P'COCK

P'COCK

Dies ist eine deutsche Progrock-Synthie Band aus den frühen 80igern. Die Mitglieder waren:

Achim Albrecht, Axel Krause, Joachim Schönig, Manfred Schöberl, Peter Herrmann, Utz Bender.
Sie waren eine der ersten Bands, die auf dem IC Label als Künstler unter Vertrag genommen wurden.

P'Cock - Burning Beach

Artist: P'Cock
P: 1988

Dies ist die einzige CD von P'Cock, die die 3 LP Veröffentlichungen in einer Art Best Off.. zusammenfasst.
Die Musik ist sehr elektronisch ausgelegt und diverse wunderbar klingende Synthies beherrschen die Szene. Es klingt dabei teilweise so, als wäre Jean-Michel Jarre einer Rockgruppe beigetreten, nicht immer geradlinig sondern durchaus experimentell stellenweise. Wenn auch die Melodien eindeutig vorherrschen.
Neben all den Synthie-Sounds sind aber auch ein akustisches Schlagzeug, ein Baß und E-Gitarre zu hören, was den Liedern ein Rockfeeling einhaucht. Eröffnet wird die Kompilation von dem 11-minütigen Lied "House in the Storm", das zuerst sehr melodisch beginnt und die Geschichte eines verwunschenen Buchladens in Frankreich erzählt. Der zweite Teil des Liedes hingegen wird von den Keyboards beherrscht und ein recht minimalistisches Grundthema, entwickelt sich allmählich durch variierende Sounds.
Es klingt wie elektronischer Progrock, bei weitem nicht so komplex wie "Genesis" oder "Yes", sondern aufgrund des damals vorherrschenden Zeitgeistes um einiges straffer und kompakter, trotz der Überlänge des Liedes.


Hier das letzte Exemplar!

19,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
P'Cock - The IC Years (2 CD)

Artist: P'Cock
P: 2023

Gegründet wurde die Band als „Peacock“ im Jahr 1975 von Tommy Betzler und tingelte zunächst durch das erweiterte Rhein-Main-Gebiet und baute sich eine kleine aber treue Fangemeinde auf. Ein Demoband aufnehmen und an die Plattenfirmen zu verschicken, erwies sich als erfolglos. Es hagelte Absagen, vor Allem mit der Begründung, dass die Zeit des Progressive Rock nun wirklich vorbei und Disco jetzt der letzte Schrei sei. Kurzum – Peacock beschloss sich aufzulösen. Doch da hatten sie die Rechnung ohne Klaus Schulze gemacht… Um Klaus zu beeindrucken, beschloss man im Darmstädter Szeneladen „Die Goldenen Krone“ ein Livekonzert zu geben, damit der Meister sich einen musikalischen Eindruck machen konnte. Langer Rede kurzer Sinn – beim anschließenden Abendessen wurde direkt ein Plattenvertrag unterschrieben und ein paar Tage später standen Peacock bereits im Panne-Paulsen-Studio in Frankfurt, um ihr Debütalbum „The Prophet“ (1980) einzuspielen, produziert von Klaus Schulze persönlich. Hier stellte sich dann auch heraus, dass es bereits eine Band gleichen Namens gab, so dass man auf die elegante Lösung kam, sich fortan P’cock zu nennen. 1981 folgte dann die zweite P’cock-Platte „In ’cognito“, diesmal direkt in Klaus Schulzes Studio in Winsen produziert. P‘cock erwies sich als eine der innovativsten deutschen Rockbands jenseits des abgehalfterten Krautrock-Idioms an der Schwelle zum New Wave und der anfangs noch ernst zu nehmenden Neuen Deutschen Welle

19,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
1 bis 2 (von insgesamt 2)