Akwara, Andreas

Akwara, Andreas

Der Musiker wurde 1965 in Kleve geboren und zeigte schon frühzeitig sein Interesse für Elektronische Musik.

Andreas Akwara + Björn Lutz - Ambush

Artist: Andreas Akwara + Björn Lutz
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2004
Viele Stile der Elektronischen Musik werden hier von den beiden Musikern angeschnitten. Es gehtr über Jarre, Ambient bis hin zur Filmmusik. Ein abwechslungsreiches Album.

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Andreas Akwara - Blue Velvet

Artist: Andreas Akwara
P:
2009
Ein Feuerwerk der elektronischen Klänge. Die Melodien und die Klangauswahl erinnern oft an Jarre, aber hier schafft Akwara doch etwas eigenes. Hier fliessen die Sounds und sehr gute analoge Sequenzen setzen ein. Ein gelungenes Werk.

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Andreas Akwara - Erwachet

Artist: Andreas Akwara
P:
2010
Langsame sich ineinander verwebende Sounds, typischer Ambientstil, der manchmal an Neuronium erinnert. Wenig Melodie, mehr Entspannung.


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Andreas Akwara - Klangbild

Artist: Andreas Akwara
P:
2011
Auch hier ist Jarre mit seinen frühen Werken das Vorbild für die eingängige, melodiöse, rhythmische Musik. Akwara erzeugt weite Klangräume mit sehr beliebten Synthesizerklängen, die dem Hörer vertraut vorkommen und hier in einer neuen Zusammenstellung der Töne ein tolles Hörerlebnis bieten.

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Andreas Akwara - Occult Sanctum

Artist: Andreas Akwara
P:
2006
Nach dem sehr schönen Album “Synthetic Horizon“ aus dem Jahr 2005 legt der deutsche Andreas Akwara Ende 2006 mit „Occult Sanctum“ sein viertes Soloalbum vor. Seinem Stil folgend, ähnlich wie es der große Grieche Vangelis praktiziert, hat Andreas die acht Tracks lediglich mit „Movement I“ bis Movement VIII“ betitelt. Dem Titel nach befasst er sich auf dem aktuellen Album mit dem Glauben schlechthin und so ist es nicht verwunderlich, dass ein Altar das Cover der CD ziert. Die 71minütige CD beginnt, wie könnte es auch anders sein, mit „Movement I“. Hier trifft mich die erste Enttäuschung, leider muss ich es so formulieren, da das Stück recht strukturlos und chaotisch klingt. Mein erster Gedanke, vielleicht ist diese Stimmung bewusst so gewählt. Mit diesem Stück werde ich aber nicht warm.
Nach gut fünf Minuten geht der Track nahtlos in den nächsten Movement über und das Chaos löst sich auf. Rhythmische Sequenzen, die recht monoton klingen, bestimmen das Szenario. Auf ihnen breitet Andreas diverse Formationen aus unterschiedlichen Sounds aus. Erst als dann gregorianische Chöre (Mönchsgesang wie man es auch von Enigma her kennt) zu hören sind, nimmt die Musik sakrale Züge an. Diese monotonen, gleichförmigen Sequenzen und der Gesang stehen in einem gewissen Kontrast zueinander. Erstaunlicherweise funktioniert diese Kombination aber recht gut. Auch das plötzlich einsetzende Saxophon, das eine Baratmosphäre heraufbeschwört, durchbricht diese Stimmung, wenn auch nur sehr kurz. Insgesamt gefällt mir dieser zweite, elfminütige Track recht gut. Die einzelnen Stücke sind übergangslos miteinander verbunden, so geht’s dann auch zu „Movement III“ ohne Unterbrechung hinüber. Dieser Track beginnt sachte. Vor meinem geistigen Auge entwickelt sich eine Szenerie einer Wüstenlandschaft, durch die eine sanfte Brise weht. Nach wenigen Momenten setzt aber wieder der sakrale Gesang ein, der nun eine eigentümliche Stimmung erzeugt, die ich kaum beschreiben kann. Mit dem mehr als zehnminütigen „Movement IV“ kommt für mich der Ausfall des Albums. Das Stück wirkt auf mich recht einfallslos. Erst durch den Rhythmus, der zum Ende hin auftaucht wird der Track interessanter, wird aber durch recht einfallsloses Geklimper (ich hör da keinen Zusammenhang) schnell wieder heruntergeholt, schade.
„Movement V“ beginnt mit schönen Rhythmen aus dem Sequenzer. Den Kern des Stückes bilden übereinander gelegte Sequenzen. Das klingt wieder recht gut. Obwohl sich in diesem Stück so einige disharmonische Parts befinden, erscheint das Ganze jedoch recht homogen. Waren die ersten Stücke durch nahtlose Passagen miteinander verbunden, erfolgt der Übergang zum dreiminütigen „Movement VI“ durch einen plötzlichen Soundwechsel recht abrupt. Hier hat die Brücke nicht so ganz funktioniert. „Movement VI“ wirkt durch seine Streichersounds sehr orchestral. Dieser geht dann in das recht experimentell anmutenden „Movement VII“ über. Dieser, hauptsächlich von abwechselnden Synthiesounds geprägte Track ist allerdings nicht mein Ding.  Mit dem längsten, über 16minütigen „Movement VIII“ endet dann die CD. Hier bietet Andreas noch mal einen streckenweise spacig/psychedelischen Track. Man schwebt mit den erzeugten Klängen quasi in der Schwerelosigkeit. Unterlegt wird das Ganze mit reichlich Sounds und Effekten wie Grillengezirpe. Zum Ende des Longtracks setzen wieder die gregorianischen Chöre ein. So schließt sich der Kreis wieder.

Stephan Schelle, Juni 2007



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Andreas Akwara - Pathos

Artist: Andreas Akwara
P:
2003
In den 8 Stücken erschafft Akwara warme Elektronische Umgebungen und schwebende Flächen, die durch den bestimmten Einsatz von Synthesizerklängen sehr an Jarre erinnern. Auch die Berliner Schule Sequenzen kommen hier nicht zu kurz. Ein sehr ausgewogenes und langes (79 min.) Album.

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Andreas Akwara - Quantum

Artist: Andreas Akwara
P:
2009
Sieben Teile hat das Album, deren Laufzeiten zwischen 4:03 und 18:11 Minuten variieren. Der mehr las fünfminütige „Part I“ startet mit Synthieflächen, die langsam aus dem Off kommen, einem Knall sowie flirrenden Synthies, die eine recht sphärische Stimmung erzeugen. Nach diesem sphärischen anderthalbminütigen Intro wechselt Andreas in einen orchestralen Teil, der einen Rhythmus in der Art von Ravel’s „Bolero“ aufweist. Dem fügt er dann noch eine Melodielinie hinzu. Nahtlos gehen die einzelnen Stücke ineinander über, so dass ein kompaktes Werk entsteht, zu dem ich mir sehr gut Bilder aus dem All vorstellen kann.„Part II“ schwebt zunächst sehr schön dahin und man treibt als Hörer mit flirrenden und lang gezogenen Synthieklängen durch das unendliche Weltall. Das klingt sehr erhaben. Kopfkino pur, bei dem es zwar zunächst an Melodie fehlt, aber bei dem eine gute Atmosphäre aufgebaut wird. Später folgen noch einige Harmonien. Ähnlich geht es in „Part III“ zu hier kommen aber noch Sounds hinzu, die mich an eine außerirdische Welt mit ausgeprägter Flora und Fauna denken lassen. So und ähnlich geht es auf allen Tracks weiter. Mal blubbern und flirren die Synthies mehr, dann spinnt Andreas mal wieder weite Flächen oder streut einige Geräusche ein. Insgesamt klingt die CD sehr stimmig, so dass man keinen einzelnen Titel hervorheben kann. Man muss das Album schon im Ganzen auf sich wirken lassen. Man hat beim Hören das Gefühl, als ob Andreas mit der Musik eine Geschichte erzählt. Die Stücke sind gelungen aufgebaut und sehr stimmig strukturiert. Mit „Quantum“ ist Andreas sein bisher bestes Werk gelungen. Hier stimmen Harmonien und Soundeffekte und nehmen den Hörer mit auf einen Trip durch Raum und Zeit. Spacemusik für Geist und Wohlbefinden.


 

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Andreas Akwara - Raum

Artist: Andreas Akwara
P:
2013
Eine Mischung aus Equnioxe und Oxygene. Sehr gelungen.

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Andreas Akwara - Reinheit

Artist: Andreas Akwara
P:
2010
Hier sind sehr viele Anspielungen auf die frühen ruhigeren Jarre Titel zu hören. Leise Sequenzen und Melodien erscheinen und sind in ein schwebendes Synthesizerkostüm gebettet.

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Andreas Akwara - Saturn

Artist: Andreas Akwara
P:
2015
Auch hier erschafft Akwara wieder Klangwelten mit seinem ganz eigenen Touch, jedoch sehr angelehnt an die ersten beiden Veröffentlichungen von J.M.Jarre. Melodische, verträumte und auch rhythmische Stücke mit dem typischen Rhythmus aus der Roland CR78 von damals. Cool....

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