Greenslade, Dave

Greenslade, Dave

Dave Greenslade (* 18. Januar 1943 in Woking, Surrey, England) ist ein britischer Keyboarder.
Greenslade ist vor allem wegen seines aufwändigen Doppelalbums The Pentateuch Of The Cosmogony (1979) bekanntgeworden, das er zusammen mit dem Fantasy-Künstler Patrick Woodroffe (Bebilderung) gestaltete.

Dave Greenslade - Going South

Artist: Dave Greenslade
P:
1999
Dieses Soloalbum bietet nette, leicht verjazzte Melodien, die stellenweise an die Pentateuch CD erinnern. Relaxte Musik für den Sonntagsmorgenfrühstückstisch.

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Dave Greenslade - Large Afternoon

Artist: Dave Greenslade
P:
2000
Wie alle Greenslade-Alben, so weist auch "Large Afternoon" die typische Balance zwischen Songs und instrumentals, akustisch und elektrisch, Folk und Rock auf, ebenso die weichen Sounds, die meist aus Greenslades Keyboards stammten. Insofern ist eine Anknüpfung also gelungen. Auch sind ein paar Vertreter der alten Garde auf dem Album zu finden, etwa Patrick Woodroffe, der die lyrics zu "Hallelujah Anyway" geschrieben hat.

17,85 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Greenslade - Bedside Manners are Extra

Artist:  Dave Greenslade
P:
1973 / 1995
Der Titelsong beginnt äußerst leise und sanft mit leichtem Bass und Klavier sowie Lawsons Gesang, erfreulicherweise noch ohne seinen späteren Hang zum kreischen. Dann tritt das Mellotron hinzu, nicht bombastisch wie so oft, sondern auch sehr sanft. Abrupt geht es dann in einen flotten Part mit jazzigem E-Piano über, gegen Ende setzt noch ein etwas burlesk quietschender Synthie ein. Das instrumentale "Pilgrim's Progress" ist ein Favorit auf dieser Platte. Eingeleitet wird es von atmosphärischem Mellotron (auf "Flöte" eingestellt), dann setzt furioses Georgel ein. Der Mittelteil ist eher getragen, hier steht das Mellotron (im "washed" Stil) wieder im Vordergrund. Schließlich geht es wieder in einen furiosen Orgelteil über. "Time to Dream" ist insgesamt etwas einfacher gestrickt, eine Tendenz, die bei den Gesangsstücken dieser Band häufiger zu beobachten ist. Seinen Reiz gewinnt der Song durch das Greenslade-typische üppige Keyboardarsenal, das die Musik allerdings nie in Bombast erstickt. "Drum Folk" ist ein weiterer Favorit; wie der Titel schon andeutet, spielt das Schlagzeug eine dominierende Rolle. Es ist das einzige Greenslade-Stück, bei dem Schlagzeuger McCulloch als Ko-Autor genannt ist. Über weite Strecken wird hier die jazzige, leicht Canterbury-orientierte Seite der Band betont, besonders im furiosen E-Piano Wirbel. Den Mittelteil des Stücks bildet ein langes Schlagzeugsolo, gefolgt von einem schönen lyrischen Flötenmellotronsolo. Die anschließend einsetzende Orgel verleiht diesem Teil des Stücks einen leichten Pink Floyd Touch. Beim folgenden "Sunkissed you're not" zeichnet Lawson für Text und Musik verantwortlich, und das bedeutet auch hier ein etwas einfacher strukturiertes Stück. Aber das schöne und abwechslungsreiche Keyboardspiel macht den Song trotzdem interessant. Mit "Chalkhill" folgt ein weiteres Instrumentalstück, diesmal in eher gemächlichem Tempo. Insgesamt ein tolles, sehr abwechslungsreiches Album. Es geht auch ohne Gitarre!



17,85 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Greenslade - Greenslade

Artist: Greenslade
P:
1973 / 1992
Die Greenslade-Musik steht ganz in der Tradition des symphonischen Prog der frühen Siebziger, der Aufbau der Songs erinnert vor allem an Gruppen wie Yes. Allerdings liefern Greenslade trotz doppelter Keyboard-Besetzung keineswegs die typisch bombastischen Klangflächen. Das Keyboardspiel klingt vielmehr häufig eher jazzig-verspielt, ähnlich wie bei Bands der Canterbury-Szene (Caravan, National Health).

17,85 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Greenslade - Spyglass Guest

Artist: Greenslade
P:
1974
"Spyglass Guest" war das letzte Album, das Greenslade in Originalbesetzung aufnahmen, Bassist Tony Reeves schied danach aus.Das einleitende "Spirit of the Dance" ist gleich einer der Höhepunkte dieser Platte. Ein prägnantes, sehr flottes und leicht mittelalterlich klingendes Orgelmotiv durchzieht das ganze Stück und wechselt dabei immer wieder mit Jazz beeinflussten Passagen.Die nächsten beiden Songs stammen aus der Feder von Dave Lawson. Während das leicht skurrile "Little Red Fry-Up" mit schönem, völlig unbombastischem Einsatz verschiedenster Tasteninstrumente überzeugt, ist "Rainbow" ein wenig süßlich geraten. Und wie üblich bei Greenslade ist anzumerken, dass Lawsons Gesang nicht so ganz zu dieser Art von Musik passen will.Das instrumentale "Siam Seesaw" beginnt mit einem langsamen, von akustischer Gitarre dominierten Teil, der auch etwas simpler strukturiert ist, später zieht das Tempo dann deutlich an, und das Stück erhält einen schönen jazzigen Touch. "Joie de Vivre" wird von den feierlichen Klängen einer Kirchenorgel eingeleitet, dann wechseln sich jazzige Passagen mit solchen, die eher an den typischen symphonischen Prog der frühen Siebziger erinnern. Nach dem etwas belanglosen Lawson-Song "Red Light" folgt mit "Melancholic Race" noch ein sehr schönes Instrumentalstück. Nach sanfter E-Piano Einleitung wechselt es in flotteres Tempo, wieder mit einigen jazzigen Anklängen. Ein unaufdringliches Mellotron verleiht dem Stück dann noch einen Hauch von "Symphonic Prog", ohne dass der geringste Bombast aufkommt. Das Album endet dann recht gemächlich mit "Theme for an Imaginary Western", einem Song, den auch Colosseum schon aufnahmen (auf "Daughter of Time"). In der Greenslade Version dominieren E-Piano und Clavinet die Instrumentierung.


17,85 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Greenslade - Time and Tide

Artist: Greenslade
P:
1975
"Time and Tide" war das letzte Album des Quartetts um den ehemaligen Colosseum-Keyboarder Dave Greenslade. Die ersten beiden Songs, "Animal Farm" und "Newsworth" gehen schon ziemlich in Richtung Pop. Deutlich besser sind die drei folgenden Stücke: "Time" ist sehr klassisch angehaucht, ein Männerchor wird von Cembalo begleitet. "Tide" ist ein reines Keyboardstück, sehr ruhig, fast schon Richtung Ambient. In scharfem Kontrast dazu steht das ebenfalls instrumentale "Catalan", ein furioses Stück mit leicht folkloristischem Touch. Bei "Time and Tide" sind hauptsächlich die Instrumentalstücke interessant, die immerhin knapp die Hälfte der CD ausmachen.

17,85 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
1 bis 6 (von insgesamt 6)