Cyborg war Klaus Schulze's zweites Solo-Album, und es steht - teilweise vielleicht zu Unrecht - immer etwas im Schatten seines Erstlings, Irrlicht.
Beide sind vom Instrumentarium her ähnlich: Keine großen Synthesizer-Werke wie in späteren Jahren, sondern elektronische Bearbeitung von Orchesterklängen, gepaart mit verfremdeter (und wohl auch umgebauter) Elektronik-Orgel. Diese Phase in Schulze's Schaffen ist auch aus heutiger Sicht immer noch etwas Besonderes.
& Live Bonustrack aus dem Livekonzert des Jahres 1977.