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Artist: Blue Chip Orchestra P: 1988 Boleros, Schritte am Steinboden endloser Konzertsäle, die durch die geheimnisvolle "Suite Eleya" führen und den Zuhörer nach 52:42 Minuten Ohrenreise in den "Dali Dom" entlassen...... Wir reden vom ersten Album des BLUE CHIP ORCHESTRA (BCO), Orchesterleiter: Hubert Bognermayr, Linz/Österreich. Hubert Bognermayr gründete dieses Orchester 1988, um seine Idee eines "Digital Philharmonischen Klangkörpers" mit verschiedensten Musikern zu verwirklichen: Ein interaktiver, spontaner Dialog zwischen elektronischem und akustischem Instrumentarium. Der Pionier der computerakustischen Musik. Die Strukturen von Klassik, Avantgarde und Pop lösen sich auf, um postwendend zu einer neuen Form zu verschmelzen. Das Blue Chip Orchestra setzt die Möglichkeiten der Computer-Akustik kunstvoll ein, ohne in Avantgarde-Arrangements zu erstarren. Ein neues Klangzeitalter hat begonnen.
Artist: Blue Chip Orchestra P: 1990 Neue formale und digital-akustische Klangstrukturen’, ‘Schritte am Steinboden endloser Konzertsäle’ oder ‘Ohrenreise in den Dali Dom’ - nur keine Angst: Da hat einer arg gelabert, aber was er meint, das hat Stil und macht Spaß: High-Tech-Sound vom ‘Blue Chip Orchestra’. Das sind höchstens zwölf Musiker mit allerlei Geigen und Keyboards, Hirschknopfmundharmonika, Donautuba, Flaschencello, Autozitter und anderen hausgemachten Klangerzeugnissen, auf- und zubereitet, programmiert und moduliert mittels Computer. ‘Kaiserwalze’, ‘Kravallerie’, vor allem aber ‘MoZart’ sind die Spitzentitel der ‘Erdenklang’-CD, auf der Orchesterchef und Ober-Elektroniker Hubert Bognermayr, 43, aus dem österreichischen Linz mit eitel Harmonie und Kuschel-Arrangements gegen alles Schräge und Schrille zeitgenössischer Tonkunst mixt.
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