Bernhard (Synthesizer) und Markus (Gitarre) legen mit „Lovefield“ ein rein elektronisches Album vor, bei dem komplett auf Gesang verzichtet wird.
Gitarrenklänge und recht schräge Synthiesound, die man kaum beschreiben kann, das sind die Zutaten zu diesem recht schwierigen Werk. Es wirkt schon mehr nach Kunst, als nach Musik. Die einzelnen Stücke haben etwas von Theatermusik oder einer Klanginstallation. Wer auf experimentelle Elektronikmusik steht, der findet hier eine wahre Fundgrube an außergewöhnlichen Klangskulpturen.