Dancing Fantasy - Worldwide
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Der Einfluss von La Düsseldorf ist hier vielfach hörbar, aber insgesamt hat die Musik einen deutlich stärkeren elektronischen Charakter. Gleichzeitig herrscht fast durchweg eine verträumte bis melancholische Atmosphäre, die Ausgeflipptheit, die für die Musik des Bruders so charakteristisch ist, fehlt hier - mit Ausnahme von ein paar Gimmicks - praktisch völlig. Die Instrumentation besteht ausschließlich aus diversen Keyboards und Percussion.
Das einleitende Ballgeflüster ist gleich typisch für das ganze Album. Sanft wogende elektronische Klangflächen, ein äußerst schlichter Rhythmus (letzteres ist ja auch für Klaus Dingers Musik typisch) - das erinnert etwas an einen anderen Düsseldorfer Romantik-Elektroniker, Wolfgang Riechmann. Das kurze Leierkasten klingt genau wie ein solcher, danach geht es mit Für Dich recht flott zur Sache. Dieses Stück könnte ohne weiteres auch von La Düsseldorf stammen. Das längste Stück, E-605, ist für mich auch das schönste. Ganz sanft beginnt es mit einer zunächst kaum wahrnehmbaren Klangfläche, die von leisen Glocken und begleitet wird. Ein minimalistisches Klaviermotiv tritt dazu, im Hintergrund hört man mal einen Hund heulen, mal Vogelgezwitscher (beides wohl elektronischen Ursprungs) - und das ändert sich über eine Viertelstunde Spielzeit dann nur noch unerheblich, die Musik "schwillt" im Laufe des Stücks allerdings merklich an, stets unter Beibehaltung des zeitlupenhaften Tempos, um schließlich wieder leise auszuklingen. Abgeschlossen wird das Album durch zwei kürzere Stücke, das an die Klänge einer Spieluhr erinnernde Allee Walzer, und Für euch, aus dessen melancholischen Klängen man abrupt durch ein, äh, Körpergeräusch gerissen wird. Die beim japanischen Label Captain Trip Records erschienene (momentan offenbar vergriffene) CD-Ausgabe enthält noch zwei Bonustitel von Thomas Dingers späterem Projekt 1-A Düsseldorf, mit dem er sich deutlich experimentelleren Klängen widmete. Über den genauen Ursprung der beiden Bonustitel erfährt man leider nichts. Wer auf "romantische" Klänge à la Wolfgang Riechmann oder auch Michael Rother steht, liegt hier goldrichtig. (Jochen Rindfrey)

Entnervt von den ewigen Streitereien mit seinem dominanten Bruder Klaus, beendete Thomas Dinger seine Mitarbeit am zweiten La-Düsseldorf-Album „Viva“ mitten während der Produktion und flüchtete vom einen Tag auf den anderen nach Südfrankreich. Frustriert
und fernab der Heimat reifte in ihm die Idee, ein Solo-Album aufzunehmen. Ein Album, auf dem nur seine musikalischen Ideen umgesetzt würden, wo ihm niemand reinredete oder ihn bevormundete. Abgesehen davon, hätten seine musikalischen Ideen in der Zeit nur
schwer Platz gefunden auf einer La-Düsseldorf-LP. „Ich möchte etwas ganz allein auf die Beine stellen und auch etwas ganz allein FÜR MICH machen und auch haben“, waren nach der Erinnerung des dritten Bandmitglieds Hans Lampe damals seine Worte – so kam es zum Titel des Albums. Gemeinsam mit Hans Lampe als Co-Produzent und Engineer
nahm er dann 1981 im bandeigenen La-Düsseldorf-Studio die sechs Tracks des Albums auf: instrumentale, melancholische, elegische, von flächigen Synthesizer-Sounds dominierte Stücke, die eher an die Musik von Wolfgang Riechmann oder Michael Rother erinnern und weniger an die von La Düsseldorf. (Nur ein einziges Mal ist der
charakteristische treibende 4/4-Dinger-Beat zu hören; es gibt sogar zwei Stücke im Walzertakt). Am ehesten könnten noch die getrageneren La-Düsseldorf-Stücke wie „Rheinita“ oder „Silver Cloud“ als Referenz herhalten.
Dinger und Lampe nahmen sich während der Sessions Zeit, experimentierten viel. Wie von Thomas gewünscht, war seine Bruder Klaus weder bei den Aufnahmen noch beim Mixing je im Studio anwesend. Den kreativen Prozess beschreibt Hans Lampe so: „Thomas' Wohnung hatte nach hinten heraus einen großen Balkon, von dem man in einen großen verwilderten Innenhof sehen konnte. Ein kleiner Park, eine kleine, grüne Oase in einer großen Stadt. Hier haben wir oft gesessen, Musik gehört, an der LP gearbeitet und über
das Leben sinniert. Durch das sehr gute Verständnis zwischen Thomas und mir herrschte zwischen uns eine sehr innige und vertraute Atmosphäre. Wir ergänzten uns gegenseitig sehr gut, spielten Pingpong mit unseren Ideen und hatten sehr viel Freude.“
Und das hört man dem Album an: Es strahlt gleichzeitig eine gravitätische Tiefe aus, lässt aber auch eine befreite Leichtigkeit, ja Verspieltheit spüren.

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