Foreign Spaces - Being Creature
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Foreign Spaces - Phaeton

Artist: Foreign Spaces
P: 2000

Georg Reiter und Christian Feher alias Foreign Spaces haben sich mit ihrer 4. CD „Phaeton“ immerhin 3 Jahre Zeit gelassen; und das Warten hat sich gelohnt. Das Album sprüht vor Ideenreichtum und bietet viel Abwechslung. Von 72 Minuten nicht eine einzige Minute Langeweile. Foreign Spaces orientieren auf „Phaeton“ recht eng am Stil von Tangerine Dream Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Ähnlichkeiten mit „Tangram“ und auch „Logos“ sind unverkennbar. Reiter und Feher haben jedoch genügend Raum für eigenes Potential belassen, wodurch auf „Phaeton“ immer die ganz persönliche „Note“ der beiden Musiker zu erkennen bleibt. Für T.D.-Fans, die noch der Zeit mit Chris Franke und Johannes Schölling nachhängen, ein wirkliches Muß!

14,90 EUR
Otarion - Time of Nations
Artist: Otarion
P: 2025
Melodisch, tolle Rhythmen, tolle Sequenzen und wundervolles Gitarrenspiel!! Wenn Sie F.D.Project, Morpheuzs oder Maxxes mögen, werden Sie diese Veröffentlichung lieben.
15,90 EUR
Dharana - Gallery of Flavours

Artist: Dharana
P:
1994/1995
Dharana beweisen einmal mehr, daß sphärischer Musik kein Zehntausende Mark kostendes Equipment zugrunde liegen muß. Mit für den Kenner eher bescheideneren Mitteln, zeigen die Drei von Dharana, was man alles aus seinen Synthesizern und Samplern herausholen kann. Sphärische Klangeskapaden. Dem programmiertechnischen Können der Dharaner ist es zu verdanken, daß in großen Hallräumen Vangelis-ähnliche Gebilde entstehen, die zeitweise an "Soil Festivities" von eben jenem Griechen erinnern. Daß aber auch Jarre und Kraftwerk ihren Einfluß hinterließen, läßt sich ebenfalls dann und wann erahnen. Erahnen deshalb, weil Dharana mit ihrem sehr wechselhaften Stil von ausgetretenen Pfaden abweichen. Da sind durchaus kompositorische Kleinodien zu hören. Und genau das sind die Momente, die man aufregend findet und die zum Hinhören einladen.
"A Gallery of Flavours" hätte iman sich auch sehr gut als Filmmusik vorstellen können. Man assoziiert dabei Bilder wie "dunkelblau", "Ozean", "treibende Eisschollen" oder "Antarktis". Klingt düster? Nun ja, Dharana beschreiten einen Weg fernab von den schon erwähnten Pfaden - aber dennoch ohne dabei langweilig zu wirken. Die Assoziationen entstehen nicht zuletzt durch die hervorragende Umsetzung von Hallräumen
und makelloser Produktion. Und als dann zu guter letzt der Gast-Gitarrist Guido Kober in die Saiten greift, fühlt man sich unlängst an gute alte Tangerine-Dream-Tage erinnert, als Froese Senior noch selbst die Saiten befingerte. Der Name des Albums ist Programm, denn Dharana bietet hier wirklich eine Gallerie der Geschmäcker.

Hier das letzte Exemplar!

19,90 EUR