Artist: Totemtag
P: 2023
Dies ist eine Sammlung von Musikstücken, die ich in den letzten 10 Jahren komponiert habe, inspiriert von Near Death Experience (NTE). Die Songs 1, 2, 3, 4, 9, 11, 12 sind komplett neu, während die älteren nie zuvor veröffentlicht wurden. Bisher hatte ich noch nie eine solche Erfahrung gemacht, und dennoch habe ich viel über dieses Thema nachgedacht, wenn auch nicht aus religiöser oder metaphysischer Sicht. Irgendetwas sagt mir, dass das sogenannte „Nachleben“ ein unvermeidlicher evolutionärer biophysikalischer Prozess ist, bei dem „die Raupe sich in einen Schmetterling verwandelt“. Tatsächlich schreibe ich zusammen mit meiner Frau Susan gerade ein Buch zu diesem Thema (das hoffentlich im Mai fertig sein wird). Ich habe dazu eine wissenschaftliche Hypothese und bin fest davon überzeugt, dass die Wissenschaft irgendwann eine Antwort geben wird. Es befasst sich mit dem Higgs-Feld (und seinem Boson) und seiner Beziehung zum Bewusstsein, mit dunkler Materie und noch unbekannten Teilchen, mit der Quantenmechanik und dem Verschränkungsmechanismus und schließlich mit der Plasmaphysik. Aber es geht auch um "Alien-Intelligenz" aus anderen Dimensionen (Tracks 11 und 12 sind davon inspiriert).
Da dieses Thema ein wichtiger Teil des menschlichen Bewusstseins sowie der Musik ist, wollte ich mich fragen: „Was kommt aus der Musik heraus, wenn ich an die Möglichkeit des Lebens nach dem Tod denke?“ Das ist bisher das Ergebnis. Ich weiß noch nicht, ob meine Synthesizer richtig geantwortet haben oder ob in Zukunft eine bessere Antwort kommen wird. Ich lade viele andere elektronische Musiker ein, dieses Experiment zu versuchen. Vielleicht bietet eine viel vollständigere und fortschrittlichere elektronische Ausstattung einen größeren Freiheitsgrad, oder vielleicht hängt es mehr vom bloßen musikalischen Aspekt ab, dieses Thema mit Musik „einfangen“ zu können, als von der Verfügbarkeit exotischer Synth-Sounds. Viele Personen, die NTE erlebt haben, berichten von einer Art „himmlischer Musik“. Ich frage mich, ob diese Musik bereits in unserem Gehirn geschrieben ist und ob diese Informationen bereits in diesem Leben in Musik umgesetzt werden können. Der Stil ist eindeutig elektronisch, mit nur wenigen Momenten, die typisch für die sequenzerartige Berliner Schule sind. Es ist nicht wirklich Ambient oder meditative Musik und noch weniger New Age. Es gibt jedoch viele Stimmen-/Streicherteppiche mit reichlich Verwendung von Omnisphere und Oberheim OB-X-Sounds. Nein, es ist keine „Musik aus der Zeit“. Es ist Musik, die vollständig in die Raumzeit eingefügt ist und von einer Dimension spricht, in der Wesen aus irgendeiner Form von Materie bestehen (ist das eine dunkle Materie?), die in ihre Raum- und Zeitdimension eingefügt ist.
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