»
»
»
»
Frederic Gerchambeau - Cycles, Echoes + Geometry
Frederic Gerchambeau - Cycles, Echoes + Geometry
Artist: Frederic Gerchambeau
Tracklist:
- Viva Reich 1 6:40
- Viva Reich 2 5:40
- Mutations 8:50
- Viva Riley 1 9:40
- Wondrous 9:40
- Viva Glass 1 8:50
- Viva Glass 2 9:30
Total 67:40
Dies ist ein Album, das sich ganz dem Thema Minimalismus widmet, dabei aber eine breite Palette an Variationen innerhalb dieses Themas bietet. Die Stücke steigern sich in ihrer Komplexität. Es ist im Wesentlichen eine Hommage – auf meine eigene Art (sequenziert auf einem modularen Eurorack-System) – an die drei Hauptvertreter der amerikanischen Minimalmusik: Steve Reich, Terry Riley und Philip Glass.
Obwohl es sich ausführlich mit amerikanischer Minimalmusik auseinandersetzt, ist Cycles, Echoes & Geometry ein Hybridalbum.
Steve Reich, Terry Riley und Philip Glass werden durch mich auf sehr persönliche Weise präsent. Diese amerikanische Minimalmusik wird auch durch die Musiksprache der Berliner Schule vermittelt. Obwohl ich seit meiner frühen Jugend eine besondere Vorliebe für Steve Reich, Terry Riley und Philip Glass hege, bleibe ich musikalisch gesehen auf meine Weise ein Kind der Berliner Schule.
Im Vergleich zu meinem vorherigen Album „Ars Modularis“ ist es sinnlos, hier nach einer einzigen Note auf einem Keyboard zu suchen. In „Cycles, Echoes & Geometry“ gibt es keine Melodien, nicht die geringste Textur, sondern nur Sequenzen, nichts als Sequenzen, die jedoch von Echos umhüllt sind.
Jedes Album entsteht aus einer bewussten Entscheidung; meine ist die von reduzierten Sequenzen, die lediglich mit Delay verziert sind. Das macht „Cycles, Echoes & Geometry“ letztendlich zu einem Soloalbum, das in erster Linie zutiefst persönlich ist.