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Gestrichene und sehr rare oder limitierte CDs
Artist: Klaus Schulze P: 1985 / 1997 „Inter*Face“ war 1985 Klaus Schulzes 18. Album, erschienen zwischen den Veröffentlichungen „Audentity“ und „Dreams“. Als typisches Schulze-Album lässt es sich allerdings nicht bezeichnen: „On The Edge“ ist mit stampfenden Disco-Beats unterlegt, eigenwillige Sequenzer dominieren "Colours In The Darkness", auf "The Beat Planante" klingen die Synthsounds fast fragil, und das abschließende, lange Titelstück hat auch einige Überraschungen zu bieten. Hier das letzte Exemplar der ersten CD Version auf dem Manikin Label!
Artist: Klaus Schulze & Harald Großkopf P: 1980 / 2007 / 2016 Aufgenommen während der Livekonzerte in Amsterdam 1979, Berlin 1976 und Paris 1979. Drums on Track 2: Harald Großkopf Voice on Track 4: Arthur Brown All tracks conveiced, composed, performed live, mastered & edited by Klaus Schulze Aus dem Booklet: "..Ich besitze die originalen und kompletten Aufnahmen mit dem Kunstkopf des Stückes, die in Berlin aufgenommen wurden. Und ich freue mich, sie nun für diese Veröffentlichung zu übergeben. Hier ist nun die komplette Version von 51 Minuten des Stückes Sense im Gegensatz zur bisher erhältlichen kurzen LP Version von 31 Minuten. KDM 1995 Der Bonustrack "Le Mans au premier" sind die ersten 18 Minuten des Konzertes in der "Abbaye de l'Epau" ausserhalb von Le Mans in Franreich welches aus November 1979 stammt. 2007. KDM Der Mitschnitt der "...live..."- Nummer "Sense" entstand während des von Walter Bachauer organierten "Meta Musik Festivals in der Berliner "Nationalgalerie". Die Aufnahme von "Dynamic" mit dem Gesang von Arthur Brown entstand am 27.Oktober 1979 in Amsterdam. "Altmeister Klaus Schulze zeigt sich auch auf seiner zwölften Solo- Scheibe in großartiger Form. Als Live- Interpret auf dem Synthesizer kann ihm wohl keiner das Wasser reichen". Hier das letzte Exemplar!
Artist: Klaus Schulze P: 1992 Liveaufnahme des Konzertes 1992 in der Royal Albert Hall in England. Ein langer Live Sequenzer Track. Dazu noch Bonustracks mit einer länge von fast 25 Minuten, die im Studio entstanden sind. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Klaus Schulze P: 1992 Hier im zweiten Teil des Konzertes und auch mit den weiteren Bonustracks, ist noch mehr von Klaus Schulze zu entdecken. Es war Anfang der 90iger ein Wendepunkt in der Spielweise und der Instrumentierung in seiner Musik, die hier nun voll zu tragen kommt. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Klaus Schulze P: 1990 Hier sind zwei Stücke von Klaus Schulze Live in Dresden und 3 zusätzliche Stücke, die er 1990 im Studio einspielte. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Klaus Schulze P: 1994 Dies ist eine Zusammenstellung der besten Titel von Klaus Schulze aus den Jahren 1972 bis 1993 auf einer Doppel CD. Hier das letzte Exemplar! Track 1-1 taken from Irrlicht Track 1-2 taken from Picture Music Track 1-3 taken from Timewind Track 1-4 taken from Moondawn Track 1-5 taken from Body Love Vol. 2 Track 1-6 taken from X Track 1-7 taken from Dig It Track 2-1 taken from Dig It Track 2-2 taken from Angst Track 2-3 taken from Miditerranean Pads Track 2-4 taken from The Dresden Performance Track 2-5 taken from Beyond Recall Track 2-6 taken from Royal Festival Hall Volume 1 Track 2-7 taken from The Dome Event
Artist: Klaus Schulze P: 1975 / 1988 "Timewind" erschien 1975 als 5.Klaus Schulze- Produktion. Die Platte, ist die erste mit klarem Bezug Schulzes zu seinem Bayreuther Helden Richard Wagner,- eingespielt als klassische Homerecording- Aufnahme in seiner damaligen Wohnung in der Schwäbischen Straße (einem ehemaligen Friseurladen und dem späteren Tangerine Dream - Studio). Bis einschließlich "Timewind" waren seine Platten alles Realtime "Live"- Aufnahmen. Playbacks konnte man nicht machen,- Abmischen und Einstellungen an den Synthies mußten während der Aufnahme erfolgen. Hier das letzte Exemplar der original Virgin CD Version!
Artist: Klaus Schulze P: 1994 Klaus Schulze hat seine Vorliebe für Georg Trakl schon 1978 auf seinem Album "X" öffentlich gemacht. 1984 erschien das schwierige Werk "Audentity" inspiriert durch Texte von Trakl's "Sebastian im Traum". Jetzt liegt die erste Oper von Klaus Schulze vor und er nahm sich wieder dem Stoff um den österreichischen Lyriker an. Der Name der Oper "Totentag" bezieht sich auf den Titel eines von Trakl verfaßten lyrischen Dramas, welches jedoch von ihm selbst kurz nach der Uraufführung vernichtet wurde. Der Handlung zugrunde liegen die letzten Trakl's sowie ein in Wirklichkeit vergeblicher Besuch Ludwig Wittgensteins bei dem Dichter. In sieben Szenen wird bis zum Freitod Trakls versucht, Beweggründe für sein Tun zu finden, ohne jedoch eine Lösung zu präsentieren. Fünf Sänger und eine Sängerin bemühen sich die Handlung umzusetzen. Das Libretto stammt von Hermann Schneider und die Musik wurde komplett komponiert und eingespielt von Klaus Schulze. Und die Musik ist das eigentlich und wirklich tolle an den 104 Minuten. Natürlich hat sie etwas vom Geist, den auch "Audentity" umwehte, aber sie bietet eine unglaubliche Fülle an Sounds, so dass man sich eine instrumentale Version wünscht. Hier ist Klaus Schulze an einem neuen echten Höhepunkt angekommen. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Klaus Schulze P: 1978 / 2009 Das 1978 erschienene, knapp 120min lange Doppelalbum des seinerzeitigen deutschen Synthesizer-Papstes Klaus Schulze ist einer DER Klassiker der vollelektronischen Musik. Hinter der Musik verbirgt sich ein Tondokument, das es wert ist, Klassiker genannt zu werden, auch deswegen, weil drei der Sechs Musikalischen Biographien (so der Untertitel des Albums) durchaus an der Grenze zur E-Musik stehen. [Der 7. Titel Object D'Louis war ursprünglich kein Bestandteil des Albums] Georg Trakl - Das Stück ist mit fünfeinhalb Minuten das kürzeste der Sammlung. Über einem elektronisch pulsierenden Rhythmus schwebt eine nichtendenwollende Melodie, die in Variationen und Variationen endlos wiederholt wird - gelungen. Frank Herbert - Entsprechend dem Werk des SF-Autors ist das 10minütige Stück ein knackiges, flottes und dramatisches Werk, mit einem Flair von Star Wars und Oxygene V. Friedrich Nietzsche - Über 24 Minuten baut Schulze hier, unterstützt von Harald Grosskopf, ganz allmählich ein eindrucksvolles futuristisches Soundgebäude auf, das den Vergleich mit bekannteren Synthesizerepen nicht scheuen muß. Es ist ein bißchen, als hätten Alan Parsons Project aus Lucifer eine Mega-Maxi-Version gemacht. Friedemann Bach - Das 18minütige Werk ist das leiseste der sechs Stücke. Die Synthesizer schaffen einen weiten, kühlen und zeitlosen Raum, in dem in geisterhafter Ferne eine Violine verirrte Melodien spielt. Sanft, gelassen und hypnotisch. Ähnlich Heinrich von Kleist, das mit fast 30 Minuten längste Werk. Auch hier schaffen die Synthesizer eine entrückte (fast psychedelische) Klanglandschaft, die man beim intensiven Zuhören wie hypnotisiert durchwandert; die eingefügten Geräuscheffekte sind wie ein Dialog mit anderen, fremden Dimensionen. Ganz langsam erwächst aus der leuchtenden Tonwelt ein sperriger Rhythmus, der das Werk abrupt, aber passend beendet. Diese Komposition ist durchaus vergleichbar mit den besten Werken von John Adams und Steve Reich. Der Favorit ist das ebenfalls fast halbstündige Ludwig II. von Bayern. Es ist die Beste Synthese aus neuer und alter Musik. Schulze verarbeitet hier Elemente der Musik aus dem Jahrhundert des Bayernkönigs und läßt sie sich mit den Synthesizerklängen verbinden; es entsteht eine melodiöse, tänzerisch-wuchtige Sinfonie, die den verzaubernden Klang von Jarres Oxygene noch übertrifft. Hier in der SPV LP Version mit 16 seitigem Booklet im LP Format.
Artist: Klaus Schulze P: 1986/ 1990 Auf Miditation ist Steve Jolliffe als Flötist zu hören. Klaus Schulze: Ich habe immer gerne mit Leuten gearbeitet, die gut improvisieren können und mit Steve Jolliffe war es eine perfekte, fließende Zusammenarbeit.
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