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Artist: Heimann P: 2010 Ein frisches, melodisches Album, prodziert im typischen exzellenten Heimann Sound. Titel die sofort ansprechen und an seine erfolgreichen Vorgängeralben erinnern. Musik im Elektronikmusikstil der 90er und einem Hauch Schiller. Er entwirft viele neue Ideen und setzt sie mit melodischen, verträumten Melodien und Harmonien mit leicht treibenden Rhythmen um. Eine Empfehlung für alle die melodische Elektronikmusik mögen.
Artist: Peter Mergener P: 2010 Mit „Phonetic Society“ ging Mergener wieder ein wenig zurück zu seinen persönlichen stilistischen Wurzeln - das bedeutet mehr elektronische Sounds und weniger Flöten und Oboen. Spacige weite Landschaften, Sequenzerläufe, Roboter, Zahlen und Experimente. Die technische Welt in ihrer Faszination, wobei Elemente der traditionellen Berliner Schule der elektronischen Musik sowie modernere Beats nicht zu kurz kommen. Der Titel „Timepassengers“ schafft den Übergang von der früheren zur heutigen Zeit und verbindet beide auf eine ganz eigene Art. Hier können jüngere Hörer die Berliner Schule entdecken, andererseits dürften auch eingefleischte Mergener- Fans die modernere Gangart auf diesem Album mögen. Peter Mergener, als Gründer stilbildender Formationen wie Software ein Pionier mit weltweitem Renommee im Bereich der elektronischen Musik, beschäftigt sich auf seinem neusten Werk mit der Reizüberflutung in der modernen Gesellschaft: Wir werden ständig von Musik und Geräuschen berieselt, Töne und Klänge sind allgegenwärtig, Mobiltelefone und andere technischen Gerätschaften immer mit irgendeinem Sound verbunden. Diese Gesellschaft nennt Mergener wie sein Album „Phonetic Society“. Es ging dem sensiblen Klanggestalter darum, diese technische Welt in ihrer hektischen Art (beispielsweise im Titelstück) mit musikalischen Mitteln darzustellen, ihr aber zugleich auch entspannende Momente (wie etwa im Track „Floating Energy“) entgegenzusetzen.
Artist: Peter Mergener & Klaus Hoffmann-Hoock P: 2007 Auf ihrer neuen CD "Visions of Asia" präsentieren Elektronikmagier Peter Mergener und Multiinstrumentalist Klaus Hoffmann-Hoock einen neuen Stil ihres musikalischen Schaffens, der sich in den letzten Jahren immmer mehr herauskristallisiert: Inspirationen durch asiatische Klänge: schwebend, einfühlsam, beruhigend, im Einklang mit der Natur. Eine faszinerende Reise durch den geheimnisvollen Kontinent, die sie gemeinsam antreten. Eine sehr gelungene Zusammenarbeit, die übrigens nicht die Erste ist: seine faszinerenden Gitarrensounds offenbarte Klaus Hoffmann auch schon auf Peters Album "Creatures Part II" (Let there be more light) in "Wildlife". Insgesamt erinnert die komplette CD sehr an die Creatures CDs. "Visions of Asia" eine sehr gelungene Symbiose der musikalischen Richtungen der beiden Musiker, wo man über weitere gemeinsame Projekte gespannt sein darf.
Artist: Peter Mergener P: 2000 African Smiles" ist das faszinierende Dokument jener Eindrücke, die der Komponist während einer längeren Reise durch den schwarzen Kontinent gewann. Afrikanische Rhythmen und Gesänge sowie in freier Natur aufgenommene Geräusche gehen hier eine wunderbar homogene, makellos schöne Verbindung mit Mergeners sinnlichen Synthetikklängen ein. So entfaltet sich eine musikalische Vision von atemberaubender Bandbreite!
Artist: Peter Mergener P: 2004 Das Konzert zu den römischen Festspielen versetzt den Zuhörer in eine mystische Stimmung, ambiente und sequenzerorientierte Elektronik-Musik trifft auf etwas "handfestere" Musik mit Schlagzeug und E-Gitarre. Zur typischen neuen Mergener-Musik kommen zwei Elemente hinzu, ein wenig musikalische Anleihen aus alten römischen Filmen und die Mitarbeit von der Sängerin Alquimia. Die Musik ist allerdings durch das vorgegebene Thema nicht so "light" und melodisch wie zB vom Album "Cruising". Dennoch - Mergener- und zB auch Pink Flyod-Fans werden Freude and dieser Scheibe haben. Jeder, der bei "Pink Floyd in Pompeii" ausflippt, sollte sich diese DVD besorgen! Der Gitarrist der Band hat den absolut gleichen Sound wie Gilmour und wenn man die Augen schließt, was man bei dieser DVD nie machen sollte, glaubt man stellenweise bei einem Konzert von Pink Floyd zu sein. Die Verpackung ist völlig neu und sehr geschmackvoll, dazu liegt auch noch eine Audio-CD dabei, die man hervorragend im Auto hören kann und selbst auf der Audio-CD befindet sich noch ein mpeg-file aus der Mystischen Macht, die Produzenten scheinen den ganz vergessen zu haben, zumindest ist kein Hinweis auf der Hülle.
Artist: Klaus Schulze P: 1996/ 2007 Für die 95er Produktion seines Wahnfried- Projekts "Trance Appeal" arbeitete Klaus Schulze mit dem Musiker Jörg Schaaf zusammen. Nach "Trance Appeal" erschien 1996 "Are You Sequenced ?". In gewisser Weise, sieht KS diese beiden Alben als Einheit, "weil sie diesen 'Techno-Trance-Appeal' haben. Die deutsche Fachzeitschrift "Keyboards" urteilte damals: " Auf 'Trance Appeal' werden Brücken geschlagen zwischen Tradition und Moderne, Berliner Schule und Rave Society, Hör-Bar und "Tanzbar". Klasse!"
Artist: Klaus Schulze P: 1986/ 2005 Nr.: 19 "Dreams" ist ein lyrisches Werk, das Klaus Schulze 1986 mit Gastmusikern an Gitarre und Bass, Klavier und Schlagzeug einspielte. Der 2003 aufgenommene, knapp 24 Minuten lange Bonustrack "Constellation Andromeda" stammt von einer für die Frankfurter Musikmesse in 300er-Auflage gefertigten Promotion-CD. Überspielt vom Originalmasterband. Im Deluxe-Digipak, mit reich bebildertem 16-Seiten-Booklet und neuen Liner Notes.
Artist: Klaus Schulze Michael Rother, Boots, Keller, Schönwälder u.a. P: 1995 In NRW gibt es eine ganze Reihe von lokalen Radiostationen, die in ihren Bürgerfunk-Blöcken Sendungen mit Elektronischer Musik haben. Ein paar der Macher dieser Sendungen hatten sich zusammengetan und einen Sampler mit Elektronischer Musik veröffentlicht: Radiowellen. In 13 Titeln geht's quer durch die Szene, garniert mit ein paar EM-Oldies. Die Stücke sind überwiegend eingängig, melodisch, angenehm zu hören. Insbesondere Detlef Kellers Journey of Hope, Silver Sands von Michael Rother und Memories von Projekt Gamma gefallen sehr gut. Eine für EM-Hörer wahrscheinlich ungewohnt hohe beats per minute-Zahl liefert Uwe Saher, der hier unter "Element 4" formiert. Die Musik unterscheidet sich allerdings auch sehr von der, die er unter "Brainwork" veröffentlicht. Ganz anders klingt da der Beitrag von Klaus Hoffmann-Hoock, der mal wieder tief in die Schatzkiste gegriffen hat und Howling Wolves aus dem Jahre 1978 beisteuerte. Ein ruhigeres Stück, so richtig schön analog. Wenn Klaus Hoffmann-Hoock schon bis ins Jahr 1978 zurückgreift, kann Klaus Schulze sich natürlich nicht lumpen lassen: Crystal Lake ist ein Jahr älter. Ein Titel, der auch aus dem Rahmen fällt, ist sicher Hypnotized von der Gruppe Metropolis: Er beinhaltet Gesang und klingt eigentlich gar nicht so "elektronisch". Macht aber nix, ist trotzdem nicht schlecht. Die weiteren Musiker auf dieser Scheibe sind dann noch Zara, Lions Dreams, Mario Schönwälder, Rainer Klein, Ron Boots und Minds in Motion.
Artist: Joerg Strawe P: 1993 Diese CD ist eine Hommage an den legendären Synthesizer CS 80 der Firma Yamaha. Schon Vangelis setzte diesem Instrument mit seinem typischen Klang ein musikalisches Denkmal . Mit Jewels wird die Atmosphäre der Vangelisproduktionen, aber aber auch noch einiges in andere Richtungen eingefangen. Joerg Strawe von einer ganz anderen Seite, als er diesen original CS80 von Klaus Schulze spielte.
Artist: Remy, Juno, Fractional... P: 2006 Schöne Zusammenstellung der Künstler des holländischen Labels.
Artist: P: 2006 Auch der zweite Teil der Serie, wo nur analoge Synthesizer verwendet werden sollten, sticht heraus. Es sind wieder richtige Ohrwürmer dabei und der zweite Teil ist kein bisschen schlechter als Teil 1. Eine tolle Serie...
Artist: P: 2006 Die Aufgabe war es, ein neues Stück zu produzieren und dabei nur 3 analoge Synthesizer zu verwenden. Für viele Musiker nicht schwer, da sie sowieso immer die digitale Welt vermeiden. Aber umso interessanter, wie die verschiedenen bekannten Musiker damit umgegangen sind. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Von typischen Berliner Schule Stücken über melodischen bis hin zu Ambient und sogar etwas experimentell, ist alles dabei und lässt eine abwechslungsreichen Auftakt der Serie entstehen.
Artist: Harald Grosskopf P: 1999 Die Musik wurde schon 1980 komponiert und eingespielt, gerade während und nach der Zusammenarbeit mit Klaus Schulze. Es ist seine erste Solo-CD und er hat hier alle seine Erfahrungen der 70iger und der Arbeit mit Klaus Schulze vereint. Das beweist sogar, daß Radio WDR1 mit der Sendung Schwingungen das Stück " So weit, so gut" als Intro ausgewählt hat. Die Musik ist zeitlos und die Erfahrungen mit Ashra und Klaus Schulze sind auch hier und da zu hören. TOP.
Artist: Radium (Waveshape) P: 1998 Inkl. Comic und Spezialverpackung Rückkehr der kosmischen Kuriere Die Verpackung enthält neben der CD auch ein 16 seitiges Comicbuch, welches die Geschichte zur Musik erzählt. Die Musik ist nach Meinung der Musiker (Wavshape) die logische Weiterführung der kosmischen Kuriere. Jedoch mit Trance Chill-Out Anlehnungen. Hier und dort hört man Waveshape heraus. Eine tolle Idee, die von der super-aussergewöhnlichen Verpackung ein spezielles Gesamtpaket ergibt. Die Fotos und Fotocoullagen der beiden Musiker im Steinbruch sind echt witzig und ein frühes Beispiel der Bildbearbeitung. Radium Arkos ist die Geschichte einer anderen Welt, die mit der Erde in Kontakt tritt. Gut gelungen!
Artist: Waveshape P: 1996 CUE 263 Als Livemitschnitt 1991 produziert und im Herbst 1992 erstmals als MC vertrieben, ist dies die Neuauflage im Digitalformat. Waveshape schaffen durch Improvisation auf alten Moogs, Farfisa Orgel und String Ensemble zeitlose Musik. Stücke mit fast klassischem Aufbau; beeindruckend durch ihre spielerische Leichtigkeit und starken Klangfarben, deren Inhalt sich wie von selbst- in Waveshape's ureigendster Klangsprache - erklärt.
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