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Artist: Peter Mergener P: 2025 Chip Meditation war eins der erfolgreichsten IC Alben von Software in den 80ern. Peter Mergener war seinerzeit hauptverantwortlich für die Musik und feiert nun mit Chip Meditation 2025 sein 40-jähriges Jubiläum eines Kultalbums, welches in der Elektronikszene Maßstäbe setzte. Musik zum Träumen. Das ist das, was die Elektronikhörer mit Chip Meditation verbinden. So perlen auch auf Chip Meditation 2025 aus den Chorklängen die Softwaretypischen Sequenzen (Markenzeichen!), die sich mit warmen Flächen verweben und sich zu einem gelungenen Berliner Schule Titel steigern. Fließend entwickeln sich die Klänge, mit gelegentlichen Effekten und Farbtupfern eines Klaus Schulzes oder Tangerine Dreams und gewinnen durch die Flächensounds an Tiefe. So versteht es Peter Mergener diese traditionellen Berliner Schule Stilelemente im aktuellen vollen Klang erstklassig in Szene zu setzen, in einer Atmosphäre, in der man, wie früher, „baden“ kann. Darauf haben die Fans lange warten müssen, dass Peter nochmal die „alten Tage“ aufleben lässt. Gute Träume!
Artist: Ian Boddy, Ron Boots & Harold Van Der Heijden P: 1997 Im Januar ´97 haben sich Boddy, Boots und van der Heijden in Eindhoven/Holland zu einem bemerkenswerten Konzert zusammengefunden, das auf vorliegender CD zurecht verewigt wurde. Drei hochklassige Musiker, die auf 5 längeren Titeln mit durchweg analoger Elektronik und perkussivähnlichem Schlagzeug einiges an Hörenswertem zu bieten haben. Die Stücke werden von fließenden Sequenzen sowie abwechslungsreichen Rhytmen bestimmt und sind von der individuellen Handschrift eines jeden Einzelnen gezeichnet. Persönliche Note und analoges 70er Jahre-Flair wurden somit zu einer homogen Einheit miteinander verwoben. Die eindrucksvolle Kombination eigener Stilkomponenten mit klassischen Soundstrukturen wird bereits im ersten Stück deutlich spürbar. Die ersten Minuten erinnern stark an die einsetzende Sequenzerlinie von TD´s „Cherokee Lane“ (CD „Encore“), wird dann im weiteren Verlauf durch van der Heijden´s individuellem Schlagzeugspiel bereichert und erfährt eine atmosphärische Ausgestaltung, die im zunehmenden Maße Assoziationen an Schulzes „Moondawn“, „Body Love“, „Mirage“ oder „...Live...“ hervorruft. Auch die folgenden Titel sind im Aufbau ähnlich komplex angelegt und überzeugen durch ein ausgewogenes Zusammenspiel, in dem charakteristische Stilmerkmale der 3 Akteure wie selbstverständlich ineinandergreifen. Das dabei trotz aller Harmonie jede der Aufnahmen immer noch recht unterschiedlich ausfällt bzw. ausreichend Kraft und Eigenständigkeit besitzt, bestätigt die besondere Klasse von Boddy, Boots und van der Heijden, deren phantasievoll durchgearbeiteten Kompositionen deutlich anzumerken ist, daß hier noch genügend kreatives Potential für weitere Co-Produktionen schlummert. Stephan Behn Hier das letzte CD Exemplar!
Artist: David Wright P: 2012 Das 24. David Wright Soloalbum ist ein epischer Rundumschlag durch viele musikalische Stile. Von Radiomoderator John Diliberto wurde es als "bestes Album von David Wright bis heute" beschrieben. Echos, starke melodische Themen und schöne Stimmungen werden durch starke Sequenzierung und Rhythmen untermauert. Beeindruckend.
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