Orbit, William

Orbit, William

Britischer Elektronikmusik-Produzent.

V/A - Ambient 3 The Music of Changes

Artist: Eno, Budd, Laswell, Irmin Schmidt u.a.
P: 1994
Was so 1994 in der Elektronikszene bei Virgin angesagt war, ist hier mit Stücken zu finden.

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William Orbit - My Oracle Lives Uptown

Artist: William Orbit
P: 2009
Mit seinem achten Album schlägt der Elektronik-Pionier William Orbit wiederum neue Wege ein. “Dies ist mehr ein Party-Album im Vergleich zu meinen letzten Alben”, meint Orbit selbst zu seinem Werk. Sein Debüt auf dem Kobalt Digital Label überrascht mit vokalen Einlagen auf den meisten Stücken ohne das Orbits spezifischer eigener Sound verloren geht, da die Gesänge geschickt in den Soundteppich eingewoben sind und so dem Remixer alle Optionen offen lassen.
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William Orbit - Pieces in a Modern Style

Artist: William Orbit
P: 2000
William Orbit ist ein nicht ganz unumstrittener alter Hase der britischen Elektronikszene und im letzten Jahrzehnt vorwiegend als Remixer und mit seinen eigenen Ambient-Experimenten unter dem Namen Strange Cargo in Erscheinung getreten. Dann plötzlich steht er mit Madonna auf dem Treppchen und kassiert einen verdienten Grammy für die Produktion ihres Albums Ray Of Light -- nicht eben progressiv, aber solide und hip genug für den Mainstream. Wenn das keine gute Gelegenheit ist, sein eigenes Anliegen wieder vorzubringen, denn das Projekt Pieces In A Modern Style lag bis zur Veröffentlichung schon fünf Jahre auf Eis, und böse Stimmen werden sagen "man hört's". Trotzdem passt Pieces In A Modern Style gut in diese "Wendezeit": Es ist der legitime Versuch, "klassische" Musik aus vier Jahrhunderten elektronisch aufzuarbeiten und umgekehrt die elektronische Musik zu historisieren, was je nach Originalwerk unterschiedlich gut gelungen ist. Samuel Barbers elegisches "Adagio For Strings", das bekanntlich in verschiedenen Filmsoundtracks zum Einsatz kam (z.B. Platoon) bietet sich für dieses Treatment an, John Cages "In A Landscape" eigentlich weniger, aber es funktioniert! Erik Satie gilt ohnehin vielen als Vorvater der Ambient Music, was Herr Orbit leicht zum eigenen Vorteil ausnutzen kann. Weniger überzeugend sind dagegen seine Vivaldi- und Beethoven-Bearbeitungen, weil hier die "Modernität" der Einspielung weder Reibung noch Synergie erzeugt, sondern eher zur Verkitschung beiträgt. Insgesamt ist Pieces..., wie Orbit selbst sagt, "nicht sehr anspruchsvoll", dafür aber schön, leicht zu konsumieren, ohne jedoch zur reinen Klangtapete zu werden, und "die Absicht besteht darin, dass die Musik ihre Geheimnisse allmählich preisgibt". Das wird sie... --Christian Arndt
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William Orbit - Pieces in a Modern Style (2 CD)

Artist: William Orbit
P: 2000
Hier die 2 CD Version mit einer zusätzlichen CD mit einem Radio Edit eines Stückes.
William Orbit ist ein nicht ganz unumstrittener alter Hase der britischen Elektronikszene und im letzten Jahrzehnt vorwiegend als Remixer und mit seinen eigenen Ambient-Experimenten unter dem Namen Strange Cargo in Erscheinung getreten. Dann plötzlich steht er mit Madonna auf dem Treppchen und kassiert einen verdienten Grammy für die Produktion ihres Albums Ray Of Light -- nicht eben progressiv, aber solide und hip genug für den Mainstream. Wenn das keine gute Gelegenheit ist, sein eigenes Anliegen wieder vorzubringen, denn das Projekt Pieces In A Modern Style lag bis zur Veröffentlichung schon fünf Jahre auf Eis, und böse Stimmen werden sagen "man hört's". Trotzdem passt Pieces In A Modern Style gut in diese "Wendezeit": Es ist der legitime Versuch, "klassische" Musik aus vier Jahrhunderten elektronisch aufzuarbeiten und umgekehrt die elektronische Musik zu historisieren, was je nach Originalwerk unterschiedlich gut gelungen ist. Samuel Barbers elegisches "Adagio For Strings", das bekanntlich in verschiedenen Filmsoundtracks zum Einsatz kam (z.B. Platoon) bietet sich für dieses Treatment an, John Cages "In A Landscape" eigentlich weniger, aber es funktioniert! Erik Satie gilt ohnehin vielen als Vorvater der Ambient Music, was Herr Orbit leicht zum eigenen Vorteil ausnutzen kann. Weniger überzeugend sind dagegen seine Vivaldi- und Beethoven-Bearbeitungen, weil hier die "Modernität" der Einspielung weder Reibung noch Synergie erzeugt, sondern eher zur Verkitschung beiträgt. Insgesamt ist Pieces..., wie Orbit selbst sagt, "nicht sehr anspruchsvoll", dafür aber schön, leicht zu konsumieren, ohne jedoch zur reinen Klangtapete zu werden, und "die Absicht besteht darin, dass die Musik ihre Geheimnisse allmählich preisgibt". Das wird sie... --Christian Arndt
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William Orbit - Pieces in a Modern Style 2 (2 CD)

Artist: William Orbit
P: 2010
Orbit pickte sich Klassiker wie Adagio For Strings von Samuel Barber, Beethovens Triplekonzert in C-Dur oder Vivaldis Largo from L‘Inverno heraus und verlieh diesen Stücken seinen zeitlosen synthetischen Orbit-Klang. 10 Jahre danach erscheint nun die Fortsetzung von Orbits synthetischen Transformationen. Orbit legt mit Pieces in a Modern Style 2 wieder ein opulentes Klangwerk vor, welches Neuinterpretationen und Verwandlungen klassischer Musik in elektronische Sound-Landschaften mit einander vereint. Zusätzlich enthält die Deluxe Version eine Remix-CD mit Remixen der Stücke von CD 1 von DJ/Remixer-Größen wie Jakwob, Timo Maas, Ferry Corsten und Orbit selbst.
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William Orbit - Remixed

Artist: William Orbit
P: 2001
William Orbit gilt nicht erst seit seiner extrem erfolgreichen Zusammenarbeit mit Madonna bei deren Album Ray Of Light als einer der außergewöhnlichsten und eigenwilligsten Remixer und Produzenten der 1990er-Jahre. Auf dieser Kompilation, zusammengestellt und mit einem einfühlsamen Geleitwort versehen vom ehemaligen Kraftwerk-Mitglied Karl Bartos, sind nun noch einmal neun seiner besten und ungewöhnlichsten Remix-Arbeiten versammelt.
Die Bandbreite reicht von einer Version von Jimmy Somervilles "You Make Me Feel (Mighty Real)" aus dem Jahr 1989 über seinen gemeinsam mit Spooky erstellten Mix des Techno-Klassikers "Accident In Paradise" von Sven Väth bis hin zur extrem detailverliebten Aufnahme des Titels "Zobi La Mouche" von Les Negresses Vertes. William Orbit hat in den letzten Jahren viele überzeugende Remixe erstellt. Der mit Abstand aufregendste Track auf diesem Album ist jedoch seine Version des Klassikers "Walking In My Shoes" von Depeche Mode. Die 1993 entstandene Aufnahme hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. --Norbert Schiegl
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William Orbit - Strange Cargo

Artist: William Orbit
P: 1988
Diese CD enthält die frühen Werke von Orbit. Er spielt sich durch die verschiedensten Stile Elektronischer Musik. So gibt es rhythmische, aber auch sentimentale Stücke mit netten Melodien. Musik aus den 80ern eben...

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William Orbit - Strange Cargo 2

Artist: William Orbit
P: 1991
Diese CD enthält die frühen Werke von Orbit. Er spielt sich durch die verschiedensten Stile Elektronischer Musik. So gibt es rhythmische, aber auch sentimentale Stücke mit netten Melodien. Musik aus den 80ern eben...

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William Orbit - Strange Cargo 3

Artist: William Orbit
P: 1993
Diese CD enthält die frühen Werke von Orbit. Er spielt sich durch die verschiedensten Stile Elektronischer Musik. So gibt es rhythmische, aber auch sentimentale Stücke mit netten Melodien. Musik aus den 80ern eben...

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William Orbit - Strange Cargo Hinterland

Artist: William Orbit
P: 1995
Auf dem weiten Feld der synthetischen Musik harren spannende Klanggalaxien ihrer Entdeckung - jenseits von tumbem Teutonen-Rave Marke Mark 'Oh oder Marusha. Zu einer faszinierenden Soundreise lädt der britische Profi William Orbit mit seinem Projekt Strange Cargo. Der Trip ins "Hinterland" der elektronischen Klangwelt führt vorbei an schmeichlerischem Synthiepop (das brillante "Million Town"), über psychedelischen Post-Rave und bizarr-kantige Dance-Nummern hin zu meditativen Sphärenklängen. Doch die enorm lockenden Sounds wirken nie chaotisch - eine Ambient-Scheibe fürs Wohnzimmer.
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