Artist: Mark Jenkins
P: 2019 / 2024
„New Inventions for Electric Guitar“ ist inspiriert von der 1975 erschienenen „Echo Guitar“-Veröffentlichung von Ash Ra Tempel „Inventions for Electric Guitar“ und enthält auch Einflüsse anderer Gitarrentechniken, die von Fripp & Eno, NEU!, Can, Steve Hillage, John Martyn, Mike Oldfield und anderen verwendet wurden. Vier lange Tracks, die von Ambient bis zu treibendem Krautrock reichen, sind voller Echo- und Stereo-Bouncing-Techniken. Spezialgitarren: Cherry Red SG mit Bigsby-Tremolo, Perspex Strat von Clearview, andere Gitarren: HOHNER Steinberger GT3 headless, CORT Moscato 2 „Viking“-Gitarre, elektrische Mandoline. Mit großem Respekt vor dem Genie des verstorbenen Manuel Göttsching von Ashra/Ash Ra Tempel veröffentlicht der in London ansässige Synthesizerkomponist MARK JENKINS ein reines CD-Album ohne Synthesizer – „NEW INVENTIONS FOR ELECTRIC GUITAR“. Wie Göttschings Original und Alben von Gunther Schickert und anderen enthält die neue CD nur elektrische Gitarren, die geloopt, gefiltert und bearbeitet wurden, um die Rolle von Sequenzern, Synthesizern und Keyboards zu übernehmen. Abgesehen von einigen Schlagzeug- und Ambient-Atmosphärenaufnahmen wurde das Album vollständig mit elektrischen Gitarren erstellt, darunter eine speziell angefertigte Strat aus Plexiglas und die speziell angefertigte SG mit Bigsby-Tremolo, die auf dem Cover abgebildet ist und von der Art ist, wie sie Manuel Göttsching auf dem Album „Blackouts“ gespielt hat. Mit mehr Zeit zum Ausbreiten als die Vinyl-Veröffentlichung des Originals, nimmt diese neue CD auch die Tape-Echo- und „Gliss-Gitarren“-Stile von Steve Hillage auf und berührt auch andere experimentelle Gitarrentechniken, die von Robert Fripp, Richard Pinhas, John Martyn und Mike Oldfield verwendet wurden. Lange Tracks bauen von gleitenden Eröffnungstexturen bis hin zu pulsierenden rhythmischen Loops und Mustern unter Verwendung der neuesten Gitarrenbearbeitungstechniken auf und fügen sich dabei problemlos in die „Krautrock“-Tradition von Neu!, Can, La Düsseldorf und Michael Rother ein. Auf dem epischen 19-minütigen Schlussstück „Nightvisions“ können Sie neben dem mehrkanaligen digitalen Looper von Electrix auch den „Infinite Sustain“-Effekt von E-Bow hören.
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