Lustmord

Lustmord

Lustmord (* 9. Januar 1964 als Brian Williams), ist ein walisischer Industrial- und Dark-Ambient-Musiker. Williams' Stil ist geprägt von dunklen Klangcollagen und monotonen, maschinenhaften Rhythmen. Gesang im eigentlichen Sinn wird nicht verwendet. Dafür kommen häufig mehr oder weniger bearbeitete Sprach-Samples zum Einsatz.

Lustmord - vs Metal Beast

Artists: Lustmord
P: 1997
Ein Mitschnitt eines Liveauftritts im Radio, wo sehr viel improvisiert wird.

14,90 EUR
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Paul Haslinger - Vacancy

Artists: Paul Haslinger
P: 2007
Hier die Filmmusik zum gleichnamigen Film. Darüber hinaus enthält diese CD noch einen Remix von Lightwave - Christoph Harbonier, einen Remix von Lustmord und einen Remix von Michael Fakesch.

17,80 EUR
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Robert Rich + B. Lustmord - Stalker

Artist: Robert Rich & B. Lustmord
P: 1994   
"Stalker" ist das Resultat einer Kollaboration. Zum einen hätten wir da Robert Rich, einer der ganz großen Namen des Experimental-Electro. Zum anderen, den Mann hinter Lustmord, Brian Williams. Dieser war in den 80igern ja eigentlich eher für dissonanten Industrial-Lärm zu haben, insbesondere in seinen unzähligen Projekten. Auf "Stalker" nun, hat er seine groben Ambitionen, des atmosphärischen minimal-Konzepts wegen zurückgeschraubt und seine andere große Liebe, dem Ambient, Vorzug gewährt. Der Synthie ist natürlich obligatorisch und dominierend. Ausschließlich sehr düsterer Gangart, steht es Aug in Aug mit einer Vielzahl von Klängen und Eindrücken. Dem sind keine Grenzen gesteckt ... Vom rauschen des Wassers und anderen Natursituationen, die oft ein wenig entfremdet wirken, gibt es technoide und industrielle Klänge, blubbern, zischen, grollen etc ... auch einige Sprachsamples, gequälte Laute, die von "etwas" stammen, deren Orte und Situationen man ganz sicher nicht näher kennen lernen möchte. Lauscht man genau, findet man sich überall und nirgendwo. Hier klingt es nach einer kleinen Grotte, irgendwo ganz tief unten, wo bisher noch nie ein Mensch sein Unwesen trieb. Es grummelt, es rumort ... Dann wieder gar zärtliche Klänge. Geräusche, die von den Wänden reflektieren, die man nicht richtig zuordnen kann, die alles möglich bedeuten können. Was genau, das bleibt unserer Fantasie überlassen. Dort klingt es nach einem, schier unendlich großem Urwald. Wer weiß, was sich in jenem verstecken mag. Soll man da wirklich reingehen ... ganz allein? Entspannung oder Terror-Kino ... du entscheidest!

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V/A - Night Passage Demixed

Artist: Paul Haslinger, Lustmord,
Thomas Köner u.a.

P: 1996
Hier werden die Werke von Alan Lamb von den aufgeführten Musikern nachbehandelt, bzw. remixed. Sehr düstere Ambientmusik. Ein Remix ist sogar von Paul Haslinger.

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