Grosskopf, Harald

Grosskopf, Harald

Harald Grosskopf war der erste Schlagzeuger und Perkussionist in der elektronischen Musikwelt, welcher Sequencer per Schlagzeug begleitete. In den Siebzigern spielte er das Schlagzeug bei Manuel Göttsching`s Kultband ASHRA (ASH RA TEMPEL) und trommelte bei WALLENSTEIN, den KOSMISCHEN KURIEREN und nicht zuletzt für KLAUS SCHULZE.
Er produzierte bis dato fünf Soloalben, das letzte - YETI SOCIETY - wurde im Oktober 2004 veröffentlicht und das nächste Album ist bereits in Arbeit. Außerdem wirkte Harald auf mehr als 70 CD’s/LP’s von anderen Künstlern mit.

Harald Grosskopf - Monsieur Séquenceur

Artist: Harald Grosskopf
P: 2024

Harald Grosskopf teilte sich zwar 1966 als Schüler bei einem Beat-Festival die Bühne mit dem später als Scorpions-Gitarrist weltberühmt gewordenen Rudolf Schenker, aber sein Lebensweg führte den Drummer und »Elektroniker« anschließend zunächst in die Gegenkultur-Sphären von Kraut (Die Kosmischen Kuriere) oder Progrock (Wallenstein). In »Monsieur Séquenceur« erlebt man mit Grosskopf wichtige Phasen bundesrepublikanischer Musik- und Gegenkulturgeschichte von den späten ­Sechzigern bis heute noch einmal. In seiner Autobiografie erzählt Grosskopf detailliert, ­schillernd und voller Humor von seiner Zeit in der sogenannten Berliner Schule (Ashra, Klaus Schulze, Tangerine Dream), die ihm den Beinamen »Monsieur Séquenceur« für sein ultrapräzises Schlagzeugspiel einbrachte, von seinen Ausflügen in der Neuen Deutschen Welle oder vom weltberühmten Jazzfestival in Montreux, bei dem er seine Bewunderer aus der Techno-Szene, Ralf Hildenbeutel und Oliver Lieb, begleitete. Grosskopf erzählt von Touren rund um die Welt und berichtet auch über sein aktuelles künstlerisches Schaffen.

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Harald Grosskopf - Oceanheart

Artist: Harald Grosskopf
P: 1980 / 2014
Wiederveröffentlichung des zweiten Soloalbums des deutschen Elektronikers.
Der Schlagzeuger Grosskopf (Scorpions, Wallenstein) war 20, als ihm ein LSD-Trip "die Realität weghaute" und er seine eigene musikalische Sprache entdeckte - und die Elektronik. 1980 erschien auf Sky Records Grosskopfs erstes Soloalbum, "Synthesist". Sechs Jahre später folgte das zweite, "Oceanheart". Es ist klanglich ein Kind der 80er, aber kompositorisch der Berliner Schule (Klaus Schulze, Tangerine Dream) zuzurechnen. Kommerzieller Erfolg war dem Album nicht beschieden, unter Elektronik-Fans weckt es aber auch heute noch Begehrlichkeiten. "Der Titel des Albums ist meiner Liebe zur transzendentalen Meditation zu verdanken, denn natürlich klingt er nach weichgespülter Esoterik", so Grosskopf heute. Da auch das originale Cover-Artwork optisch in diese Richtung ging, wurde für die Wiederveröffentlichung ein neues erstellt.

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Harald Grosskopf - Oceanheart (ltd. deluxe edition 2 CD)

Artist: Harald Grosskopf
P: 1984 / 2023
LTD 500

1984, vier Jahre nach Veröffentlichung meines ersten Soloalbum SYNTHESIST auf SKY Records wollte ich ein neues Soloalbum produzieren. Ich betrieb zu der Zeit im fünften Stock einer ehemaligen Hinterhof-Fabrik auf der Graefe-Str. in Berlin Kreuzberg mit meiner Neuen Deutschen Welle Band LILLI BERLIN ein kleines Musik- und Proberaum-Studio. Wir benutzten dort einen TASCAM 8-Track Bandrekorder, ein 12-Kanal MM-Mischpult, das wie die Hölle rauschte, einen Mini-Moog und einen ROLAND Jupiter-6 Synthesizer. Hier entstanden die Basic-Aufnahmen für OCEANHEART. Im Wesentlichen Sequenzen und Akkorde, die ich dann im Studio von Christoph Franke (Tangerine Dream) in Berlin Spandau
um Piano, Schlagzeug, indische Tablas und Solostimmen ergänzte und das Ganze auf einem BETAMAX Videorecorder masterte, damals das Non-Plus-Ultra moderner Stereo-Aufnahmetechnik. Oceanheart erschien 1985 auf SKY Records.
Anfang 2022 hatte Gunther Buskies, Labelchef von BUREAU B die anregende Idee die geplante Wiederveröffentlichung von OCEANHEART um ein Remix-Album auf Doppel-Vinyl und CD zu erweitern und es OCEANHEART REVISITED zu nennen. Etwa zur gleichen Zeit lernte ich über meinen Freund Chris Mick, Tobias Stock kennen. Tobias, ein studierter Elektronik Ingenieur und Musiker hatte in 20 Jahren akribischer Sammelleidenschaft ein komplexes analoges Studio der absolute Oberklasse zusammengestellt, wenn nötig jedes der zahlreichen Tools mit eigener Hand wieder in besten technischen Stand versetzt. Es gibt nur wenige Studios dieser Art und Qualität auf der Welt. In seinem On TAPE-Studio realisierten wir die analogen Abmischungen von OCEANHEART REVISITED auf eine NAGRA 2-Kanal Bandmaschine.
Die Arbeit and OCEANHEART REVISITED hat mir extremen Spaß gemacht und ich möchte diese Erfahrung mit Euch teilen. (Harald Grosskopf, im Januar 2023)

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Harald Grosskopf - Strom

Artist: Harald Grosskopf
P: 2024

»Strom«: Die Evokation der Elektrizität, der Virtuosität der Schaltung, die Mensch und Maschine kunstvoll verschraubt und der über ihrem Triumphzug verödeten musikalischen Digitalität entgegengestellt wird. Wer genau hinhört, der erkennt den Ingenieur hinter den Klanggebilden sogleich.
 

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Harald Grosskopf - Synthesist

Artist: Harald Grosskopf
P: 1999

Die Musik wurde schon 1980 komponiert und eingespielt, gerade während und nach der Zusammenarbeit mit Klaus Schulze. Es ist seine erste Solo-CD und er hat hier alle seine Erfahrungen der 70iger und der Arbeit mit Klaus Schulze vereint. Das beweist sogar, daß Radio WDR1 mit der Sendung Schwingungen das Stück " So weit, so gut" als Intro ausgewählt hat.
Die Musik ist zeitlos und die Erfahrungen mit Ashra und Klaus Schulze sind auch hier und da zu hören. TOP.

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Ian Boddy + Harald Grosskopf - Doppelgaenger
Artist: Ian Boddy & Harald Grosskopf
P: 2025
DIN 91
LTD 500 Copies
E
ine neue Zusammenarbeit zwischen Boddy und dem legendären deutschen Schlagzeuger und Synthesizer Harald Grosskopf. Grosskopf an Schlagzeug und Synthesizern. Was soll das heißen, dass Sie nicht wussten, dass Ian Boddy im Grunde der Klaus Schulze von Sunderland ist? Nun, jetzt tun Sie es! Die deutsche elektronische Musik der 70er Jahre war für Boddy eine große Inspiration, und das spiegelt sich auch in seinem Sound wider, obwohl er sich seine besondere Art kosmischer Musik zu eigen macht. Hier arbeitet er mit der Krautrock-Legende Harald Grosskopf zusammen, der seine Keyboard- und Percussion-Fähigkeiten zur Verfügung stellt, während Boddy die Regler seiner Synthesizer auf das Herz der Sonne richtet. Berliner Schulmusik zog in die Gegenwart und strahlte Lichtjahre in die Zukunft.
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Klaus Schulze - Live

Artist: Klaus Schulze & Harald Großkopf
P: 1980 / 2007 / 2016

Aufgenommen während der Livekonzerte in Amsterdam 1979, Berlin 1976 und Paris 1979.
Drums on Track 2: Harald Großkopf

Voice on Track 4: Arthur Brown
All tracks conveiced, composed, performed live, mastered & edited by Klaus Schulze
  Aus dem Booklet:
"..Ich besitze die originalen und kompletten Aufnahmen mit dem Kunstkopf des Stückes, die in Berlin aufgenommen wurden. Und ich freue mich, sie nun für diese Veröffentlichung zu übergeben. Hier ist nun die komplette Version von 51 Minuten des Stückes Sense im Gegensatz zur bisher erhältlichen kurzen LP Version von 31 Minuten. KDM 1995

Der Bonustrack "Le Mans au premier" sind die ersten 18 Minuten des Konzertes in der "Abbaye de l'Epau" ausserhalb von Le Mans in Franreich welches aus November 1979 stammt.
2007. KDM


Der Mitschnitt der "...live..."- Nummer "Sense" entstand während des von Walter Bachauer organierten "Meta Musik Festivals in der Berliner "Nationalgalerie". Die Aufnahme von "Dynamic" mit dem Gesang von Arthur Brown entstand am 27.Oktober 1979 in Amsterdam.

"Altmeister Klaus Schulze zeigt sich auch auf seiner zwölften Solo- Scheibe in großartiger Form. Als Live- Interpret auf dem Synthesizer kann ihm wohl keiner das Wasser reichen".


Hier das letzte Exemplar!

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Mind Over Matter - Palace of the Winds

Artist: Mind Over Matter
P: 1995
Hier eines der Highlights in der Geschichte von MOM. Auf em Titel Himalaya spielen sogar Ron Boots, Eric van der Heijden und harald Grosskopf mit.

Hier das letzte Exemplar!

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N-Tribe (Harald Grosskopf + Steve Baltes) - Tower of Power

Artist: Harald Grosskopf & Steve Baltes
P: 1998 / 2004
Der in Düsseldorf lebende Künstler Mischa Kuball lud seinen Freund Harald Grosskopf Anfang 1998 dazu ein, für ein neues Projekt eine eigens dafür komponierte Musik zu produzieren. Die industrielle Architektur eines Brauereiturmes sollte nach seinen Vorstellungen durch Musik und Beleuchtung in neuem Licht erscheinen. Das Projekt trug den Namen „Tower Of Power“.An verschiedenen Stellen des Gebäudes sollten unterschiedliche Soundskulpturen entstehen und die außergewöhnliche Beleuchtung durch experimentelle Klänge unterstützen. Ende 2004 erscheint nun bei Groove Unlimited dieses musikalische Kunstwerk für die breite Masse (die CD war bisher nur als limitierte Edition Bestandteil des Event-Kataloges), das von Harald Grosskopf und Steve Baltes unter dem Projektnamen N-Tribe betitelt ist. Grosskopf und Baltes haben einen neuen Projektnamen gewählt, weil diese Musik so gar nicht in die bisherigen Veröffentlichungen der beiden passt. Die vier Stücke, deren Laufzeiten zwischen 7:33 und 19:09 Minuten Länge betragen, zeigen eine Menge an Perkussion und avantgardistische elektronische Sounds. Den Anfang macht „Space“, das auch mit seinen Flächen wie ein Flug durch das weite All beginnt. Vertrackte Akkorde und Flächen gepaart mit industriell klingenden Clubrhythmen und ungewöhnlichen Sounds bieten noch einen Track der zwar keine Melodien aufweist, aber dennoch den Weg ins Ohr findet. Das kann man schon als experimentellen Ambient bezeichnen. So ganz langsam wird man in diese fast unwirkliche Welt hineingezogen. Im zweiten Titel „Speech“ wird es etwas heftiger. Die elektronisch verfremdete Stimme sorgt am Anfang des Stückes für einen ungewöhnlichen rhythmischen Start. Dann setzen die Perkussion ein, teils elektronisch, teils akustisch. Diese Kombination habe ich so noch nie gehört. Es wirkt etwas abgedreht aber ist faszinierend. Bei „Speed“ hat man das Gefühl einer Maschine zuzusehen. Beim letzten Track „Questions“ kommen noch mal knackige Rhythmen auf, bei denen man sich gleich bewegen möchte. Mit „Power Of Tower“ haben N-Tribe ein Album herausgebracht, das man nicht so mal eben nebenbei hören kann, vielmehr muss man sich auf diese spezielle Art von Musik einlassen. Ein Album, das in keine Schublade passt.

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Schönwälder feat. Harald Grosskopf - Hypnotic Beats

Artist: Mario Schönwälder feat. Harald Grosskopf
P: 1992
Kosmische Musik mit glassklarer Perkussion geben den Rhythmen und Sequzenzen einen hypnotischen Charakter.
Das Schlagzeug im Titellied wurde von Harld Grosskopf gespielt und verleiht der ganzen Veröffentlichung den Berliner Schule Touch!

Hier das letzte Exemplar der gepressten Version!

 

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11 bis 20 (von insgesamt 26)