Nachdem schon die zweite CD, VIRTUALITY, traumatische Aspekte beinhaltete, widmet sich dieses neue Konzept-Album ganz der "Kunst des Träumens". In ihrer dritten CD - The Art of Dreaming - haben die beiden die bereits in VIRTUALITY vorhandenen traumatischen Aspekte zum Thema gemacht und widmen sich ganz der Kunst des Träumens - eine Musik, die vielschichtig, verwirrend und betörend zugleich wirkt - wie es vielleicht in den lyrisch verdichteten Assoziationsketten der Titelbeschreibungen zum Ausdruck kommt. Keine Hintergrundmusik, sondern eher ein Kinobesuch, oder besser - eine Traumphase. Wunderbares Gitarrenspiel a la Chris Franke.