Dies ist die einzige CD von P'Cock, die die 3 LP Veröffentlichungen in einer Art Best Off.. zusammenfasst. Die Musik ist sehr elektronisch ausgelegt und diverse wunderbar klingende Synthies beherrschen die Szene. Es klingt dabei teilweise so, als wäre Jean-Michel Jarre einer Rockgruppe beigetreten, nicht immer geradlinig sondern durchaus experimentell stellenweise. Wenn auch die Melodien eindeutig vorherrschen. Neben all den Synthie-Sounds sind aber auch ein akustisches Schlagzeug, ein Baß und E-Gitarre zu hören, was den Liedern ein Rockfeeling einhaucht. Eröffnet wird die Kompilation von dem 11-minütigen Lied "House in the Storm", das zuerst sehr melodisch beginnt und die Geschichte eines verwunschenen Buchladens in Frankreich erzählt. Der zweite Teil des Liedes hingegen wird von den Keyboards beherrscht und ein recht minimalistisches Grundthema, entwickelt sich allmählich durch variierende Sounds. Es klingt wie elektronischer Progrock, bei weitem nicht so komplex wie "Genesis" oder "Yes", sondern aufgrund des damals vorherrschenden Zeitgeistes um einiges straffer und kompakter, trotz der Überlänge des Liedes.