Czukay, Holger

Czukay, Holger

Holger Schüring studierte unter Karlheinz Stockhausen von 1963-1966 und war Mitbegründer von Can im Jahre 1968. Er veröffentlichte sehr viele Alben zusammen mit Can, aber auch unter seinem Künstlernamen Holger Czukay.

Holger Czukay + David Sylvian - Flux Mutability

Artist: Holger Czukay + David Sylvain
P: 1989
Im Can Studio in Köln entstannt diese Ambientzusammenarbeit mit den zusätzlichen Musikern:
Marcus Stockhausen, Jaki Liebezeit und Micheal Karoli.

13,90 EUR
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Holger Czukay + U-She - The New Millenium

Artist: Holger Czukay + U-She
P: 2003
Holger Czukay spielte früher Bass bei Can. Die haben den Echo 2003 für ihr Lebenswerk bekommen. Czukay wird im Jahr 2003 bereits 65 und hat eine neue CD herausgebracht -- The New Millennium. Der spitzfindige Klangtüftler mit skurrilem Eulenspiegel-Humor hat schon den ganzen Kosmos nach neuen Tönen abgegrast, Ätherwellen, Radiofrequenzen, Sendersignale und Naturgeräusche eingefangen. Damit hat er nicht nur eigenwillige Soloalben gefüllt, sondern Musiker von Brian Eno bis The Eurythmics inspiriert. Wer nach griffigen Songs sucht, wird auch auf dem neuen Album eher irritiert durch den Klangdschungel irren. Doch mit der entsprechenden Geduld wird man am Ende dieses Labyrinths belohnt, zumindest bei jenen Kompositionen mit einem langsamen, stark rhythmisierten und hypnotischen Aufbau.
Dazu gehören "La Secondaire", ein 360-Grad-Techno-Panorama, das sich irgendwann um die eigene Achse dreht, das mystische "Supernova" mit einem Loop- und Gesangsesperanto aus einer anderen Galaxie, der Hardcore-Electrodance "Cinderella", der sich aus einer Stockhausen-Kakofonie im Schnelldurchlauf zum Rhythmus-Marathon entwickelt. Das beste Stück ist der makellose Remix von "Echogirl" (aus dem Album Linear City), auf dem die geballte Kraft der archetypischen Can-Rhythmen für Struktur und High Energy sorgen. Hier überzeugt auch die ansonsten oftmals dissonante Gesangsstimme von Czukays Frau und Muse U-She. Abgespaced und was für Mr. Spock mit zwei grünen Antennen an den Ohren. --Ingeborg Schober

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Holger Czukay - Der Osten ist Rot

Artist: Holger Czukay + David Sylvain
P: 1984 / 2018
»Der Osten Ist Rot« erschien im Original 1984 auf Virgin Records. Das Album, bei dem u. a. Jaki Liebezeit (Can) und Conny Plank mitwirkten, erscheint hier erstmals auf CD! Betrachtet man die bewegte Biografie des Can-Bassisten Holger Czukay, könnte man zu dem Schluss kommen, der experimentierfreudige Musiker sei ein exzentrischer und unbändiger Freigeist. Doch Czukay betonte in Interviews immer wieder, dass er in seinem Schaffen stets auf einen musikalischen Partner angewiesen sei, egal ob in Form eines konkreten Gegenübers oder durch Radiowellen und später das Internet. Doch die meisten seiner Partner waren aus Fleisch und Blut. Sein dem Kino verwandtes Gesamtwerk schmückt sich mit einer Besetzung, die der eines Scorcese-Films gleichkommt: Brian Eno, Phew, Rolf Dammers, David Sylvian, Annie Lennox, Jah Wobble, die Kollegen von Can - die Aufzählung ließe sich noch weit fortsetzen. Viele dieser Meisterwerke sind heute vergriffen, und so hat es sich das Label Grönland, das Anfang des Jahres zu Holgers 80. Geburtstag bereits die vielbeachtete Retrospektive CINEMA veröffentlichte, zur Aufgabe gemacht, Holgers Musik in remasterten Neuauflagen wieder zugänglich zu machen.

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V/A - Ambient 3 The Music of Changes

Artist: Eno, Budd, Laswell, Irmin Schmidt u.a.
P: 1994
Was so 1994 in der Elektronikszene bei Virgin angesagt war, ist hier mit Stücken zu finden.

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