Wolken sind manchmal weiß, manchmal friedlich, manchmal dunkel, manchmal bedrohlich. Wie Sturmburgen zeichnen sie einen extravaganten Sonnenuntergang oder durchsichtige Filamente, die sehr hoch treiben. Wie können wir sie nicht als sichtbare Evokationen unserer Stimmungen sehen? Wie können wir dort keine Resonanz unserer Emotionen finden? Und ein Zeichen dafür suchen, was morgen sein wird? Bei der Nephelomantie geht es um die Beobachtung von Wolken als Weg zur Wahrsagerei. Die Musik erinnert an die sich ständig verändernden Aspekte des Himmels. Während einer langen Nonstop-Reise gelangen Sie immer höher an die Grenzen der Atmosphäre, wo die letzten Wolken, die aus Eiskristallen gebildeten Zirruswolken, friedlich in den reinsten Lichtern treiben.