Artist: Nigel Mullaney
Tracklist:
1 Dusk Is The Musk 07:30
2 Running Rings 06:26
3 You Can See My House From Up Here 05:28
4 Done Processing 06:00
5 Dutch Knowledge 06:30
6 Ghost Dog 07:51
7 Lethargy 06:19
8 M606 07:23
9 Black Foot 04:20
10 Older 05:18
11 The Lost Art Of Peace 07:30
Total Time: 70:54
Nigel Mullaney ist ein bekannter Name für Anhänger des DiN-Labels mit seinen frühen Veröffentlichungen bei Label-Chef Ian Boddy unter dem Namen Dub Atomica sowie seinem Album mit Ray Sherwin, „Music By Mirrors“ (DiN38) unter dem Spitznamen Mazmoneth. In jüngerer Zeit arbeitete er mit Boddy zusammen und verwendete modulare Synthesizersysteme an verschiedenen Orten, darunter das kürzlich veröffentlichte Download-Album „Schemes & Ruses“ (DiNDDL23), das im Capstone Theatre in Liverpool aufgenommen wurde. Es ist daher etwas verwunderlich, dass „31 Days“ sein erstes Soloalbum auf DiN ist. Seine Entstehung ist durch eine musikalische Herausforderung entstanden, die er sich vorgenommen hat, einen Track für den gesamten Monat Januar 2018 pro Tag zu komponieren. Im Studio und unterwegs erforschte er Klangimprovisationen mit einer Reihe tragbarer Modularsynthesizer sowie einer Auswahl von Analoga Tastaturen und Vintage-Outboard-Ausrüstung. Im Grunde ist jeder der Tracks eine Live-Aufnahme ohne Overdubs oder zusätzliches Stem-Mixing. Dies führte zu mehr als 4 Stunden Material, das Ian Boddy sorgfältig abhörte und in einer Titelliste zusammenstellte, die einen 70-minütigen Querschnitt von Mullaneys 31-tägiger musikalischer Odyssee darstellt. Wie bei Boddys DiN iNDEX-Sampler-Alben verebbt und fließt die Musik von herrlich cineastischen Orchestertexturen bis hin zu wunderbar rhythmischen Drum- und Sequenzerspuren, die mit modernstem Sounddesign und erstklassigen Produktionswerten verziert sind. Um Mullaney zu zitieren: „Im Laufe der Tage und Wochen war ich mit meiner Musik und Kunst verbunden wie nie zuvor. Es ist einfach durch mich geflossen “. Die Musik spiegelt dies mit Sicherheit mit einem frischen und lebendigen Gefühl wider, das einen talentierten Musiker an der Spitze seines Spiels zur Schau stellt.