Gerrard, Lisa

Gerrard, Lisa

Bekannt wurde sie als Mitglied der 1981 gegründeten Musikgruppe Dead Can Dance. Sie ist für ihre tiefe Altstimme bekannt und singt fast ausschließlich in Pseudosprache.

Klaus Schulze + Lisa Gerrard - Dziekuje Bardzo DVD

Artist: Klaus Schulze & Lisa Gerrard
P: 2009

Nach dem extrem erfolgreichen gemeinsamen Studioalbum "Farscape" und der DVD "Rheingold" erscheint mit "Dziekuje Bardzo" (polnisch für "Vielen Dank") nun eine weitere DVD, die Klaus Schulze und Lisa Gerrard auf der Höhe ihres bisherigen gemeinsamen Schaffens zeigt.
Die DVD enthält das komplette Konzert, das Schulze & Gerrard am 13. November 2008 in der Bazylika Ojcow Salezjanow in Warschau aufgenommen wurde, die 3er CD enthält zudem das komplette Konzert, das am Tag zuvor im Schiller-Theater in Berlin mitgeschnitten wurde.
Speziell das Warschauer Konzert war für Klaus Schulze ein großer emotionaler Moment und eine triumphale Rückkehr: 25 Jahre nach seinen letzten Konzerten in Polen kehrte er an den Ort zurück, wo er auf seine treusten Fans treffen konnte. Wie stets bei Klaus Schulze wurden bei beiden Konzerten ausschließlich neue Stücke gespielt, Lisa Gerrard ist auf den Tracks "Bazylika NSJ", "Godspell", "Ocean Of Innocence" und "Spanish Ballerina" als Sängerin zu hören, "Shoreless One" und "Shoreless Two" sind zwei lange Klaus Schulze-Solostücke, auf denen atemberaubende Soli auf dem Mini-Moog zu hören sind - insgesamt unterscheiden sie sich in Atmosphäre, Intensität und Charakter deutlich von dem Loreley-Konzert und präsentiert dem geneigten Fan wieder eine Vielzahl neuer Facetten.
Die DVD wird im stilvollen Schuber veröffentlicht und enthält zusätzlich zum Konzert die 30minütige Dokumentation "In The Moog For Love" mit einem ausführlichen Interview mit Lisa Gerrard. Regie führte James L. Frachon.

18,90 EUR
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Lisa Gerrard & Pieter Bourke - Duality

Artist: Lisa Gerrard
P: 1998
Wer eine solide Fortsetzung der Dead Can Dance Tradition sucht, ist mit diesem Album bestens beraten. Wie gewohnt thront die unvergleichliche Stimme Lisa Gerrards ewig jung und ewig alt über einer mal rhytmischen, mal meditativ ruhigen Instrumentalisierung.

12,50 EUR
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Lisa Gerrard + Patrick Cassidy - Immortal Memory

Artist: Lisa Gerrard & Patrick Cassidy
P: 2004
Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann -- zumindest hinter mancher Frau. Lisa Gerrard ist vielleicht so eine. Anfang der Achtziger gründete die Sängerin zusammen mit Brendan Perry die viel geliebten Dead Can Dance, die bald Kult und dann Legende wurden. Denn als Gerrard 1995 mit The Mirror Pool ihre Solokarriere startete, entwickelte die sich so prächtig, dass Dead Can Dance das Zeitliche segneten. In letzter Zeit nun war Lisa Gerrard zur gefragten Hollywood-Soundtrackkomponistin avanciert, wobei sie auch vor Blockbustern von eher fragwürdigem Inhalt wie etwa dem propagandistischen Kriegsdrama Black Hawk Down von Regisseur Ridley Scott nicht zurückschreckte. Bei den Arbeiten an Gladiator, ebenfalls von Scott, für das Lisa eine Oscar-Nominierung und den Golden Globe einheimste, lernte sie Patrick Cassidy kennen, einen der meistbeachteten irischen Komponisten für gemäßigte zeitgenössische klassische Musik, der sie auch beim Whale Rider-Soundtrack unterstützte. Auf Immortal Memory nun taucht er als gleichwertiger Partner auf, und schon wird alles besser. Cassidy scheint genau das richtige Gegenstück für die Sängerin und Komponistin Gerrard zu sein. Wieder ohne die Fesseln einer Auftragskomposition ist die dunkle atmosphärische Dichte endlich wieder da, das spirituelle Moment noch stärker spürbar als früher, die Leitlinie. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Dead Can Dance, gäbe es sie noch, heute womöglich eine ähnliche Platte gemacht hätten wie diese. Immortal Memory -- ein schöner Titel in diesem Zusammenhang.

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Lisa Gerrard + Patrick Cassidy - Immortal Memory

Artist: Lisa Gerrard & Patrick Cassidy
P: 2004
Hier die erste Version mit unterschiedlichem Artwork.
Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann -- zumindest hinter mancher Frau. Lisa Gerrard ist vielleicht so eine. Anfang der Achtziger gründete die Sängerin zusammen mit Brendan Perry die viel geliebten Dead Can Dance, die bald Kult und dann Legende wurden. Denn als Gerrard 1995 mit The Mirror Pool ihre Solokarriere startete, entwickelte die sich so prächtig, dass Dead Can Dance das Zeitliche segneten. In letzter Zeit nun war Lisa Gerrard zur gefragten Hollywood-Soundtrackkomponistin avanciert, wobei sie auch vor Blockbustern von eher fragwürdigem Inhalt wie etwa dem propagandistischen Kriegsdrama Black Hawk Down von Regisseur Ridley Scott nicht zurückschreckte. Bei den Arbeiten an Gladiator, ebenfalls von Scott, für das Lisa eine Oscar-Nominierung und den Golden Globe einheimste, lernte sie Patrick Cassidy kennen, einen der meistbeachteten irischen Komponisten für gemäßigte zeitgenössische klassische Musik, der sie auch beim Whale Rider-Soundtrack unterstützte. Auf Immortal Memory nun taucht er als gleichwertiger Partner auf, und schon wird alles besser. Cassidy scheint genau das richtige Gegenstück für die Sängerin und Komponistin Gerrard zu sein. Wieder ohne die Fesseln einer Auftragskomposition ist die dunkle atmosphärische Dichte endlich wieder da, das spirituelle Moment noch stärker spürbar als früher, die Leitlinie. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Dead Can Dance, gäbe es sie noch, heute womöglich eine ähnliche Platte gemacht hätten wie diese. Immortal Memory -- ein schöner Titel in diesem Zusammenhang.

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Lisa Gerrard - Departum

Artist: Lisa Gerrard & Marcello de Francisci
P: 2010

Im Deluxe Digipak mit einem massiven 20 (!) Seitenheft! Die Oscar-nominierte und Golden Globe-Gewinnerin Lisa Gerrard (Dead Can Dance) und der Filmkomponist Marcello De Francisci haben sich zusammengetan, um ihr erstes kollaboratives Album mit dem Titel "Departum" zu veröffentlichen. Dieses Album ist eine Sammlung von Stücken, die mit lyrischen Klanglandschaften gefüllt sind, Gitarren, Perkussion, modernen Instrumenten und Orchester instrumentiert sind. Eine Anstrengung, die zwei Jahre in Anspruch nahm, war eine Reise, die von den Kulturen der alten Welt inspiriert war (Mesopotamien, Europa und Asien). Nach dem bahnbrechenden Album "The Trail of Dschingis Khan", das in Zusammenarbeit mit dem australischen Künstler Cye Wood entstanden ist, kehrt Lisa Gerrard mit der lang ersehnten kompletten, erweiterten Ausgabe des Albums "Departum" in den Unendlichen Nebel zurück. Klang von höchster Qualität, Ambient-Drifts, sanfte Tribal-Rhythmen, berührende Melodien von Cymbelom und 144-Saiten Yang Chin von Lisa Gerrard und transzendentale Vocals. All das gibt noch mehr in der Summe und macht "Departum" zum puren Vergnügen.

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Lisa Gerrard - Gladiator

Artist: Lisa Gerrard & Hans Zimmer
P: 2000
Gladiator ist der Original-Soundtrack aus dem Jahr 2000 Academy Award- Und Golden Globepreisgekrönten Film Darsteller Russell Crowe (who won the Academy Award für den besten Darsteller für seine Rolle als "Maximus" im Film Gladiator), Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Oliver Reed und Richard Harris. Das Original Gäste und Titel wurden komponiert von Hans Zimmer und Lisa Gerrard und wurde im Jahr 2000 veröffentlicht mit dem Titel Gladiator: Music From The Motion Picture. Das Orchester unter der Leitung von Gavin Greenaway.
Das Album gewann die Golden Globe Award für die beste Filmmusik und war auch für die nominierten Academy Award und BAFTA-Award für das beste Ergebnis ( "Anthony Asquith Award for Film Music").
Passend zu der optisch opulent inszenierten Bilderflut im imposanten Cinemascope-Format samt seiner vielen Schlachtszenen, erklingt auch die Musik primär in Pomp und Gloria. Hans Zimmer schrieb für das Lyndhurst Orchestra eine Reihe von majestätischen Kompositionen (inklusive diverser elektronischer Sound-Effekte), bei denen diese (vor allem in den Fanfaren mit Pauken und Trompeten) ihren ganzen Klangkörper voll entfalten können. Konträr zu den Songs des deutschen Oscar-/Grammy-Gewinners (Der König der Löwen), sprich für die melancholischen Momente des 100-Millionen-Dollar-Actionspektakels, ist Lisa Gerrard zuständig. Die Mitbegründerin und Sängerin von Dead Can Dance frönte schon bei dem australischen Duo ihrer Liebe zu besonders ausgefeilten ätherischen Sounds. Diesem Faible fürs Sphärische bleibt sie auch diesmal treu.

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Lisa Gerrard - Mirror Pool

Artist: Lisa Gerrard
P: 1995
Ihre erste Solo CD. Orchestral und symphonisch ist die Musik, dazu der eigenstädige Gesang von Lisa Gerrard mit ihrem selbstentwickelten Sprachgesang.
Glocken erklingen, Streicher setzen ein, alle Klänge verschmelzen zu einer Einheit, aus der Kontrabässe unauffällig hervortreten; sie schaffen die Grundatmosphäre. Eine klare Mondnacht, die Ouvertüre einer sakralen Oper, Anklänge an Brittens 'War Requiem'?Das Intro zu 'Violina' eröffnet LISA GERRARDs Solo-Debüt - oftmals getragen von klassisch anmutenden Klangbildern oder sogar orchestralen Klängen (einige Stücke wurden mit dem Victorian Philharmonic Orchestra aufgenommen) - stimmungsgebend.Als die Sängerin einem Freund ihre über die Zeit mit DEAD CAN DANCE entstandene Musik vorgespielt hatte, die nicht in die Kontinuität der jeweiligen Veröffentlichungen gepaßt hatte und deshalb unberücksichtigt geblieben, bzw. nur auf Konzerten präsentiert worden war (z. B. das grandiose, auch auf dem Live-Album 'Toward The Within' enthaltene 'Sanvean'), entstand die Idee zur Veröffentlichung. Aus diesem Material heraus entwickelte sich dies wunderschöne, jedoch nie angestrebte Solo-Album.Natürlich hört man darauf eine deutliche Nähe zu DEAD CAN DANCE, neben der Instrumentierung (inkl. Yang Ch'in) ist es besonders die breit angelegte Stilvielfalt, auch hier spielen ethnologische Einflüsse eine große Rolle ('Persian Love Song', das orientalisch anmutende 'Swans', das Stammestänze assoziierende 'The Rite'). Und dennoch geht dieses Werk weiter. Wirkt GERRARDs Arbeit schon innerhalb ihrer Stamm-Band geschlossen, kann sie - da keiner gemeinschaftlichen Kontinuität zu folgen ist - hier ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Was kaum möglich zu sein scheint: Ihr Schaffen ist noch konsequenter.Ungewöhnlich klassisch und sakral anmutende Stücke geben ihrem Gesang einen wie für sie geschaffenen Rahmen. Neben 'Violina' und dem stringent daran anschließenden 'La Bas' ist hier gerade das zweigeteilte, ostinativ geprägte 'Celon' zu nennen, mit seiner Instrumental-Einleitung und dem daran anschließenden sakralen Chor, angeführt von GERRARDs fester und zugleich sanfter Stimme, die sich zu guter Letzt loslöst und abhebt. Eins der absoluten Highlights! Ein weiterer konsequenter Schritt ist auch das unspektakulär eingefügte, überzeugend interpretierte 'Largo' von Händel.Das Ein- und Abtauchen in dieses außerordentliche Album gleicht dem Betreten einer Kirche. Einem friedlichen Raum, der Ruhe ausstrahlt, abseits vom Alltag die Möglichkeit zur Besinnung gewährt!

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Lisa Gerrard - The Insider

Artist: Lisa Gerrard
P: 1999
Der Score von Lisa Gerrad und Pieter Bourke trägt maßgeblich zum fantastischen Film von Micheal Mann bei. Selten wurde ein solch nachdenklicher Film mit einer ebenso genialen Musik versehen.

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Lisa Gerrard - The Silver Tree

Artist: Lisa Gerrard
P: 2007
Die geheimnisvolle, sphärische Kollagen-Musik für die Nacht, die The Silver Tree durchweg prägt, ist weniger ein Album mit Songs denn ein Score für einen nicht existenten Film. Damit entfernt sich Gerrard von Eigenwerken wie Immortal Memory oder The Mirror Pool mit ihren rudimentären Elmenten aus Pop oder Dance und rückt näher an ihre prämierten oder nominierten Soundtrackarbeiten heran. Die schwebenden Ambient-Tracks werden nur manchmal von Tribal-Rhythmen oder klassischen Orchestrierungen begleitet. Meistens sind da nur Lisa Gerrards klarer Gesang mit den unklar zu verstehenden Texten und elektronische Soundmalereien, die eher finster, bedrückend und teilweise kalt als melancholisch und intim klingen.

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Lisa Gerrard - Whale Rider

Artist: Lisa Gerrard
P: 2003
Original Filmmusik zum Neuseeländischen Film Whalerider. Lisa Gerrard einzigartiger Musikstil des aussergewöhnlichen Gesangs ist wesentlicher Bestandteil des Erfolges des Filmes.
Diese Musik für den in Neuseeland spielenden Film stützt sich auf Gestaltung, auf Stimmung und platziert Gerrards Stimme inmitten von sanft daher gleitenden Synthesizer-Klängen und lang gezogenen Passagen mit athmosphärischer Gitarrenmusik.
 

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