Nies, Harald

Nies, Harald

Geboren 1956 in Duisburg.
Im Frühjahr 2002 traf er zufällig seinen alten Freund Klaus COSMIC HOFFMANN-Hoock (MIND OVER MATTER) wieder, den er noch aus den wilden 70er "Krautrockzeiten" als 'Space-Gitarristen' kannte und spürte,daß längere musikalische Reisen durchs Universum noch zum Alltag gehörten. Durch gemeinsame, spontane Jamsessions entdeckte Harald Nies in den folgenden Monaten allmählich seine alte Liebe sowohl zur Gitarre als auch zu Gitarreneffektgeräten und ihren oft geheimnisvollen Klängen wieder.

Ambient Joy (Harald Nies & Dagi Daydream) - Always hold the Light

Artist: Harald Nies& Dagi Daydream
P: 2017
Harald Nies und Dagmar Hoffmann (bekannt durch Mind over Matter) veröffentlichen hier eine pure Ambient / New Age CD.

13,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Axial

Artist: Harald Nies
P: 2018
Axial heißt das neue 2018er Studioalbum von Harald Nies. Nach zwei Jahren Pause überrascht er ein weiteres Mal mit einem bekannt Neuem und einem wieder frischen Sound. Fließende Passagen, Spacerock und verträumte Elektronik wechseln sich gekonnt ab. Die Magie steckt zwischen den Zeilen: Haralds Musik besitzt einen unnachahmlichen Flow, den er wie kaum ein anderer beherrscht. Da, wo es sein soll, bringt er seine E-Gitarre unter. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Axial läuft an einem Stück durch. Keine Unterbrechung, keine Pausen. So soll es sein. Einfach genießen.

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Cableworld

Artist: Harald Nies
P: 2012
"Cableworld" heißt das bereits neunte Album des Spacerock-Musikers Harald Nies. Während sein letztes Album "Torodial Sequences" eher von Ruhe und experimentellen, meditativen Momenten geprägt war, zeigt der Musiker mit "Cableworld" wieder eine etwas andere Seite: "Cableworld" ist voll von eingängigen Melodien auf hohem Niveau. Dabei bedient sich der Künstler den Sounds der Vergangenheit und auch der Gegenwart. Gekonnt werden hier elegante Gitarrensoli mit verträumten Sequenzen gepaart. Auch einen kurzen Abstecher in die Welt des 4tothefloor wagt Nies auf ganz eigene Weise. "Cableworld" ist voll mit Musik, die keinem festen Raster folgt und stets mit einem sehr eingängigen Groove zum Tagträumen einlädt. Auch das Thema des Albums, "Cableworld", findet sich in der Musik sofort wieder und macht dieses Album, zu einem echten Geheimtipp.

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Fractal

Artist: Harald Nies
P: 2019
Von mathematischen Strukturen war und ist Harald Nies immer begeistert. So diente dieses Leitthema bereits auf "Torodial Sequences" oder "Axial" als Ideengeber für seine Konzeptalben. Nun folgt mit "Fractal" sein drittes Werk in dem es um außergewöhnliche aber berechenbare geometrische Strukturen geht. Musikalisch wurde das Thema sehr raffiniert umgesetzt. Sequenzen und Melodien wiederholen sich, ohne dabei monoton zu wirken. Organische Klänge vermischen sich gekonnt mit den starren Rastern der Elektronik. Die E-Gitarre tritt nur selten, aber wenn dann gewaltig in Aktion. Das Album ist sehr abwechslungsreich und zeigt dabei auf sehr angenehme Weise die vielfältigen Seiten des Musikers. Harald Nies spielt gerne mit den Klischees der EM. Fast spielerisch entwickelt er dabei immer neue Varianten, die seine immer ganz eigene Handschrift tragen. Und genau das ist es, was einen echten Musiker ausmachen.

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Horizon

Artist: Harald Nies
P: 2015
68 sehr abwechslungsreiche Minuten, in denen uns Harald durch diverse Genres der EM führt. Melodisch, weitläufig, verhallte Flächen, dazu seine markante Gitarre. schöne Sequenzerläufe a la Schulze im Hintergrund. Jemand der sein Handwerk versteht.

 

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Planet of three Suns

Artist: Harald Nies
P: 2005/ 2006
Hier spielt Harald wieder mehr in die melodischere Richtung.
Moogsound, Gittaren im Ashra und Mind over Matter Stil. Bishin zu Vangelishaften Melodien findet man hier eine durch und durch elektronische Platte.

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Restart from Sedna

Artist: Harald Nies
P: 2005
Harald Nies hatte in 2004 mit „Space Is Everywhere” ein sehr songorientiertes
Elektronikalbum vorgelegt. Nun kommt mit „Restart From Sedna“ sein neuestes
Werk heraus. Vor dem letztjährigen Album hatte Harald auch schon meditative Musik wie zum Beispiel auf „Planet And Gongs“ veröffentlicht.
Mit dem fast 22minütigen Titelstück eröffnet die CD. Eine eingängige Melodie bestimmt
diesen sehr abwechslungsreichen Track, in dem Harald auch nicht lange mit dem Einsatz seiner E-Gitarre wartet. Da gibt es sehr rockige Abschnitte, gefolgt von sehr sphärisch ruhigen Passagen, die an seine Meditationsmusik erinnern.
„Passing Blue Wheels“ kommt mit bombastischen Flächen und erzeugt eine ganz andere
Atmosphäre. Erst sanft dahin gleitend entführt uns eine schöne Melodielinie in weite Galaxien. Aber auch hier darf Harald’s Gitarre nicht fehlen. Mit „Surf The Rings“ liegt ein flotter Song vor, der absolut radiotauglich ist. Das Teil geht sofort ins Ohr und sorgt für gute Laune. Mit „Intermediate Landing“ wird es zwar ruhiger, aber der Titel steht den anderen Stücken in nichts nach. Leichte floydige Anklänge sind in der Gitarrenarbeit auszumachen und sorgen für ein angenehmes Feeling. „Space Jam“ ist eine wilde Nummer, die mich unter anderem irgendwie an den Krautrock der 70’er Jahre Marke Can etc. erinnert.
„Restart From Sedna“ ist ein Grenzgänger, der Elemente von Elektronik, Ambient,
Psychedelic, Artrock, MelodicRock in sich vereinen kann. Mit seinem zweiten Werk ist
Harald ein prima Nachfolger seines Debüts gelungen.
Stephan Schelle, musikzirkus-magazin.de

 

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Restart from Sedna

Artist: Harald Nies
P: 2005
Harald Nies hatte in 2004 mit „Space Is Everywhere” ein sehr songorientiertes
Elektronikalbum vorgelegt. Nun kommt mit „Restart From Sedna“ sein neuestes
Werk heraus. Vor dem letztjährigen Album hatte Harald auch schon meditative Musik wie zum Beispiel auf „Planet And Gongs“ veröffentlicht.
Mit dem fast 22minütigen Titelstück eröffnet die CD. Eine eingängige Melodie bestimmt
diesen sehr abwechslungsreichen Track, in dem Harald auch nicht lange mit dem Einsatz seiner E-Gitarre wartet. Da gibt es sehr rockige Abschnitte, gefolgt von sehr sphärisch ruhigen Passagen, die an seine Meditationsmusik erinnern.
„Passing Blue Wheels“ kommt mit bombastischen Flächen und erzeugt eine ganz andere
Atmosphäre. Erst sanft dahin gleitend entführt uns eine schöne Melodielinie in weite Galaxien. Aber auch hier darf Harald’s Gitarre nicht fehlen. Mit „Surf The Rings“ liegt ein flotter Song vor, der absolut radiotauglich ist. Das Teil geht sofort ins Ohr und sorgt für gute Laune. Mit „Intermediate Landing“ wird es zwar ruhiger, aber der Titel steht den anderen Stücken in nichts nach. Leichte floydige Anklänge sind in der Gitarrenarbeit auszumachen und sorgen für ein angenehmes Feeling. „Space Jam“ ist eine wilde Nummer, die mich unter anderem irgendwie an den Krautrock der 70’er Jahre Marke Can etc. erinnert.
„Restart From Sedna“ ist ein Grenzgänger, der Elemente von Elektronik, Ambient,
Psychedelic, Artrock, MelodicRock in sich vereinen kann. Mit seinem zweiten Werk ist
Harald ein prima Nachfolger seines Debüts gelungen.
Stephan Schelle, musikzirkus-magazin.de


Hier das letzte Exemplar der Syngate Version!

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Space is everywhere

Artist: Harald Nies
P: 2004
Und wieder treibt es mit Harald Nies einen Gitarristen auf die Elektronikbühne. Harald
hatte Jahre über in verschiedenen Bands Krautrock und Südstaatenrock á la Molly Hatchet gespielt. Dann kam eine Phase, in der er sich erst einmal von der Musik verabschiedete um später die elektronische Musik für sich zu entdecken. In dieser Zeit widmete er sich vor allem meditativer und esoterischer Musik, die er selbst aufnahm und die als CDRs erschienen sind. Dann traf er Klaus Hoffmann-Hoock, den er aus alten, wilden Krautrocktagen her kannte, und mit ihm jammte er einfach so aus Spaß. Klaus ermunterte ihn eine Soloscheibe herauszubringen. Und die liegt jetzt mit „Space Is Everywhere“ vor. Zur Arbeitsweise von Harald ist zu sagen, dass er die Synthie- und Schlagzeugpassagen nicht selbst eingespielt hat, vielmehr hat er sie Note für Note geschrieben und erfasst. Auf den fertigen Soundspuren hat er dann die Gitarre live eingespielt. Diese Arbeitsweise führt aber nicht zu einem Bruch in der Musik oder gar einem sterilen Klang. Die Songs sind sehr eingängig und homogen.
Die CD beginnt mit dem Stück „Allahs Dream“ ziemlich powervoll. Vorderasiatischer Flair verbindet sich hier mit elektronischen und rockigen Elementen. Ein Track nicht nur für Elektronikpuristen. Wer die Musik von Nautilus mag, der wird an dem längsten Titel der CD „Cosmic Hurricane“ ebenfalls seine Freude haben. Die Gitarren klingen streckenweise wie die von Werner Strätz. Da wird in dem 16-Minuten-Stück teilweise ganz schön abgerockt, echt geil. Dann kommen wieder tolle verträumte Passagen in diesem sehr abwechslungsreichen Titel. Bei „Surreal India“ hat Klaus Hoffmann-Hoock mitgewirkt, ansonsten wurden die Titel der CD komplett von Harald „eingespielt“. Geräuschsamples versetzen einen zu Beginn des Stückes in eine indische Stadt. Ein monotoner Rhythmus gibt die ganze Zeit über den Takt an, darüber liegen Flächen. Lediglich die Sampleeinspielungen bringen einen Bezug zu Indien. Surreal ist eine passende Bezeichnung für diesen mystischen teils monotonen Track. Für mich ist er allerdings der schwächste der CD. Wabernde Synthies und schöne Sequenzerloops hat der Track „Hall Of Souls“ anfangs zu bieten, dann bringen Schlagzeug, Synthielinie und E-Gitarre den Titel auf Hochtouren. Das soll heißen, dass die Musik wieder sehr rockig angelegt ist. Nach einem etwas ruhigeren Mittelteil, in dem auch Sequenzerloops á la Tangerine Dream zu hören sind, lässt Harald dann zum Ende so richtig die Kuh fliegen (hatte ich den Ausdruck geil schon erwähnt?). „Hall Of Souls“ ist ein toll durcharrangiertes neunminütiges Stück, das keine Langeweile aufkommen lässt.
Im fünfminütigen „Starcoupe“ lässt Harald es dann wieder etwas ruhiger angehen. Ein angenehm dahin fließendes Stück, bei dem Harald seine E-Gitarre zunächst nur leicht streichelt und später etwas druckvoller, aber immer noch im ruhigen Fahrwasser bleibend, bearbeitet. Das klingt so wie seinerzeit von Gerd Lubos unter dem Projektnamen Strange Inside so hervorragend dargeboten. Hier dürften sich die reinen Elektroniker eher wieder zuhause fühlen. Insgesamt haben wir es hier mit einer CD aus dem Bereich der elektronischen Musik zu tun, die aber gehörige Schnittpunkte zur Rockmusik aufweist. Für die einen wird es wieder zu elektronisch sein, andere werden den Rockanteil zu hoch ansehen. Für meinen Geschmack bildet sich hier - wie auch schon in anderen aktuellen Produktionen wie beispielsweise von Maxxess oder F.D. Project - eine neue Spielart der Musik, die Elektronik und Rock verschmelzen lässt. Vielleicht ist das die richtige Richtung, die neue Hörer bringt, damit beide Arten am Leben erhalten werden. Mir jedenfalls gefällt das.
Stephan Schelle, musikzirkus-magazin.de

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Harald Nies - Tales of Light

Artist: Harald Nies
P: 2016
Ambient, Berliner Schule, Electronic Music, Instrumental, Progressive, SpaceMusic, Spacerock

14,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
1 bis 10 (von insgesamt 18)