entwicklung, cosmic hoffmann, auseinandersetzen. Tatsächlich habe ich fast drei Jahre gebraucht, um mich damit abzufinden, dass Klaus nicht mehr da ist. viel von diesem kathartischen trauerprozess findet an „glücklichen tagen“ statt, und manchmal fühlt es sich sogar so an, als würde klaus von jenseits (oder anderswo) eingreifen. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich umso glücklicher, dass ich es geschafft habe, eine Reihe von Aufnahmen, die zwischen dem Sommer 2017 und April 2022 entstanden sind, fertigzustellen – und sie auf mehr oder weniger sinnvolle Weise als Album mit völlig neuen (und gleichzeitig Zeit sehr alt) Musik. in gewisser hinsicht könnte man es als weiterführung dessen sehen, was bereits auf "wilmersdorf" vorhanden war. andererseits hat die hier präsentierte musik dank der jüngsten ereignisse ein eigenleben entwickelt, und ich muss zugeben, dass ich seit meinem eigenen „hoellenengel“-album von 2004/05 nichts *so* doomiges mehr gemacht habe (auch wenn "happy days" bei weitem nicht so düster ist, aber das bin natürlich nur ich). Ehrlich gesagt hatte ich keine große Lust, diese dunkle Wendung noch einmal zu nehmen, und ich war vollkommen froh, die düsteren Gefilde der elektronischen Musik ein wenig hinter mir gelassen zu haben. Nun, es sollte nicht lange dauern, oder?


 
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Ramp (Stephen Parsick) - Havoc

Artist: Stephen Parsick
P:
2024
LTD 111
35 Jahre nach der Aufnahme meines allerersten Musikstücks ist es an der Zeit, das 14. ['ramp]-Album zu feiern (das auch das neunte Album wäre, das ich ganz alleine erstellt habe ... mir scheint es ohne Einmischung gut zu gehen die Außenseite). Der Großteil der Musik wurde ungefähr zur gleichen Zeit aufgenommen, als „arp-en-ciel“ und „happy days“ aufgenommen wurden, und bis zu einem gewissen Punkt war nicht ganz klar, welches Musikstück auf welchem Album landen würde. Ende 2022 war klar, welche Teile zu einem zusammenhängenden Ganzen zusammengehörten, das auch über ein eigenes narratives Element verfügen würde. An dritter Stelle stand „Havoc“, gefolgt von „Arp-en-Ciel“ und „Happy Days“, die in umgekehrter Reihenfolge veröffentlicht wurden. Kurz nachdem ich Mitte August 2022 die Rohbearbeitungen des Albums abgeschlossen hatte, musste ich vom Tod von Mark Shreeve erfahren. Diese verheerende Nachricht hat den Produktionsprozess in vielerlei Hinsicht überschattet, und in gewisser Hinsicht möchte ich dieses Album als eine Art Hommage an Mark und die Lektionen sehen, die er mir beigebracht hat, insbesondere den Titelsong „Havoc“ (ich bin mir sicher, dass er (ich hätte mir dieses „Massive Sequencing-meets-Mellotron“-Ding gewünscht).

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Ramp + Markus Reuter - Ceasing to Exist

Artist:  Ramp + Markus Reuter
P: 
2007
Wo das Duo ['ramp] seine Strukturen durch Tasteninstrumente erzeugt, arbeitet Markus Reuter mit Gitarrensounds, die er im “touch-sytle” kreiert und erfolgreich Solo wie in den Projekten Centrozoon & Tuner darbietet. Inhaltlich präsentieren die Akteure ein loses Konzept, welches Themen wie ‘Seelenmord’ & ‘Jeanne D’Arc’ (Johanna von Orléans) offeriert, aber auch reine Benennungen wie ‘Yet another ambient track’ & ‘number nine’ zeigt. Die 7 zu vernehmenden Tracks auf “Ceasing To Exist”, welche überwiegend eine Spielzeit von über 7 Minuten aufweisen, offenbaren eine tief atmosphärische Symbiose aus Dark Ambient, Space Ambient und Drone, die vor den Lautsprechern fesselt & ergreift. Vornehmlich gleicht das Hörerlebnis einer abwechslungsreichen Lustmord Aufführung, welche mit Sequenzen von Klaus Schulze bzw. Tangerine Dream „gespritzt“ wurde, die Akzente in längere monotone Passagen bringen. Das Trio “werkelte” überwiegend mit vertrackteren bzw. progressiveren Songstrukturen, wodurch das Gesamtkunstwerk einige Hördurchläufe mehr braucht, um sich in den Gehörgängen zu “verankern”. Das sehr passende in blau gehaltene Coverbild mit einigen Deutungs- wie Interpretationsmöglichkeiten malte Bernhard Wöstheinrich, mit dem Markus Reuter gemeinsam bei Centrozoon musiziert.  Wer ausgefeilten Dark Ambient mit Elementarien aus dem Space Ambient & den Drones wünscht, der durch Raffinesse, Vielschichtigkeit & Ausdruckskraft besticht, sollte sich diese progressive Analogwelt “Ceasing To Exist” von ['ramp] & Markus Reuter gönnen


 

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Ramp - Astral Disaster

Artist: Ramp
P: 
2012
LTD 300
8 Stücke Live aus dem Planetarium in Bochum,die sehr an Redshift erinnern, muss an den analogen Geräten liegen.


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Ramp - Debris

Artist: Ramp
P: 
2009
"Debris" verbindet zwei der wichtigsten Einflüsse von Ramp zu einer Einheit wie noch kein anderes Ramp-Album zuvor, nämlich ambiente Soundscapes mit industriell- minimaler Klangästhetik. Die Tatsache , daß "Debris" völlig im Studio und nicht - wie beinahe alle anderen Alben - live auf der Bühne entstanden ist, gestattete ein Maß an Komplexität, das bis dato nicht möglich war.

Mit “debris” kehrt Stephen Parsick zu den Wurzeln von ['ramp] zurück, welche in der Berliner Schule liegen und durch industrielle Momente Verfeinerung finden, wodurch ein höchst eigenständiger Sound entsteht, der durch feine Rhythmen, tiefe Atmosphären & eine undurchdringliche Dichte besticht. Neben Synthesizern, tauchen innerhalb der 12 Tondokumente das Lieblingsinstrument von Stephen Parsick, das Mellotron & Feldaufnahmen von Stahlwerken, Industrieanlagen und Eisenbahnbrücken auf, die für ein einzigartiges Hörerlebnis sorgen, das in keinem Moment Richtung Dark Ambient tendiert. Besonders mag auch der hohe Abwechslungsreichtum (Obwohl alles irgendwie Minimalistisch erscheint!) auf “debris” gefallen, der die überlange Spielzeit des Releases im Flug vergehen lässt, welche der Konsumentenschaft viel Aufmerksamkeit abverlangt, um die vorhandene Komplexität zu erfassen!
Stephen Parsick liefert mit dem ersten ['ramp] Album nach der Trennung ein Meisterwerk ab, welches zwar an die Vorbilder (Edgar Froese, Klaus Schulze) erinnert, aber über genug Eigenständigkeit verfügt, um nicht als Kopie oder Abklatsch unter die Räder zu kommen. Individuen, die Tangerine Dream, Klaus Schulze, Kraftwerk & Jean Michel Jarre zu ihren absoluten Favoriten zählen, sollten sich “debris” von ['ramp] keinesfalls entgehen lassen.

 

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Ramp - Looking back in Anger

Artist: Ramp
P: 
2006
Im Laufe der Jahre sammelt sich in so manchen Tonstudio eine Menge Material an, welches auf keinem regulären Release Platz findet, aber irgendwann beim “Ausfegen der Produktionsräumlichkeiten” auf Veröffentlichungen wie “Looking Back In Anger: A Decade Of Misfits 1996 – 2006″ von ['ramp] landen, die so zu ihrem 10jährigen Bestehen einen tiefen Einblick in die Entwicklung ihrer Schaffensphase eröffnen. Zu Anfang  klingen ['ramp] wie eine Electro- bzw. Dream Pop Combo, die ihre Songs mit unzähligen Loops „verkleistern“ und Refrains bis zum bitteren Ende wiederholt. Danach geben sich die Protagonisten experimentelleren Klängen hin, die sich in Richtung Ambient bewegen, aber denen noch die Intensität fehlt, um Dark Ambient zu sein. Aus dieser Epoche stammt das Stück ‘Tribejagd (tribal edit)’ mit der Sopranistin Martina Beine, welches starke Reminiszenzen an die legendären Sixth Comm/ Mother Destruction aufweist – sehr empfehlenswert. Darauf folgt die Space Ambient- bzw. Berliner Schule Phase, welche an Klaus Schulze, Tangerine Dream & Ash Ra Temple erinnert und durch die finale Lustmord Welle bis zum Ende von ['ramp] Ablösung findet. Heißt, das Duo versuchte sich in seiner Ära an unzähligen Stilen, welche sie auch gerne vermengten, weshalb [ramp] schwer einer Richtung zuzuordnen sind und mit Doombient ihr eigenes Genre erschufen, das den engsten Verwandtschaftsgrad zum Ambient hat. Den Abschluss von “Looking Back In Anger: A Decade Of Misfits 1996 – 2006″ bildet eine kurze aber knackige Hommage an Jhonn Balace von Coil, die irgendwie nicht in die Gesamtheit passt, aber den Geist von ['ramp] zeigt.



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Ramp - No sleep 'til Wilmersdorf

Artist: Ramp
P:  2018
LTD 222

Musikalisch wird es wieder ein lupenreines "Bielefelder Schule"-Album geben, das fest im Bielefelder Vorort Berlin der Jahre 1978/79 verortet ist, als ich mit meinen Eltern die Mauerstadt besuchte (ohne Kebapträume, dafür mit DDR-Limo in orangerot) und eine Weile in Wilmersdorf zubrachte. Daß dort in unmittelbarer Umgebung nicht nur das Beat Studio von Thomas Kessler lag, wo sich einst Klaus Schulze, Manuel Göttsching und Hartmut Enke zu Ash Ra Tempel zusammenfanden, Edgar Froese mit Bandschleifen
experimentierte und Agitation Free regelmäßig probten, sondern auch Peter Baumanns Paragon Studio, Conny Schnitzlers Werkstatt und Michael Hoenigs Aura Studio in fußläufiger Entfernung, ahnte ich damals nicht -- immerhin, ich war in der Düsseldorfer Straße untergekommen, und auf eine Kapelle aus Düsseldorf stand ich ziemlich (kurioserweise habe ich an diesem Ort auch das erste Mal Autobahn in voller Länge gehört, aber das wäre eine andere Geschichte...).
Klanglich ist "Wilmersdorf" mein persönliches "Pet Sounds" geworden, da alle meine Lieblingsklänge unter einem Dach versammelt sind, also diverser alter Synthikram von ARP, Moog, Oberheim und EMS, Elka Rhapsody 610 Strings, Rhodes Piano en masse, Kunstkopfaufnahmen in freier Natur, und selbstverständlich mehr Mellotroneinsätze, als für den Blutzuckerspiegel gut sein können. Um einen authentischen Klang der damaligen Zeit erwecken zu können, habe ich viel Zeit und Mühe in die Beschaffung von herrlich
rauschigen, zerrenden und generell grausam klingenden Bandechos, Federhallgeräten und Phasern investiert. Was die Abmischung angeht, so habe ich mich von zeitgenössischen Werken von Dieter Dierks und Conny Plank inspirieren lassen. Das fällt zwar nicht weiter auf, macht aber nichts.

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