Martin, Deborah

Martin, Deborah

Deborah Martin aus den USA ist eine Musikerin, die Bilder im Innern des Menschen durch ihre Musik erzeugen möchte.

Deborah Martin + Cheryl Gallagher - Tibet

Artist: Deborah Martin & Cheryl Gallagher
P: 2004

Musik zur Meditation und zur Tiefenentspannung. Deborah Martin verbindet hier traditionelle Tibetische Perkussion und Tao Trommeln, Harfe und Elektroniks mit authetischen Samplen der Tibetanischen Gebete. Die Musik entführt den Hörer in das Land über den Wolken.

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Deborah Martin + J. Arif Verner - Anno Domini

Artist: Deborah Martin + J. Arif Verner
P: 2007
Die erste Zusammenarbeit der beiden herrausragenden Musiker des Spotted Peccary Labels.
Ambient Texturen mit Synthesizer und Gitarre werden stellenweise mit lateinischen Sprachphrasen durchsetzt. Friedlich und doch kraftvoll führt uns die Musik durch die Türen des inneren Ichs irgendwo zwischen Dunkelheit und Licht.

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Deborah Martin + Jill Haley - Into the Quiet

Artist: Deborah Martin & Jill Haley
P: 2023

„Into The Quiet“ ist die zweite Zusammenarbeit zwischen der Electronic-Ambient-Visionärin Deborah Martin und der renommierten Oboistin Jill Haley. „Into The Quiet“ folgt auf „The Silence Of Grace“ aus dem Jahr 2021, das zahlreiche Auszeichnungen erhielt – unter anderem wurde es von Zone Music Reporter zu den Top 20 Alben des Jahres gewählt. Wieder einmal verschmelzen Martin und Haley elektronische Texturen und klassische Instrumentierung zu Werken von hinreißender Ruhe. Während „The Silence Of Grace“ von der Schönheit der natürlichen Welt inspiriert wurde, schöpft „Into The Quiet“ aus inneren Landschaften, inspiriert von der Idee, dass man „in die Stille“ gehen muss, um zu finden, was in ihnen selbst verborgen ist. Diese acht Kompositionen zeigen die Tiefe und Komplexität, die Stille enthalten kann. Der Opener „Sleeping Giants“ sprüht vor choraler Wärme. Im Titeltrack umspielen Flöte und Horn einen trällernden Synthesizer-Loop. „Hall of Whispers“ ist gleichzeitig melancholisch und pastoral; Harfe und Oboe spielen ein schillerndes Duett, während tiefe Töne auf- und abschwellen wie der Wind, der durch Ruinen aus altem Stein pfeift. „Into The Quiet“ vereint zwei Meister ihres Fachs wieder und das Ergebnis ist faszinierend. Diese acht Stücke zeigen die Ruhe des Raumes, lassen jede Note und Melodie auf natürliche Weise abklingen und laden den Zuhörer dazu ein, dasselbe zu tun.

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Deborah Martin - Deep Roots, Hidden Water

Artist: Deborah Martin
P: 1999
Auf der Suche nach dem Ursprung der amerikanischen Ureinwohner hat Deborah Martin einige bekannte Musiker aus der Nativ-Musik Szene um sich versammelt. Mit ihnen erzeugt sie eine spirituelle Musik, die durch Perkussion und Ur-amerikanischen Instrumenten, wie die Indianerflöte, die mit Gitarren, Bass und Synthesizerklängen begleitet werden. Erinnert sehr an die Musiken von Roach & Rich zu diesem Thema.

Tony Levin - Bass, N.S. Electric Upright Bass.
Coyote Oldman - Cedar Flute, Medicine Whistle, Incan Pan Pipes.
Jon Jenkins - Loops.
Greg Klamt - Chinese Flute.
Howard Givens - Taos Drum, Effects, Bass,Ambient Guitar.
Mark Hunton - Native American Flute.
Matthew Stewart - Bass.
David Stile - Electric Guitar.
Philip Kolb - Voice.
John R. Larsen - Additional Keyboards.


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Deborah Martin - Eye of the Wizard

Artist: Deborah Martin
P: 2015
Musik fürs Lagerfeuer. Leicht spannungsgeladene Titel mit diversen Synthesizern und akustischen Instrumenten eingespielt. Nach 6 Jahren, endlich wieder eine Veröffentlichung von Deborah Martin aus den USA.

 

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Deborah Martin - Under the Moon

Artist: Deborah Martin
P: 1995
Die Musik wurde 1996 für die Olympischen Spiele als Untermalungsmusik verwendet.
Viele Gastmusiker lassen hier eine komplexe Musik entstehen, die über die Bezeichnung Instrumental Musik hinaus geht. Harmonien stehen hier immer im Vordergrund und die Musik ist sehr relaxt und aufbauend.

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Desensitized - Chaos in Premonition

Artist: Deborah Martin & Dean de Benedictis (Surface 10)
P: 2022

Inspiriert von den Mysterien des Jenseits kehrt Chaos in Premonition in die fantastische Welt zurück, die die Spotted Peccary-Künstler Deborah Martin und Dean De Benedictis in ihrer ersten Zusammenarbeit als Desensitized erschaffen haben. Wie ihr vorheriges Werk Hemispherica Portalis nahmen Martin und De Benedictis ihre neueste Veröffentlichung gemeinsam live im Studio auf und formten neun Stücke aus bearbeiteten Improvisationen. Durch die Kombination von Instrumenten wie Ton-Okarinas, Flöten und tibetischen Schalen mit einer Vielzahl von digitalen und analogen Synthesizern ist Chaos in Premonition ein Album, das zu Widersprüchen einlädt und mit ihnen Frieden schließt, der einzige Weg, sich der Frage zu nähern, die es inspiriert hat: Wer sind wir und was hat uns gemacht Der Titeltrack „Chaos in Premonition“ beginnt in stiller Weite und steigt zu einem verwirrenden Crescendo an, um dann zu einem ätherischen Refrain überzugehen. Perkussive Klänge wie Regentropfen in einer Höhle steigen langsam aus schattigen Tiefen auf und beschwören das Kosmische herauf. Von dort aus baut das Stück ein Klangmosaik aus hüpfenden Breakbeats, glitzernden Fragmenten und schimmernden Arpeggios: die Geburt einer Welt aus der Stille. Auf „Abundant Time“ ebben und fließen gegenrhythmische Clock-Samples und Herzschläge um geschwungene Drohnen und sanft gezupfte Saiten. Die beiden Künstler verwenden im gesamten Werk eine reiche Verschmelzung akustischer und elektronischer Elemente. Mit „Immortals and Their Graves“ bewegt sich die Mayahachi-Flöte von De Benedictis von ruhigen Pausen über mitreißende Triller zu rhythmischem Stottern und wieder zurück und fängt in ihrer Formlosigkeit die Höhen und Tiefen eines Lebens ein. Sogar Gesangselemente tauchen im Finale „Sleep of Innocence“ auf, in dem Martin und De Benedictis harmonisch über himmlische Glocken summen, ein Schlaflied aus einer anderen Welt. Gerade wenn sich ein Gefühl festsetzt, schießt es davon – unerkennbar, und doch bietet ein nahtloser kompositorischer Fluss eine gut ausgearbeitete Konsistenz mit jedem Track. Martin beschreibt die Freude an der Zusammenarbeit als Entdeckung; Da jeder Künstler seine eigene einzigartige Identität mitbringt, ist es ein Rätsel, wie sich ihre Kompositionsstile vermischen, bis sie aufgedeckt werden. Sie fährt fort: „Das finde ich am aufregendsten, das endlose Potenzial und die Möglichkeiten.“ De Benedictis sagt: „Die Essenz und Originalität von Desensitized liegt darin, wie unterschiedlich Deborah und ich sind.“ Aus asynchronen Perspektiven entsteht klangliche Synchronizität. Auf „Chaos in Premonition“ nimmt dieses versierte Duo seinen gemeinsamen Namen „Desensitized“ auf und verwebt das Alte und Futuristische zu einem ganz eigenen, jenseitigen Wandteppich.

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Erik Wollo + Deborah Martin - Between Worlds

Artist: Erik Wollo & Deborah Martin
P: 2009
Eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Elektroniker Wollo und der Ambientmusikern Martin ist hier entstanden. Wie auch schon früher bei Stearns oder Roach spielt der Einfluss der Indianer in dieser Musik eine große Rolle. Die dabei entstehenden Elektroniklandschaften mit Naturgeräuschen und Indianergesängen sind einmalig. Sind doch die Melodien hier immer harmonisch gehalten und wirken aufbauend, ja sie sind sogar eingängig. Mit Kopfhörer fühlt man sich mitten unter den Stammesangehörigen, die hier zur elektronischen Musik ihre Rituale vollziehen.

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Erik Wollo + Deborah Martin - Kinishba

Artist: Erik Wollo & Deborah Martin
P: 2024

Wie sein Vorgänger entstand auch „Kinishba“ aus jahrelangem Studium, Recherche vor Ort, Aufnahmen und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Mitgliedern des Apache-Stammes, allen voran Edgar Perry, der maßgeblich zur Bewahrung der Apache-Traditionen beitrug. Diese Neuerscheinung verbindet den elektronischen Ambient-Sound, für den Martin und Wøllo bekannt sind, durchgehend mit traditioneller Stammesinstrumentierung und unterstreicht so diese Zusammenarbeit. „Burial Ground“ beginnt mit Martins ätherischem Refrain: „Here I am, Here I stay“, ein Lied zu Ehren unserer Vorfahren. Von seinen strengen Anfängen steigert sich der Track ins Hypnotische, während Leno Edwards, Alfredo Way und Edgar Perry Schlagzeug und Gesang eines Apache Crown-Tanzes hinzufügen. Martins Stimme erhebt sich gemeinsam mit ihren über einem üppigen Bett aus Wøllos Synthesizer zum fesselnden Finale der Komposition. Auf „Fort Apache Meadowlarks“ gleitet Wøllos euphorische Gitarre über einen Teppich aus Martins Pueblo-Shakern, Taos-Drumloops und Gesang. Das gesamte Werk zeichnet sich durch diese kraftvollen Klangrealisierungen aus, die den Hörer in ein transformierendes Erlebnis verwickeln. Für Martin und Wøllo ist Kinishba „das Haus der Vorfahren“, die Inspiration für dieses neueste Werk über die Ehrung derer, die vor uns kamen, und die heilende Kraft der Zeremonie. Kinishba, benannt nach einem verlassenen Pueblo im White Mountain Apache Reservat, ist eine Reflexion dieses Themas, eine lebendige Sammlung von zehn Stücken, die ein respektvolles, authentisches Fenster zu den Gedenkzeremonien der Apachen öffnen. Diese Kompositionen sind eine Hommage an die Traditionen der amerikanischen Ureinwohner und stellen sicher, dass sie wie Kinishba selbst niemals in Vergessenheit geraten. Denn bei den Apachen gibt es kein Wort für „Auf Wiedersehen“.

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Steve Gordon + Deborah Martin - Ancient Power

Artist: Steve Gordon & Deborah Martin
P: 1998
Rhythmen, die an die Frühzeit der Menschheit erinnern. Hier spielt die Ur-Amerikanische Flöte zusammen mit Synthesizerklängen. Die beiden Musiker, die sich der Nativ-Szene verschrieben haben bilden das perfekte Gespann um mit dieser Musik zu überzeugen und den Hörer tief eintauchen zu lassen in die kraftvolle Welt des Ursprungs und der Rituale.

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