RARITÄTEN

RARITÄTEN

Gestrichene und sehr rare oder limitierte CDs

Claude Larson - Wings in the Sky

Artist: Claude Larson
P: 1986
Gute Melodien, sehr unterschiedliche Stile. Eingespielt auch auf dem legendären Fairlight System.

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16,90 EUR
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Cluster - Japan 1996 Live

Artist: Cluster
P: 1997
Konzertmischnitte der Auftritte in Japan aus dem Jahre 1996.

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28,00 EUR
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Conrad Schnitzler + Wolfgang Seidel - 10 kW/h

Artist: Conrad Schnitzler & Wolfgang Seidel
P: 2010
Limitierte Edition: 150
10 Stunden von bisher unveröffentlichten Stücken auf 10 CDs (keine CDRs).
Diese versteckten Juwelen wurden erst kürzlich entdeckt und neu aufpoliert um ans Tageslicht zu kommen. Die Qualität ist überragend. Es handelt sich um historische Aufnahmen aus den Archiven der beiden Musiker aus den Jahren 1973-1977.
Auf dem beiligenden USB Stick gibt es exclusiv die 11 Stunde (11kW/h) und weitere Hintergrundinformationen.
Wunderbar verpacktes und toll aufgemachtes 10 CD Set, handnummeriert.


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148,00 EUR
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Conrad Schnitzler - 00/44

Artist: Conrad Schnitzler
P:
1993
Klanggebilde, die sehr dramatisch klingen, aber ohne Struktur zusammenlaufen. Sehr experimentell, wie wir es von Schnitzler gewohnt sind.

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24,50 EUR
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Cosmic Baby - A Tribute to Blade Runner Part I
Artist: Cosmic Baby
P: 1994
3 Stücke, in denen Cosmic Baby seine Art und Weise vom bekannten Blade Runner Titel einspielt. Schnelle, rhythmische Versionen, wechseln sich auch mit seinen eigenen Interpretationen ab, die wir so nicht im Film gehört haben.

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10,90 EUR
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Cosmic Baby - Futura
Artist: Cosmic Baby
P: 1994
Hier kreirt Blüchel eine tolle symbiose aus klassischer Musik, gemischt mit leichtem Techno und typischen Elektronikmusikelementen.

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11,90 EUR
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Cosmic Baby - Loops of Infinity

Artist: Cosmic Baby
P: 1994
Sein größter Hit hier als Promo-CD-Single.

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9,50 EUR
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Cosmic Baby - Stunde Null

Artist: Cosmic Baby
P: 1995
Limitierte signierte und nummerierte Edition.
Experimentelle Musik als Tribute an die ganz frühen Elektronikmusiker der 50er Jahre wie z.B. Karlheinz Stockhausen.

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20,50 EUR
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Craig Padilla - Perspectives on the Dream World

Artist: Craig Padilla
P: 2000 / 2021
LTD 50

Eine Stunde unglaublicher elektronischer Musik der Berliner Schule, die GESAMT mit analogen Synthesizern erstellt wurde, einschließlich des klassischen ARP 2600-Synthesizers! Diese Musik ist ein kühner neuer Ansatz für Padilla, der auf seine "Wurzeln" der Elektronik der alten Schule zurückgeht und den Musikstil der späten 70er Jahre mit moderner Technologie kombiniert. Fans von analoger Sequenzer- / Weltraummusik werden diese CD WIRKLICH zu schätzen wissen! (Tragen Sie beim Hören unbedingt Kopfhörer.)

16,90 EUR
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Craig Padilla - The Eye of the Storm

Artist: Craig Padilla
P: 1996

Fans von melodischer EM sollten in diesem sehr guten Angebot des amerikanischen Musikers Craig Padilla viel zu schätzen wissen. Beginnend mit dem täuschend leichten und luftigen „Angel“ tanzen einfache, helle Piano-Leads um leichte Percussion und eine sprudelnde, hüpfende Basslinie. Obwohl es wie Tangerine Dream aus den späten Achtzigern klingt, hat die widerhallende Atmosphäre auch starke Anklänge an Patrick O'Hearn. Falls Sie das nicht zu leicht finden, dann schauen Sie sich die erstaunliche Ron Boots-Imitation auf „Vast Emotions“ an, ein 16-minütiges Toben durch helle Sequenzen, hämmernde Beats und eine gesunde Dosis Elektronik, die dazu gehört. Schicht um Schicht wird hinzugefügt, und ich würde schwören, dass ich mir ein Outtake von Boots „Detachment Of Worldly Affairs“ oder „Different Stories and Twisted Tales“-CD anhöre. Die Ähnlichkeit ist wirklich bemerkenswert. Nach dieser hohen Energiedosis gibt "The Gift" eine Pause, um sich zu erholen, klingt ein bisschen nach New Age, ist aber sehr schön arrangiert. Padilla hat sehr gute, straffe Kompositionen, im Gegensatz zu langen Improvisationen, zumindest auf dieser CD. „One“ beginnt mit Vögeln und fügt dann lange, fließende, majestätische Synthesizer hinzu. Sie steigern sich zu einem Crescendo und verflachen dann. Das Stück hat ein sehr symphonisches Gefühl, mit einem Gefühl von Erhabenheit. In der Mitte ändert sich das Thema und es wagt sich mit einer weiteren Boots-ähnlichen pulsierenden Basslinie zurück in elektronischeres Gebiet. Dann kehrt das majestätische Thema zurück und vermischt die symphonischen und elektronischen Elemente sehr gut, um das Stück zu beenden. Eine langsame, sehr hübsche Sequenz beginnt mit "Night Rain", wobei die Akustikgitarre effektiv in den Mix einfließt. Die Hinzufügung der kraftvollen E-Gitarre von Al Mires verleiht diesem Track mehr Pop/Rock-Feeling, aber er passt immer noch gut zum Rest der CD. Die CD endet mit dem 28 ½-minütigen Titeltrack. Ein wunderschön konstruiertes Stück, das eine Vielzahl von Themen und Stimmungen erforscht, mit exzellenten Sequenzen und Sounds. Es entwickelt sich zunächst langsam, nimmt dann mit seiner sehr starken Sequenzierung an Geschwindigkeit zu, die an Intensität aufbaut, wenn Schichten hinzugefügt werden. Die Energie erreicht ihren Höhepunkt und scheint dann genau zum richtigen Zeitpunkt abzufallen, was in einem wunderbaren Pool spaciger elektronischer Klänge endet. Trotz der erwähnten offensichtlichen Einflüsse hat Padilla seinen eigenen Sound geformt und dem gekonnten Sequencing und der Elektronik viel Wärme hinzugefügt.

2000. Phil Derby

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28,00 EUR
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101 bis 110 (von insgesamt 878)