RARITÄTEN

RARITÄTEN

Gestrichene und sehr rare oder limitierte CDs

Mathias Grassow + Bruno Sanfilippo - Cromo

Artist: Mathias Grassow + Bruno Sanfilippo
P: 2010
Das besondere Steinway Old Lady Grand Klavier gespielt von Sanfilippo, zusammen mit den tiefen Drones (lange dunkle Töne) von Matthias Grassow, geben wieder einmal eine herrliche Stimmung der Kontraste. Musik die direkt aus den Herzen der Musiker kommt. Manchmal mit einer Stimmung wie im tiefsten Nebel und mit sehr verhallter Luft. Ein Ambientwerk der Meisterklasse.

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17,90 EUR
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Mathias Grassow + Tomas Weiss - Quiet Calling I

Artist: Mathias Grassow + Tomas Weiss
P: 2008 / 2017
LTD
Hier die neue Version mit dem 20 minütigen Bonusstück.

Psychedelic trifft Ambient, Musik mit sehr viel Filmmusikcharakter, wobei der Film allerdings im Kopf des Hörers entsteht. Jedes der 6 Stücke steht für sich, man kann sie aber auch als Ganzes sehen, da sie ineinander übergehen.

 

24,50 EUR
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Mathias Grassow - Tranceformation

Artist: Mathias Grassow
P: 1998 / 2016
LTD 100
Grassow einmal von einer ganz anderen Seite. Rhythmische Chill-Out Musik.


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28,00 EUR
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Mathias Grassow, Rüdiger Gleisberg, Amir Baghiri - Arcanum

Artist: Mathias Grassow, Rüdiger Gleisberg & Amir Baghiri
P: 1996 / 2007

Das Re-Release des Meilensteins der Ambient-Musik von 1997 nun mit zwei Bonus-Tracks in exquisiter Aufmachung auf dem russischen Label "Faria Records".
"Wenn es ein Meisterwerk des rituellen Dark Ambient gibt, dann ist es mit Sicherheit die (...) "Arcanum"-Kollaboration..."
Mit Klaus Wiese...

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22,50 EUR
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Matzumi - Ad Infinitum

Artists: Matzumi
P: 2010
Gedanken, tief unter der Oberfläche, Schwermut ringt mit Sinn. Mit Worten lässt sich schwer erfassen, was nur Musik auszudrücken vermag. Dies ist die Intension, der Anspruch an 'ad infinitum'; Klänge sollen sprechen, nicht Worte.
'ad infinitum' - bis ins Unendliche. Die Trauer nach Verlorenem, die Hoffnung auf das Zukünftige -
DAS ist 'ad infinitum', DAS bin ich - Matzumi.
Hier die neue Version mit 3 Bonusstücken.

13,90 EUR
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Maximus + Felix - 11:11 Open the Door

Artists: Maximus + Felix
P: 1993
Ein Gewitterregen mit Donnergrollen, dazu perlendes Klavier und schwellende Keyboards - über ein solches "Praeludium" freut sich der audiophile Hörer. Vogelgezwitscher, Flötentöne und Harfe, dezente Glocken und eine verträumte Frauenstimme im zweiten Stück - das läuft dann schon fast Gefahr, in Edelkitsch der Marke "New Age mit Zuckerguß" abzugleiten. Doch zum Glück kriegen die beiden italienischen Musiker, die sich Maximus & Felix nennen, auch bei solchen Klippen immer wieder die Kurve zum spannenden Hörerlebnis. Und das verdanken sie nicht zuletzt der Klangqualität ihrer Produktion. Der Keyboarder und Komponist Massimo Zuccaroli und Felice Severa, Elektroniker mit klassischer Klavierausbildung, bedienten sich des "3D-Holophonic"-Verfahrens ihres Landsmannes Hugo Zuccarelli. Jener hatte in seinem Studio bereits Platten von Pink Floyd ("The Final Cut"), Stevie Wonder ("In Square Circle") und Michael Jackson ("Bad") klanglich aufpoliert. Bei Maximus & Felix bewirkte die "holophonische" dreidimensionale Aufnahmetechnik auf jeden Fall eines: Die Tonbilder des Duos wirken erstaunlich plastisch und versetzen den Hörer mitten hinein ins Geschehen, in das Donnergrollen vom Beginn oder, mit Hilfe arabischer Vierteltöne, in die "Desert". Freilich sollte man von dieser CD kein Demonstrationsobjekt für den Klang natürlicher Instrumente erwarten. Denn Maximus & Felix schöpfen die Möglichkeiten elektronischer Klangerzeugung voll aus, und manches natürliche Instrument, das hier so fein erklingt, dürfte eine Kur im Musikcomputer hinter sich haben. Hin und wieder untermalen auch synthetische Streicher oder ein pulsierender Computer-Rhythmus die klanglichen Visionen der beiden Neuromantiker, die eine Harmonie zwischen Technologie und Natur beschwören: Blumen, Vögel und Schmetterlinge, aber auch "Cosmic Love" und das "Mystery Of The Universe" stehen im Mittelpunkt ihres Konzepts. Und irgendwie schaffen sie es tatsächlich, die Brücke zwischen diesen Polen zu schlagen. Wer sich dann noch Kopfhörer aufsetzt, wird endgültig in eine aussergewöhnliche Klangwelt entführt, die ihm ohrale Befriedigung verschafft.

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15,40 EUR
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Maxxess - Authenticity

Artists: Maxxess
P: 2005
Excellenter Instrumental Rock mit Gitarre. Die beiden Welten sind hier auf exzellente Art und Weise kombiniert.

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Mergener + Weisser - Software-Visions

Artist: Software (Mergener & Weisser)
P: 1989

Dies ist die rare CD Version der Musik die für die Filmusik Nachbearbeitung gedacht war.
Hier finden wir schöne Stücke von Peter Mergener aus der Software Zeit bis 1989.
Wunderbare analoge Synthesizerstücke.

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18,90 EUR
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Mergener/Weisser - Beam-Scape

Artist: Software (Mergener & Weisser)
P: 1984 / 1990

Die Tracks 5 bis 8 sind Bonustracks vom Album Night Light.
" Beam - Scape " ist das erste Album des Elektronik - Duos PETER MERGENER und MICHAEL WEISSER, die sich einige Zeit später unter dem Projektnamen SOFTWARE zusammenschlossen und in den folgenden Jahren bis zu ihrer Trennung 1999, viele weitere großartige Alben veröffentlichten. Seit der Auflösung von SOFTWARE produziert P. Mergener bis heute weiterhin in seinem Studio in der Eiffel elektronische Musik, M. Weisser hingegen ist vor allen Dingen als Medienkünstler aktiv. Das Jahr 1984, in welchem auch dieses Album veröffentlicht wurde, war sozusagen das Geburtsjahr des Projektes SOFTWARE und der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen P. Mergener und M. Weisser.
Das Album " Beam - Scape " besteht im Prinzip nur aus den ersten vier Tracks dieser CD, die Tracks 5 - 8 hingegen sind wiederum die komplette A - Seite des 1986 veröffentlichten Albums " Night - Light ". Die insgesamt acht Tracks auf dieser CD sind größtenteils sehr ruhig und natürlich, wie es sich für dieses Duo gehört, oftmals mit spacigen Klanglandschaften und eingängigen Sequencerlines versehen. Ab und zu kommt bei dem einen oder anderen Track auch der Rhythmus - Computer zum Einsatz. Mit Sicherheit kann man aber das Album " Beam - Scape ", also die ersten vier Tracks auf dieser CD, zur ganz frühen SOFTWARE - Ära zählen, als sich die Musik dieses Duos noch sehr an den Stil der " Berliner Schule " orientierte und die Tracks gern auch einmal über 15 Minuten und mehr lang sein durften. Die restlichen vier Tracks hingegen, also die A - Seite des zwei Jahre später erschienen Albums " Night - Light " (1986) , zeigen schon, in welche musikalische Richtung sich die beiden Musiker mit ihrem Projekt SOFTWARE entwickeln würden. Und genau aus diesem Grund ist diese CD so interessant und sollte eigentlich bei keinem SOFTWARE - Fan fehlen. Auch Freunde gut produzierter Elektronik - Musik kann ich dieses Album nur wärmstens empfehlen. Vor allem aber sind es eben die vier Tracks des " Beam - Scape " - Albums, die den Hörer in anderen Sphären schweben lassen. Faszinierende Elektronik - Musik aus einer ganz frühen Phase des späteren Projektes SOFTWARE. Hochinteressant, spannend und faszinierend!

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28,00 EUR
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401 bis 410 (von insgesamt 870)