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Die Bühnenfassungen der beiden Alben hat der Musiker für die Nachwelt auf Zelluloid bannen lassen. Tubular Bells II, live im Castle zu Edinburgh mitgeschnitten, erfreut die Fans mit einer esoterisch gefärbten Musik zum Träumen und Abheben. Aus kantablen Gitarrenlinien, sanften Keyboardparts, folkloristischen Chorgesängen und allerlei Space-Sounds fertigt Oldfield hier ein Werk von geradezu sinfonischen Ausmaßen. Tubular Bells III, im verregneten London unter freiem Himmel aufgezeichnet, hält für den Zuschauer daheim ebenfalls ein stimmungsvolles Konzertereignis bereit. Am Bildschirm in der Wohnstube lässt sich miterleben, wie Oldfield und seine Mitstreiter einem riesigen Arsenal elektronischer Tonerzeuger mit viel Gespür für Nuancen schwelgerische Sphärenklänge entlocken. --Harald Kepler
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