Lakveet, John

Lakveet, John

Der Synthesizerspezialist aus Spanien ist bekannt für seine wunderbaren Sequenzerarbeiten. Er spielt auch zusammen mit Dom F.Scab aus Spanien.

John Lakveet - Building sequential stones vol. 1

Artist: John Lakveet
P: 2003
Heftigste Berliner Schule Sequenzen geben den Rhythmus vor und Lakveet baut darauf majestätische Melodien auf. Gut das es hiervon auch noch einen zweiten Teil gibt. Für Freunde der Berliner Schule ein absolutes Muss.

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John Lakveet - Building sequential stones vol. 2

Artist: John Lakveet
P: 2004
Zum Glück geht diese geniale CD hier mit dem zweiten Teil nahtlos weiter. Wieder schöne Berliner Schule Sequenzen, die den Rhythmus angeben und Lakveet baut darauf  wieder majestätische Melodien auf. Gut das es hiervon auch noch einen ersten Teil gibt. Für Freunde der Berliner Schule ein absolutes Muss.

10,90 EUR
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John Lakveet - Epikus

Artist: John Lakveet
P: 2003
Auf seinem zweiten Soloalbum kreiert Lakveet eine intensive Atmosphäre aus Emotionen, Berliner Schule Sequenzen und Melodien. Das Album nimmt den Hörer mit durch die bekannten Phrasen der Vergangenheit und ins Ungewisse der Zukunft.

 

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John Lakveet - Force of Reason

Artist: John Lakveet
P: 2005

Sehr Sequenzer orientiert beginnt diese mittlerweile fünfte Solo-CD des Spaniers John Laakveet. Wie viele Musiker orientiert er sich am großen Namen der Berliner Formation Tangerine Dream. Das die Band einen gewissen Einfluss auf John hatte, lässt sich nicht von der Hand weisen. Seine Musik stellt aber keinen Clone dar, sondern trägt genügend eigenständige Elemente.
Ist der Eröffnungstrack „Leibniz And Contingency“ noch im Stile der Berliner gehalten, so klingt das folgende „Copleston Aperture“ eher spacig verklärt und könnte durch die ungewöhnlichen Sounds (Töne, die an Blasinstrumente erinnern) in die Ecke von Vangelis geraten. Das sehr schöne „In-Kant-Able“ bietet einen pulsierenden Rhythmus mit asiatisch anmutenden Sounds. „Checkmate To B. Russel“ klingt wie eine Reise durch die Tiefen des Ozeans. Dieser eigentümlich aber faszinierende Mix aus Ambient und „Berliner Schule“ führt sich auch in „Descartes, The Lance Argument“ fort. Langsam entwickelt sich der Track, der dann im letzten Drittel etwas dumpf und düster wirkt. Experimentelle Klänge und harmonische Teile finden sich im mit über 24 Minuten Spielzeit längsten Track Nummer 6 (im Cover sollte dies „Nihil-Ibuster“ sein, stimmt aber mit der Zeitangabe nicht überein). Ein Track, der trotz seiner vielen Facetten recht eigentümlich und befremdend wirkt.
Der folgende siebte Track entschädigt für den vorangegangenen Titel allemal, denn hier herrschen wieder die bekannten Sequenzerläufe vor.

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John Lakveet - Proportions

Artist: John Lakveet
P: 2005

So mystisch wie die aus Fraktalen bestehende Grafik des Covers, so beginnt der fast 14minütige Opener „Fractal Clouds“. Nach verhaltenem, etwas experimentell klingenden Anfang startet John nach etwas mehr als zwei Minuten den Sequenzer und der Track beginnt erst so richtig. Durch leichte Variationen und Melodielinien nimmt er Fahrt auf. Wenn ich hier Vergleiche heranziehen sollte, so kommt mir unweigerlich ein Mix aus Schulze und Ashra in den Sinn. Zum Abschluss wird es wieder sehr experimentell und flächig. Allerdings sind die zehn Tracks des Albums gar nicht so einfach zu beschreiben. Kalte Flächen und synthetische Klänge wie von klangschalen erzeugt tragen den zweiten Track auf dem John dann Melodiestrukturen ziseliert. Das Ganze hat etwas Sinnentfremdendes. „Confusion Of Integral“ bietet auf seinen sechs Minuten eine Menge an unterschiedlichen Sounds. Mal hört es sich wie die ruhige Variante von Kraftwerk an, dann steht der Sequenzer wieder im Vordergrund um als nächstes in eine Melodie mit eingestreuten schrägen Klangmodulationen überzugehen.
„Proportions“ erschließt sch nicht gleich dem geneigten Hörer. Tolle melodische und Sequenzer orientierte Passagen wechseln mit experimentellen Einlagen ab und kein Song ist an den ersten Klängen festzumachen, dazu wechseln sie zu sehr die Richtung. Wer sich dazu in andere Sphären begeben kann und auch für ungewohnte Klangkombinationen ein offenes Ohr hat, der sollte hier zugreifen.

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Schwingungen Radio auf CD - Ausgabe Nr.281 10/18
Schwingungen - Radio auf CD
Edition Nr.: 281
10/2018

 
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Schwingungen Radio auf CD - Ausgabe Nr.289 06/2019
Schwingungen - Radio auf CD
Edition Nr.: 289
06/2019

 
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