Seifert, Erik

Seifert, Erik

Der Studiomusiker und Sounddesigner aus Odenthal.

Erik Seifert + Josef Steinbüchel - Abandoned Places

Artist: Erik Seifert & Josef Steinbüchel
P: 2018

Abandoned Places - Verlassene Plätze haben immer was Geheimnisvolles und Mystisches an sich!
Somit kann sich sicher jeder vorstellen, wie die Musik dazu klingt. Und besser hätten es Erik Seifert & Josef Steinbüchel auch nicht machen können, denn diese Musik ist sehr, sehr Ausdrucksstark geworden. Zwischen Deep-Dark- und Spaceambient ist hier so ziemlich alles vertreten, die Musik ist äußerst ruhig, um somit die geheimnisvolle Stimmung zu bewahren. Und dies ist den beiden Musikern echt klasse gelungen!

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Erik Seifert + Josef Steinbüchel - Reverse Engineering

Artist: Erik Seifert & Josef Steinbüchel
P: 2017 / 2018

Die Beiden haben wieder neue Sounds entwickelt, was schon im ersten Stück, dem Titeltrack des Albums, deutlich wird. Tolle sanfte Rhythmen und Sounds eröffnen dieses Stück. Nach wenigen Momenten kommen dann herrliche, pumpende, von Sequenzern bestimmte Rhythmusbögen auf, die übereinandergeschichtet werden und ein außergewöhnliches Klangerlebnis ergeben, dass man auch so schon vom Vorgänger sowie den Soloveröffentlichungen von Erik Seifert her kennt. Erik ist in der Lage außergewöhnliche und fesselnde Sounds mit eingängigen Harmonien zu verbinden. In Josef Steinbüchel hat er einen adäquaten Mitstreiter gefunden, der in die gleiche Kerbe schlägt. So entstehen auf dem Album wieder wunderbar melodiöse Stücke die von tollen Rhythmusstrukturen und Soundeffekten getragen werden. Dem Titelstück werden im Verlauf weitere Sounds spendiert, so dass es äußerst spannend bleibt. Das ist auch zugleich die Blaupause für das komplette Album. Eigentlich handelt es sich um einen Longtrack, der in neun Parts unterteilt ist, da die einzelnen Stücke nahtlos ineinander übergehen und wie eine kompakte Einheit klingen.
Leicht spacige Sounds und Flächen, die zu Beginn mit Sprachfetzen versetzt sind, die mich ein wenig an Kraftwerk erinnern, starten in den zweiten Track „Intellectual Property“. Dazu kommen Sounds, die ein wenig nach Vangelis oder Enigma klingen, aber doch ganz die Handschrift von Seifert & Steinbüchel tragen. Sanft zieht dieses Stück durch den Raum, bis dann ab Minute Drei ein knackiger Rhythmus aufkommt und sich die Stimmung nun ändert. Harmonien und Rhythmik bilden einen hypnotischen Klangraum, in den sich dann eine hymnische Melodie webt.
Leicht technologisch wirkt der Anfang von „The Beauty Of Detail“. Zunächst kommen klackernde Geräusche auf, die mit Flächen unterlegt werden. Hier kann sich der Hörer sein ganz eigenes Bild zur Musik machen. Ich habe das Gefühl mich auf einem Segelschiff zu befinden. „Source Code“ kommt dagegen mit sanft pulsierenden Rhythmen daher, die mit futuristischen Sounds und atmosphärischen Harmonien verknüpft werden und ein leichtes „Bladerunner“-Flair verströmen. Insgesamt ein eher ambienter Track. Spacige Sounds, die sich sanft entwickeln und eine ähnliche Atmosphäre verbreiten, kommen in „Legacy System“ auf. Im weiteren Verlauf spendieren die beiden dem Track einen unwiderstehlichen Rhythmus, den sie mit einer eingängigen Harmonie belegen. Besonders in diesen Momenten spielen die Beiden ihre Stärken aus.
Langsam entwickelt sich auch „Competitor Analysis“. Noch leicht mit technischen Sounds und Effekten beginnend, führen die beiden den Track in eine ruhige, melodische Passage, die im weiteren Verlauf an Dynamik zunimmt. Das intensive, melodiöse, fesselnde und rhythmische „In The Deepest Corner“, das verträumt/hypnotische „Disassembler“ und dass durch einen mitreißenden pumpenden Beat unterlegte „Integrated Circuit“ beschließen dann das Album.
Erik Seifert und Josef Steinbüchel haben auch auf ihrem zweiten gemeinsamen Werk wieder außergewöhnliche Klangformationen und Sounds miteinander kombiniert. Das klingt frisch und neu. Ein Klangerlebnis der ganz besonderen Art.
Stephan Schelle, Juni 2017

 

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Various Artists - 50 Jahre Planetenmodell Hagen
Artist: Various Artists
P: 2008
Die Himmelsobjekte faszinieren nicht nur die Astronomen und Wissenschaftler, sondern auch die Künstler und insbesondere die Musikschaf- fenden unter ihnen. Immer wieder belieferten die unendlichen Ereignisse des Weltalls, tonale Werke aller kompositorischen Stilrichtungen. Egal ob Klassisch, Rockig oder Elektronisch, alle vereinen die Zielstellung der Interpretation aus sichtweise ihres Genres.
Auch das Hagener Planetenmodell ist ein lohnenswertes Objekt musikalischer Begierde, welches der Hagener Künstler Stefan Erbe bereits 1994 erkannte und die CD “Cosmic Dreamland” dem Planetenmodell widmete. 14 Jahre später kommt es nun zu einer historischen und aussergewöhnlichen Neubetrachtung. Erbe hat es geschafft, 9 renomierte Künstler/Bands zu einem neuen Musik-Projekt zu vereinen. Ein Jahr vor dem eigentlichen Jubiläum, nämlich am 05.09.2008 erschien die CD “ Planetenmodell Hagen - Musical Exploration” und sie hat 12 Monate lang  auf die vergangenen Feierlichkeiten hingewiesen bzw. fast 365 Tage lang der gesamten Welt mitgeteilt, daß Hagen ein ganz besonderes Highlight im Jahre 2009 zu bieten hatte.
Die 12 Tracks auf der CD zeigen dabei deutlich. wie universell und abwechslungsreich die Betrachtung der eingeladenen Musiker ist. Die instrumentale Musik der 9 Musiker hat auch live im Jahr 2009 seine Weiterführung gefunden. Die Tracks wurden nochmal adaptiert und durch das Hagener Philharmonische Orchester unterstützt. Das Konzert war ein voller Erfolg.
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Various Artists - E-Day 2010

Artist: David Wright, Erik Seifert, FSP, Code Indigo
P: 2010
Ltd 500

5 neue Stücke, exklusiv für diese CD. Jeder Track ein Markenzeichen des Künstlers.
 

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