Suche
Aktueller Filter
Gestrichene und sehr rare oder limitierte CDs
Artist: Kayanis P: 1998 Machines and Dreams ist das zweite Album von Kayanis. Er selbst spielt Keyboards, Gitarre und Bass, dazu kommt ein weiterer Gitarrist. Schlagzeug kommt aus der Dose. Von etwas textlosem Gesang (möglicherweise gesampelt, da kein Urheber angegeben) abgesehen ist die Musik instrumental. Kayanis präsentiert hier eine Mischung aus elektronischer Musik und symphonischem Progressive Rock. Meist stehen elektronische Klänge im Vordergrund, kräftige Klangbögen, die in ihrer orchestralen Art etwas an Vangelis erinnern. Die progrockige Komponente wird in Form massiver Gitarreneinsätze von Oldfield-artigen, jubilierenden Soli bis zu progmetallischen Riffs eingebracht. Garniert wird das Ganze mit ein paar weltmusikalischen Einsprengseln, die leider nicht immer ganz geschmackssicher geraten sind. Die lateinamerikanisch inspirierten Ethno-Gesänge wirken ebenso kitschig wie die gelegentlich zu hörenden elektronisch nachempfundenen Panflötenklänge - da hat man also Hörer gleich die Bilder von in deutschen Fußgängerzonen aufspielenden "Los Incas"-Verschnitten vor Augen! Reichlich bombastisch wirkt diese Musik über weite Strecken, hat aber - von den erwähnten, etwas unglücklichen Ethno-Einsprengseln abgesehen - durchaus ihren Reiz. Übermäßige Komplexität darf man, wie meist im Elektronik-Bereich, allerdings nicht erwarten. Recht originell ist diese Kombination zumindest schon. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Kayanis P: 2001 Für sein drittes Album versammelte der polnische Musiker Kayanis neben Gastmusikern und Solosängern noch ein Orchester und gleich drei Chöre, insgesamt mehr als 100 Mitwirkende. Nun gibt es ja den etwas abgegriffenen Spruch, wonach viele Köche den Brei verderben, der passt hier aber wie die Faust aufs Auge. Denn was dem Hörer hier geboten wird, ist der pure Bombast-Overkill. Die musikalischen Gewichte haben sich klar verschoben, weg von der Elektronik, die hier im wesentlichen nur noch in Form einer Art Grundierung mittels Klangflächen eingesetzt wird, hin zu einem permanenten Breitwand-Sound dröhnender Gitarren mit oft deutlichem Progmetal-Einschlag. Dazu intonieren die Chöre bedeutungsschwanger klingende Sätze, und wenn noch das Orchester dazu schmettert, wartet man förmlich darauf, dass der ganze hohle Bombast in sich zusammenfällt. Leider vergeblich. Und wird der Bombast-Sound doch mal etwas zurückgefahren (Sad Song z.B.), trieft dank schmachtender Gesänge der Schmalz nur so aus den Boxen. Oder es wird gar pseudomystisch geraunt.
Hier das letzte Exemplar!
Artist: Keith Emerson P: 1995 The Christmas Album ist Keith Emerson's zweites und letztes Solo Album in den 80-er Jahren. Es erschien 1989 und enthält neben eigenen Titeln die Neuinterpretation klassischer Themen rund um's Thema Weihnachten. Teilweise verarbeitet Emerson recht ironische Elemente, beispielsweise enthält das Album eine Gospel Fassung des Weihnachtsklassikers Silent Night. Alles in allem ist das Christmas Album Keith Emerson's bestes Solo Album der 80-er Jahre. Die Anschaffung dieser Neuauflage lohnt sich für Emerson Fans schon allein aufgrund der digitalen Überarbeitung. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Kelvin L. Smith P: 1999 Kelvin Smith kombiniert seine Ambientmelodien mit Spaceambient. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Kelvin L. Smith P: 1998 Kelvin Smith kombiniert seine Ambientmelodien mit Spaceambient. Hier das letzte Exemplar, das nur in sehr guten CD Playern makellos läuft. Aufgrund des Alters zeigt diese CDR auf einigen Playern stellenweise Aussetzer.
Artist: Kit Watkins P: 1993 Umgebungsgeräusche , meist aus dem Dschungel und dann plötzlich dramatische Musik. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Kitaro P: 1992 Dream ist eine CD, die sich etwas von den anderen Kitaro-CD's abhebt. Zwar sind die meisten Titel ruhig und verleugnen auch hier nicht ihre japanische Herkunft, jedoch ist alles ein wenig mehr kommerziell. Die Klangstrukturen sind eingängig, haben teilweise sogar Ohrwurmcharakter. Für alle Jon Anderson-Fans ist diese CD sowieso ein Muß, da sie nahtlos an dessen alte Zeiten mit Yes und Vangelis anknüpft. Dies ist die Japanische CD Version, die einige Titel mehr und auch einige weniger hat, als die Kitaro Dreams Version. Hier das letzte Exemplar der Japanimport-Version!
Artist: Kitaro P: 2002 Die "Ancient Journey" setzt da an, wo "Ancient" aufhörte, schliesslich ist sie ja Teil der selben TV-Serie von NHK Enterprises.Kitaro beschert uns ein herrliches Potpurry aus verschiedenen Kulturen, getragen von seinen unvergleichlichen, sphärischen Klängen. Man schwebt förmlich durch die alten Kulturen. Diese Doppel-CD darf sich ohne zu "erröten" mit der Silk Road - Serie messen. Alle die den "Ur-Kitaro" mögen und lieben und vermutlich auch alle anderen Liebhaber von sphärischen Klängen werden von dieser CD begeistert sein. Hier das letzte Exemplar der raren Japan Version!
Artist: Kitaro P: 1984 / 1993 Japan Import. Live Versionen der Silk Road Stücke aus dem Jahre 84. Hier das letzte Exemplar!
Artist: Kitaro P: 2002 Sehr schöne Zusammenstellung seiner besten Stücke, hier als Japan Import. Hier das letzte Exemplar!
{{.}}
{{{.}}}