Der Elektronik-Musiker Wolfgang Bock stammt aus dem Umfeld von Klaus Schulze und sein 1980 erschienenes Debüt „Cycles“ ist stark von ihm beeinflusst. Der Titeltrack, der die gesamte erste Seite der Original-Vinyl-Edition einnimmt, steht noch ganz in der Tradition der Berliner Schule. Langsam wabernde Klangbögen und mystische Mellotron-Chöre bestimmen den Auftakt des Tracks. Nach einiger Zeit setzt der charakteristische Sequencer-Rhythmus ein, ergänzt durch echte Drums, und der Track nimmt Fahrt auf.