Durch einen Zufall traf Schenk im Jahr 2001 zwei Mitmusiker aus alten Tagen – mit ihnen hob er das Projekt Althea W. aus der Taufe. Dessen erste Tracks tauchten seitdem auf erfolgreichen Genre-Compilations wie Buddha Lounge, Mystic Celtic und Spirit of Freedom auf und stießen auf ein begeistertes Echo. Diese Stücke finden sich auch auf dem ersten kompletten Althea W.-Album "Sinners & Saints" wieder, auf dem Bram Schenk und seine Mitmusiker die Hörer mit ihrem ganz speziellen Musikstil überraschen, den sie als "Magischen Realismus" bezeichnen. Eingängige Melodien treffen hier in einer verblüffenden Kombination auf Ambient-Klanglandschaften und swingende Grooves.