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Artist: Helmut Teubner P: 1989 Hier die fabrikgepresste Version mit anderen Titeln. Helmut Teubner legt hier ein begnadetes Meisterwerk vor: symphonische Elektronik mit progressiven Einflüssen, gekonnt begleitet von einem entrückenden Saxophon und einer fetzigen E-Gitarre. Was das Umschlagbild verspricht, übertrifft die CD noch: Sie sprüht nur so vor packenden Einfällen, die aufs sauberste ausgeführt werden und nie langweilen, sondern mit bombastischen Streichereinsätzen eine unvergleichliche Stimmung aufbauen. Eine der besten CDs in dieser Reihe, unbedingt zu empfehlen. Nur diejenigen, die sich ganz auf ungeschliffenen Krautrock der siebziger Jahre versteift haben, sollten lieber die Finger davonlassen. Das Saxophon wird übrigens von Ralf Nowy gespielt, der durch seine eigenen Platten sowie seine Gastspiele bei Drosselbart und Improved Sound Limited kein Unbekannter mehr ist. Titel Nummer 3 Per Aspera Ad Astra war damals bei der Schwingungenwahl unter den Top Titeln des Lied des Jahres.
Artist: Joerg Strawe P: 1991 Diese CD widmet sich der fiktiven Welt des König Elektron. Inspiriert durch die Comicserie Trigan, ist bei dieser CD die besonders auffällige Mixtur aus alten und neuen Synthesizern der Mittelpunkt. Sehr anspruchsvolle Arrangements bieten einen tiefen Einblick in die musikalische Welt des Künstlers. Teilweise mit Filmmusik Charakter.
Artist: Fanger & Schönwälder & Lutz Ulbrich P: 2006 Auf ihrem ersten gemeinsamen Release nehmen Fanger und Schönwälder den Hörer auf eine facettenreiche Reise durch bekannte und unbekannte elektronische Regionen mit. Unterstützt werden sie bei 3 Titeln von Lutz Ulbrich (Ashra, Lüül) an der Gitarre. deshalb klingen die Tracks mit Lutz Ulbrich absolut nach Ashra in den späten 70igern.
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