Kraftwerk

Kraftwerk

Kraftwerk ist eine deutsche Band aus Düsseldorf, die 1970 gegründet wurde und noch immer aktiv ist.Sie ist vor allem durch die Pionierarbeit auf dem Gebiet der elektronischen Musik bekannt geworden.

Karl Bartos - Off the Record

Artist: Karl Bartos
P: 2012

Für "Off The Record" öffnet der ehemalige Kraftwerk-Musiker erstmalig sein Musikarchiv. Hunderte von Tonbändern, Notenblättern und digitalen Speichermedien hat Karl Bartos wiederentdeckt und analysiert. Rhythmen, Riffs, Hooks, Sounds und Melodien, die Bartos in der erfolgreichsten Zeit mit Kraftwerk komponiert und in seinem akustischen Tagebuch dokumentiert hat. Aus den spannendsten Fundstücken entstanden zwölf neue Songs, die ein Original-Bartos-Album ergeben: Eisenkristallmusik, Vocoder-Sprech, Roboter-Sounds, Digital Glitch, Techno-Pop, Melodien für die Ewigkeit, Elektronik-Avantgarde, tosende Stille, Futurismus. Und natürlich diese Rhythmen!
Rhythmen von einer minimalistischen Wucht wie etwa auf "Nummern", einem Track, den Mike Banks (Underground Resistance) als "the secret code of electronic funk" bezeichnet.

15,90 EUR
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Kraftwerk - Autobahn

Artist: Kraftwerk
P:
1974 / 1996
"Autobahn" war als viertes Kraftwerk Album das erste, das diesen Namen auch verdient hatte. Hier fanden Kraftwerk erst so richtig zu dem Stil, der sie so legendär machen sollte. Doch selbst wenn es irgendwie typisch Kraftwerk ist, so klingt es doch irgendwie noch anders. "Autobahn" ist richtiggehend Ambient, elegisch und ruhig. Man spuert noch die musikalische Nähe zu Tangerine Dream und Klaus Schulze.Der fast zwanzigminütige Titeltrack erzählt von einer Fahrt auf der Autobahn. Man hört förmlich die Bäume vorbeiziehen, das Rattern der Räder auf dem Asphalt und man spürt die Monotonie einer solchen Reise. Klasse gemacht, Jungs. Und auch die anderen Tracks gehören zu dem besten, was Ralf, Florian, Karl und Wolfgang jemals gemacht haben.

15,90 EUR
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Kraftwerk - Autobahn (50th Anniversary) (Blu-ray)

Artist: Kraftwerk
P:
1974 / 2025
LTD

Zur Feier ihres 50-jährigen Jubiläums hat Kraftwerk drei neue Editionen ihres bahnbrechenden Albums Autobahn aus dem Jahr 1974 angekündigt, u. a. eine Blu-ray Disc mit brandneuem Dolby Atmos Mix. Nach einer erneuten Sichtung der originalen 16-Spur-Masterbänder haben Kraftwerk-Gründer Ralf Hütter und Toningenieur Fritz Hilpert einen brandneuen Dolby-Atmos-Mix erstellt, der das Hörerlebnis dieser bahnbrechenden Aufnahme weiter und tiefer als je zuvor macht.

25,90 EUR
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Kraftwerk - Autobahn (Remaster)

Artist: Kraftwerk
P:
1974 / 2009
"Autobahn" war als viertes Kraftwerk Album das erste, das diesen Namen auch verdient hatte. Hier fanden Kraftwerk erst so richtig zu dem Stil, der sie so legendär machen sollte. Doch selbst wenn es irgendwie typisch Kraftwerk ist, so klingt es doch irgendwie noch anders. "Autobahn" ist richtiggehend Ambient, elegisch und ruhig. Man spuert noch die musikalische Nähe zu Tangerine Dream und Klaus Schulze.Der fast zwanzigminütige Titeltrack erzählt von einer Fahrt auf der Autobahn. Man hört förmlich die Bäume vorbeiziehen, das Rattern der Räder auf dem Asphalt und man spürt die Monotonie einer solchen Reise. Klasse gemacht, Jungs. Und auch die anderen Tracks gehören zu dem besten, was Ralf, Florian, Karl und Wolfgang jemals gemacht haben.

Hier die remasterte Version!

16,90 EUR
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Kraftwerk - Best of ... Songbook

Artist: Kraftwerk
P:
2009
Dieses Buch enthält 12 der besten Songs von Kraftwerk, die berechtigterweise als Begründer des Elektropop und auch als Urväter des Techno gelten.
Nach insgesamt 12 Alben und zahlreichen Chart-Platzierungen war die Band Inspiration für große Namen wie David Bowie, Alphaville, O.M.D. oder Ultravox.
Durch ihr bahnbrechendes Image und den Einsatz revolutionärer Technik hat Kraftwerk bis heute Kultstatus weltweit. Hier nun das Songbook der Eletroniker mit Hits wie Autobahn, Trans Europe Express, oder Radio-Activity. Zusätzlich mit vielen Fotos und Illustrationen. Die Songs sind arrangiert für Klavier, Gesang und Gitarre.

22,50 EUR
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Kraftwerk - Birmingham + Bristol 1991 (2CD)

Artist: Kraftwerk
P: 2022

Mit einer Instrumentierung, die ausschließlich aus Synthesizern bestand, bereiteten sie den „sequenzierten“ Synthesizer vor, der mechanisch präzise Rhythmen ermöglichte. Dieses Doppel-CD-Set enthält zwei legendäre Konzerte aus Birminham und Bristol, die 1991 für die Ausstrahlung aufgezeichnet wurden.


 
24,50 EUR
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Kraftwerk - Computer World

Artist: Kraftwerk
P:
1981
Auf "Computer World" vertieften Kraftwerk ihre, wie sie das formulierten, "Freundschaft mit Maschinen", die in technisierter "industrieller Volksmusik" des Ruhrpotts (O-Ton Hütter) resultierte. Neben raffinierten, damals innovativen Elektronik-Popsongs findet sich in Gestalt des trockenen Tracks "Numbers" sogar eine kunstvolle Techno-Pioniertat. Dass "Computerwelt" gleichzeitig um einiges atmosphärischer und etwas weniger steril als die Vorgängerplatte wirkt, ist nur oberflächlich gesehen ein Widerspruch. Die Zeit nach "Die Mensch-Maschine" wurde zum Umbau des legendären Kling Klang Studios genutzt. Digitale Technik hielt in der Musik von Kraftwerk Einzug. Dadurch wirkt das Klangbild, darunter auch die verfremdeten Stimmen und die Synthies weniger archaisch als auf "The Man-Machine". Die Rhythmen sind um so maschineller, aber nicht minder kreativ ausgefallen. "Pocket calculator" ist ein - besonders in der deutschen Textversion - witziges Elektronikpop-Kleinod mit verwobenen, melodischen Synthieparts. Ein Auszug aus dem deutschen "Taschenrechner"-Text: "Ich bin der Musikant mit dem Taschenrechner in der Hand". An anderer Stelle heißt es da: "Wenn ich diese Taste drück', spielt er ein kleines Musikstück". Wie zu beweisen war, im Falle von "Computerwelt" ist die deutsche Version textlich interessanter ausgefallen als die englische. (Einen wirklich bekloppten Kraftwerkfan erkennt man natürlich vor allem am Besitz von beiden Textversionen der jeweiligen Platte).
"Numbers" ist für meine Ohren eine wahre Techno-Orgie, bestehend aus kraftvollem, klanglich attraktivem Rhythmus, und aus darüber schwebenden, spärlichen Synthies, sowie unzähligen, meistens gesampelten und/oder verfremdeten Kraftwerk-Stimmen, die sich in mehreren Sprachen im Zählen üben.
"Computer love" ist ein leicht melancholisches elektronisches Liedchen über die Einsamkeit. In der deutschen Textversion benutzte der Sänger 1981 noch Bildschirmtext für seine Verabredungen. Vom Internet war damals noch nicht die Rede, trotz der richtigen Computerwelt-Vorahnung von Kraftwerk. Allzu sorglos sah man nun auch nicht in die Zukunft: In den Texten des Titeltracks wird resigniert festgestellt, dass alle denkbaren Behörden über unsere jederzeit verfügbaren persönlichen Daten verfügen.
"Home computer" hat was Gehemnisvolles. Insbesonders in den sphärisch-rhythmischen, sequencerdominierten Instrumentalpassagen.
Zum Abschluß gibt es noch "It's more fun to compute", ein bewundernswert kompaktes Lied, dessen Spannung im Zusammenwirken von Rhythmus, elektronischem Sprechgesang und minimalistischen Synthietönen liegt. Der instrumentale Teil des Stückes erinnert mich mit seiner nostalgischen Synthiemelodie an Tangerine Dream der späten 70-er.
Insgesamt noch eine ungeheuer einflussreiche und für grosse Teile der Musikwelt wegweisende Kraftwerk-Platte.

17,85 EUR
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Kraftwerk - Computer World (Remaster)

Artist: Kraftwerk
P:
1981 / 2009
Auf "Computer World" vertieften Kraftwerk ihre, wie sie das formulierten, "Freundschaft mit Maschinen", die in technisierter "industrieller Volksmusik" des Ruhrpotts (O-Ton Hütter) resultierte. Neben raffinierten, damals innovativen Elektronik-Popsongs findet sich in Gestalt des trockenen Tracks "Numbers" sogar eine kunstvolle Techno-Pioniertat. Dass "Computerwelt" gleichzeitig um einiges atmosphärischer und etwas weniger steril als die Vorgängerplatte wirkt, ist nur oberflächlich gesehen ein Widerspruch. Die Zeit nach "Die Mensch-Maschine" wurde zum Umbau des legendären Kling Klang Studios genutzt. Digitale Technik hielt in der Musik von Kraftwerk Einzug. Dadurch wirkt das Klangbild, darunter auch die verfremdeten Stimmen und die Synthies weniger archaisch als auf "The Man-Machine". Die Rhythmen sind um so maschineller, aber nicht minder kreativ ausgefallen. "Pocket calculator" ist ein - besonders in der deutschen Textversion - witziges Elektronikpop-Kleinod mit verwobenen, melodischen Synthieparts. Ein Auszug aus dem deutschen "Taschenrechner"-Text: "Ich bin der Musikant mit dem Taschenrechner in der Hand". An anderer Stelle heißt es da: "Wenn ich diese Taste drück', spielt er ein kleines Musikstück". Wie zu beweisen war, im Falle von "Computerwelt" ist die deutsche Version textlich interessanter ausgefallen als die englische. (Einen wirklich bekloppten Kraftwerkfan erkennt man natürlich vor allem am Besitz von beiden Textversionen der jeweiligen Platte).
"Numbers" ist für meine Ohren eine wahre Techno-Orgie, bestehend aus kraftvollem, klanglich attraktivem Rhythmus, und aus darüber schwebenden, spärlichen Synthies, sowie unzähligen, meistens gesampelten und/oder verfremdeten Kraftwerk-Stimmen, die sich in mehreren Sprachen im Zählen üben.
"Computer love" ist ein leicht melancholisches elektronisches Liedchen über die Einsamkeit. In der deutschen Textversion benutzte der Sänger 1981 noch Bildschirmtext für seine Verabredungen. Vom Internet war damals noch nicht die Rede, trotz der richtigen Computerwelt-Vorahnung von Kraftwerk. Allzu sorglos sah man nun auch nicht in die Zukunft: In den Texten des Titeltracks wird resigniert festgestellt, dass alle denkbaren Behörden über unsere jederzeit verfügbaren persönlichen Daten verfügen.
"Home computer" hat was Gehemnisvolles. Insbesonders in den sphärisch-rhythmischen, sequencerdominierten Instrumentalpassagen.
Zum Abschluß gibt es noch "It's more fun to compute", ein bewundernswert kompaktes Lied, dessen Spannung im Zusammenwirken von Rhythmus, elektronischem Sprechgesang und minimalistischen Synthietönen liegt. Der instrumentale Teil des Stückes erinnert mich mit seiner nostalgischen Synthiemelodie an Tangerine Dream der späten 70-er.
Insgesamt noch eine ungeheuer einflussreiche und für grosse Teile der Musikwelt wegweisende Kraftwerk-Platte.

Hier die remasterte Version .

16,80 EUR
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Kraftwerk - Computerwelt

Artist: Kraftwerk
P:
1981 / 1986
Drei Jahre hatten Kraftwerk in völliger Anonymität an Computerwelt gearbeitet, das 1981 erschien. Computer waren auf dem Vormarsch, eroberten den Alltag, veränderten die Welt. Mit selbstentwickeltem Instrumentarium und neuer Technologie verpackten Kraftwerk das Thema Globalisierung in amüsante Popsongs und Dance-Music.
Im Titelstück vermitteln Code-Worte über Datenbanken Faszination und Horror der gläsernen Gesellschaft. Das lustige Liedchen "Taschenrechner" mit Casio- und Texas-Taschenrechner-Klängen gab es sogar als japanisch gesungene Version "Dentaku". Der elektronische Blues "Computerliebe" nahm Internet-Chats vorweg. Auf "Heimcomputer", bis heute am meisten gesampelt, kündigen die synkopierten Rhythmen Techno- und House-Music an. Und "It's More Fun To Compute" ironisierte wiederum das gewählte Thema. Weder kopflastig noch gefühlskalt hatten sie der Computermusik Seele eingehaucht.
Das Album gelangte in Deutschland auf Platz 7 und in England auf Platz 15. Ein Jahr später brach dort der wahre Kraftwerk-Boom aus, als die Alben Computerwelt, Mensch-Maschine und Trans Europa Express gleichzeitig in den Charts standen.

16,90 EUR
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Kraftwerk - Die Mensch-Maschine

Artist: Kraftwerk
P:
1978 / 1986
Das Thema Roboter, Spacelab und Metropolis war 1978 ein musikalisches Statement von Kraftwerk zum Industriezeitalter und der inhumanen Gesellschaft. Konsequenterweise trugen sie eine rot-schwarze Uniform, die auf totalitäre Gesellschaftsformen anspielte, in denen Arbeiter wie eine "Mensch-Maschine" zu funktionieren haben.
Diese Ironisierung löste abermals ein Mißverständnis in den Medien aus. Zumal sich die Band in Live-Präsentationen teilweise durch identische Musiker-Puppen selbst ersetzte.
Der Futurismus der zwanziger Jahre floß ebenso in ihre Musik ein wie der Filmklassiker "Metropolis" von Regisseur Fritz Lang. Mit maschineller Akribie trieben Kraftwerk ihre Idee "Mensch ist gleich Maschine" bis zum Letzten und die technische Präzision auf die Spitze. Das elektronische Schlagzeug war wesentlich verhaltener, die Melodien noch mehr vereinfacht. Damit nahm das Düsseldorfer Quintett endgültig Abschied von spezifisch deutschen Themen und hatte ein komplexes, zeitloses Album eingespielt, das seiner Zeit weit voraus war.
In Deutschland erreichte es Platz 12 der LP-Charts, die "Roboter"-Single kletterte auf 5. 1982 eroberte die Single "Das Modell" Platz Eins der britischen Charts und danach die deutsche Top 40. Neben dem Deutschen Schallplattenpreis wurde das Album mit dem "Pop Music Disco Award" ausgezeichnet.


Hier die original, deutschsprachige Version.

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