Lorenz, Rüdiger

Lorenz, Rüdiger

Die aussergewöhnliche Musik des analogen Synthesizer Sammlers, der leider im Jahre 2000 verstorben ist.
Aber seine Musik ist zeitlos!

Rüdiger Lorenz & Various Artists - Distant Blue

Artist: Rüdiger Lorenz, Stefan Reinert, Wilfried Müller, Michael Rauch
P: 1993
Eine schöne Zusammenstellung von neuen Synthesizer Tracks. Vier verschiedene Elektronikmusiker stellen hier ihre Musik vor. Unterschiedliche Stile, einige melodisch, einige etwas experimentell und mit mehr Tiefe.


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Rüdiger Lorenz - Atoll

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1992
Schon mal von einem Atoll geträumt? Wenn ja, dann gibt Rüdiger hier die richtige Musik dazu.
Rhythmen aus der Wavestation und dazu ein Equippment, was heute als Klassiker bezeichnet werden kann. Aber zum Zeitpunkt, als Rüdiger die Musik komponierte, war es Top of the Line.

 

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Rüdiger Lorenz - Congo

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1996

Die Reise geht ins tiefste Afrika und Rüdigers typischer Stil zaubert dieses Mal afrikanische Sounds aus seinem Synthesizerpark.
 

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Rüdiger Lorenz - Coral Sea

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1993

Die Reise geht dieses Mal in die Südsee. Noch nie gehörte Sounds werden aus seinem PPG Modularsystem 300 gezaubert und stellen eine sehr interessante Kombination mit den digitalen Synthesizern dar.

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Rüdiger Lorenz - Fata Morgana

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1990
Nach einigen Vinyl Veröffentlichungen, ist dieses die ertse CD von Lorenz, welche uns auf seine imaginären Reisen führt. Er spielt verschiedene Modularsysteme, neben den zahlreichen Insturmenten seiner großen Synthesizer Sammlung. Sein Sound ist einzigartig und nicht vergleichbar. Sein abwechslungsreicher Stil bietet Rhythmen, Stimmungen und Melodien.

 

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Rüdiger Lorenz - Invisible Voices

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1983 / 2015

In musikalischer Hinsicht wird hier Elektronisches geboten, klassische Elektronik irgendwo in der Schnittmenge von sphärisch-kosmischen Berliner Klängen à la Schulze, kurzweiligeren Soundspielen à la spätere Cluster und rhythmischeren Mustern à la Kraftwerk, letztere bisweilen versehen mit leichtem Wave-Einschlag. Eine recht eigene Mischung also. Eher formlose, elegisch bis voluminös-spacige, mitunter leicht düster angefärbte Tongemenge (gleich das einleitende "The sun of Shangrila" z.B.), stehen hier neben kompakteren Nummern, die farbig und verspielt, meist eher getragen dahin gleiten und nicht selten mit einfachen elektronischen Rhythmusspuren angereichert wurden (wie z.B. in "Out of the past"). Zweimal erklingen auch menschliche Stimmen. In "New Atlantis" wird von Sabine Kübler, eingebettet in eines der oben beschriebenen Tongemenge, ein Stückchen aus Francis Bacons "Nova Atlantis" - die Klanghäuser der Atlanter betreffend - in einem etwas akzentbelasteten Englisch vorgetragen. Im abschließenden "Lost Day" wird schließlich Vocoder-verfremdet gesprochen (auch auf Englisch), was zusammen mit den monoton-repetitiven maschinellen Rhythmen eine deutliche New-Wave-Atmosphäre erzeugt.

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Rüdiger Lorenz - Ozeania

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1997

Nach Ozeanien geht die Reise und Kiribati ist nur noch 8 Meilen entfernt. Der gewohnte leichte Stil von Rüdiger Lorenz ist hier zu hören. Auch wieder mit dabei: seine Modularsysteme.

 

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Rüdiger Lorenz - Pazifica

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1991

Sicherlich seine schönste CD. Analoge und digitale Synthesizer aus den Jahren um 1990, haben den speziellen Charme, der gepaart mit der Spielweise von Rüdiger Lorenz die angenehme Kombination darstellt. Eingängig und sehr entspannend. Wie Urlaub eben!

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Rüdiger Lorenz - Sibiria

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1994

Dieses Mal ist es die Kälte Sibiriens die Rüdiger hörbar macht. Was man sich unter Russland und Kälte vorstellt, wird hier hörbar gemacht. Das allerdings auf eine Art und Weise, wie man sie so noch nicht gehört hat!

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Rüdiger Lorenz - Southland

Artist: Rüdiger Lorenz
P: 1984 / 2015

Ein späte Entdeckung: Reissue des 1984er-Albums des deutschen Elektronikers.
Wer meint, sich in Sachen deutscher elektronischer Musik der 80er-Jahre gut auszukennen, der wird von Rüdiger Lorenz überrascht sein. Der hauptberufliche Apotheker produzierte und vermarktete insgesamt 18 Alben mit elektronischer Musik. In Kleinstauflagen von 200 bis 300 Stück brachte der (Hobby-)Musiker seit den frühen 80ern fast jährlich ein Album heraus, anfangs noch auf Kassette, ab 1983 auf Vinyl, ab 1990 auf CD. Bis zum Jahr 1998 ging das so. Zwei Jahre später starb Rüdiger Lorenz mit gerade einmal 58 Jahren. Musikalisch begann Lorenz in einer Beatband, kam aber früh mit Kraftwerk, Neu!, Can und Cluster in Berührung. In seinem Wohnzimmer richtete er sich ein Studio ein und nahm Tapes auf, die er bis in die USA verkaufte. »Southland« entstand 1984 und bildet exemplarisch die beiden Ausprägungen deutscher elektronischer Musik zu der Zeit ab: hier poppige, bisweilen sogar alberne Stücke, vielleicht beeinflusst von Musikern der Prä-NDW-Zeit wie Pyrolator, dort getragene, sphärische Musik im Stil der alten Berliner Schule (Tangerine Dream, Klaus Schulze).

 

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