Schnitzler, Conrad

Schnitzler, Conrad

Conrad „Conny“ Schnitzler (* 1937) ist ein Künstler, Musiker und Komponist aus Deutschland, der überwiegend elektronische Musik spielt.Im Jahre 1970 bildete er zusammen mit Klaus Schulze und Edgar Froese die zweite Formation der Gruppe Tangerine Dream, eingespielt wurde das Album "Electronic Meditation". Bereits im November 1969 gründete Conrad Schnitzler zusammen mit Dieter Moebius und Hans-Joachim Roedelius die Band Cluster. Nach nur zwei LPs ("Klopfzeichen" und "Kluster zwei Osterei") verließ Schnitzler die Formation wieder und gründete die kurzlebige Gruppe Eruption, seither ist er als Solist tätig.

Conrad Schnitzler - Con-Struct 1-8

Artist: Conrad Schnitzler
P: 2011

Nach zwei Wiederveröffentlichungen rarer Klassiker der Krautrock-Legende Conrad Schnitzler, erscheint beim Berliner Label m=minimal nun neues Material des aus Düsseldorf kommenden Joseph Beuys-Schülers, der Mitglied der Bands Kluster sowie Tangerine Dream war und 1968 in Berlin den sagenumwobenen Zodiac-Club gründete. Es war auch Conrad Schnitzler, der Kraftwerk einst den ersten Synthesizer besorgte. Nun hat der Pionier in Zusammenarbeit mit Borngräber & Strüver in seinem Studio in Berlin-Wannsee acht neue Stücke eingespielt.

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Conrad Schnitzler - Con-Struct 9-17

Artist: Conrad Schnitzler
P: 2012

Nach zwei Wiederveröffentlichungen rarer Klassiker der Krautrock-Legende Conrad Schnitzler, erscheint beim Berliner Label m=minimal nun neues Material des aus Düsseldorf kommenden Joseph Beuys-Schülers, der Mitglied der Bands Kluster sowie Tangerine Dream war und 1968 in Berlin den sagenumwobenen Zodiac-Club gründete. Es war auch Conrad Schnitzler, der Kraftwerk einst den ersten Synthesizer besorgte. Nun hat der Pionier in Zusammenarbeit mit Borngräber & Strüver in seinem Studio in Berlin-Wannsee acht neue Stücke eingespielt.

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Conrad Schnitzler - Conditions of the Gas Giant

Artist: Conrad Schnitzler
P: 2019

Das außerirdische Musik-Experiment von 1988 erstmals als CD.
Conrad Schnitzler - der Experimentalmusiker und Elektro-Pionier, der Kraftwerk den ersten Synthesizer verschafft hatte und eigentlich Schüler von Joseph Beuys gewesen war, bevor er im Berlin der späten 60er den Zodiak Club und die eine oder andere Band gegründet hatte... Eben jener Conrad Schnitzler veröffentlichte 1988, nur auf Kassette und auf einem kleinen Label in den USA, "Conditions of the Gas Giant". Das Projekt stand im engen Austausch mit dem Independent-Comickünstler und Freund Matt Howarth, mit dem gemeinsam auch Titel und Coverdesign entwickelt wurden. Es galt die Musik zu einem kosmischen Ereignis zu machen, denn so wie "Conditions of the Gas Giant" müsste es sich wohl anhören, wenn Methan und Helium sich ein Stelldichein geben, ein Feuerwerk für die Augen vertont als Feuerwerk für die Ohren, nervöse Verwirbelungen in elektronischen Rhythmen. Die Aufnahmen wären Anfang der 90er fast einmal auf CD erschienen, aber das ist nie geschehen und so ist die vorliegende Neuveröffentlichung auf CD, ebenfalls eine Pionierleistung. Nach mehr als 30 Jahren also wirbelt der Gas-Riese uns um die Ohren, man kann sagen: ein kosmisches Ereignis.

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Conrad Schnitzler - Congratulacion

Artist: Conrad Schnitzler
P: 1987 / 2014
Strukturiert und harmonisch: 1987er-Album des deutschen Elektronikmusikers.

Conrad Schnitzler (1937-2011), Komponist und Konzeptkünstler, ist einer der wichtigsten Vertreter deutscher Elektronikmusik-Avantgarde. Er studierte bei Joseph Beuys, war Mitglied bei Tangerine Dream sowie Kluster und veröffentlichte unzählige Solowerke. Auf dem 1987 erstmals erschienenen "Congratulacion" experimentierte er mit dem damals neuen Synthesizer Yamaha CX5. Das Ergebnis geriet für Schnitzlersche Verhältnisse ungewöhnlich strukturiert und harmonisch. Das Album erschien damals auf dem spanischen Label Esplendor Geometrico, die Wiederveröffentlichung auf Bureau B enthält Linernotes von Asmus Tietchens sowie 6 Bonustracks.

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Conrad Schnitzler - Conrad + Sohn

Artist: Conrad Schnitzler
P: 1981 / 2013
„Conrad & Sohn“ (1981) ist ein gemeinsames Projekt von Conrad und seinem Sohn Gregor. Beide bespielten mit demselben Equipment je eine Seite des Albums. Conrad Schnitzler gehört zweifellos zu den Gründungsvätern der deutschen Elektronik. Und er hat einen Sohn, Gregor Schnitzler, der wie sein Vater künstlerisch außerordentlich aktiv war. Ihre musikalischen Differenzen scheinen sie friedlich ausgetragen zu haben. Wie wäre es
sonst möglich, dass sie sich eine von Conrad Schnitzler selbst herausgebrachte
LP „teilten“? Denn „Conrad & Sohn“ besteht zur einen Hälfte aus Musik von Conrad Schnitzler, zur anderen aus Musik seines Sohnes Gregor. Es sind also zwei Minialben auf einem Tonträger zu hören. Hier bietet sich ein Vergleich an. Offensichtlich benutzt Gregor das Equipment seines Vaters, die Ähnlichkeiten im Sound der Klangerzeuger sind unüberhörbar. Er setzt die Elektronik und seine Stimme allerdings völlig anders ein als sein Vater. Deutlich sind Einflüsse von Industrial (z. B. Cabaret Voltaire) zu hören. Auch der
schmucklose Minimalismus der Neuen Deutschen Welle ging nicht spurlos an ihm vorüber. Hier ein wenig Endzeitgefühl, dort überdrehte Hysterie. Für die jungen, modernen Musiker in der Frontstadt West-Berlin war damals der Mix aus Depression und Wut die selbstverständliche Voraussetzung für ihre schnörkellose, unsentimentale aber trotzdem gefühlvolle Musik. Und die Behauptung „No Future“ hatte ihre Gültigkeit noch nicht verloren. Mit seiner Musik nahm Gregor eindeutig Stellung; er gehörte zu den Jungen.
Auch Conrads Musik auf diesem Album ist nicht ganz frei von aktuellen Einflüssen. Als erfahrener Avantgardist und Performancekünstler bezieht er jedoch eine völlig andere ästhetische Position als sein Sohn Gregor. Sieht man einmal von dem düsteren, kryptischen Text des ersten Stücks ab, so spricht Conrad eine dem kundigen Hörer gewohnte musikalische Sprache: Sequencer-Figuren ohne Anfang und Ende, dann aber auch mal eine seltsam humorvolle Miniatur mit Donald-Duck-Stimme, gefolgt von elektronischen Partikeln, die von irgendwoher nach irgendwohin ziehen. Totale Abstraktion. Conrad und Gregor führen sich (und uns) ihre krass unterschiedliche
musikalische Auffassungen vor Ohren.
Asmus Tietchens

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Conrad Schnitzler - Consequenz

Artist: Conrad Schnitzler
P: 1980 / 2012
„Consequenz“ ist Schnitzlers erste Kollaboration mit einem anderen Musiker seit den schon lange zurückliegenden Tagen von Kluster. In Wolfgang Seidel a.k.a. Wolf Sequenza fand er einen Mitspieler, der das Prinzip „Schnitzler“ nicht nur begriffen hatte, sondern dieses auch mit seinem Input erweiterte. Als Schlagzeuger von Ton, Steine, Scherben
hatte Seidel ebenso früh wie Schnitzler begonnen, abseits vom Mainstream eine alternative Musiksprache zu entwickeln. Zwölf verblüffend kurze Stücke transportiert „Consequenz“. Verblüffend, weil Schnitzler zu Beginn seiner Soloarbeit (z. B. „Rot“ und „Blau“) die unendliche Sequenz bevorzugte. Aber die Stücke sind nicht nur noch kürzer als auf „Con“ (1978) geworden, ihre Form hat sich auch geändert. Da ist elektronisches Schlagzeug zu hören, hier und da eine elektrische Gitarre; dazu bauen Schnitzler und Seidel mit dem analogen Sequencer rhythmisch-harmonische Strukturen, und zusammen
mit den Harmonien entsteht eine ganz sperrige Art von Popmusik. Aber noch sind die dazu gespielten kleinen musikalischen Motive keine echten Melodien, aus denen Songs werden könnten. Auch sind Einflüsse der Neuen Deutschen Welle nicht zu überhören, sie sind aber
keineswegs stilprägend für „Consequenz“. Die zwölf Stücke des Albums bleiben Bestandteil des Schnitzlerschen Klanguniversums, jedes für sich eine Facette seiner unendlich vielen funkelnden Klangkaskaden. Und natürlich ist „Consequenz“ elektronische Popmusik, allerdings ohne den kommerziellen Mehrwert, auf den Schnitzler ohnehin Zeit seines Lebens gesch...en, oder besser: verzichtet hat.
Asmus Tietchens

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Conrad Schnitzler - Contakt

Artist: Conrad Schnitzler
P:
2003
Hier weitere experimentelle Klanggebilde, jedoch schon Mal mit kleinen erkennbaren Melodien und Sequenzerläufen.

 

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Conrad Schnitzler - Contempora

Artist: Conrad Schnitzler
P: 1981 / 2013
„Contempora“ war Schnitzlers fünftes reguläres Album, eines von insgesamt sieben aus dem Jahr 1981 – eine Art Skizzensammlung, die in verdichteter Form Schnitzlers unerschöpfliche Erfindungskraft widerspiegelt.
„Contempora“ ist eine Art Skizzensammlung, die in verdichteter Form Schnitzlers unerschöpfliche Erfindungskraft widerspiegelt. Wie die Lichtbrechungen eines multiplen Prismas, so ändern sich ständig die Formen, die Farben, die Hintergründe, die Helligkeit und die Dunkelheit. Jedes Stück des Albums könnte auch tragfähig für die doppelte, wenn nicht dreifache Länge sein, ohne an Zauber zu verlieren oder gar langweilig zu werden. Aber Schnitzler gönnt uns hier nur sehr kurze Einblicke in einen Teil seiner unterschiedlichen Klangräume und Geräuscharsenale. Kaum dass er die eine Tür
einen Spalt weit geöffnet hat, schließt er sie auch schon wieder, um uns eine andere für wenige Minuten zu öffnen. Wir hören die für Schnitzler so typischen Sequencer-Figuren, die darüber improvisiert hingetupften Klangkometen und hier und da auch mal eine kleine,
rasch wieder verklingende Melodie. Das alles in schneller, fast atemloser aufeinanderfolge. Miniaturen ohne festen Rahmen, ohne wirkliche Grenzen.
Schnitzler arbeitete in den frühen 80ern im Wesentlichen mit den Synthesizern EMS Synthi A, dem Korg MS 10, einem analogen Sequencer und einer ebenfalls analogen Rhythmusmaschine. Alles in allem kein aufwendiges und bereits zu der Zeit kein besonders exotisches oder kostenaufwendiges Equipment mehr. Viele Elektroniker bedienten sich dieser oder vergleichbarer Apparate. Schnitzler ist es allerdings gelungen, sich sowohl klanglich als auch kompositorisch vom Gros der Kollegen abzuheben. Und das gewiss nicht, um einen Alleinstellungsfimmel zu befriedigen, sondern weil er einfach von seinem künstlerischen Weg nicht abweichen konnte und wollte. Mit „Contempora“ bekräftigte Schnitzler diese noble Haltung nicht zum ersten Mal. Asmus Tietchens

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Conrad Schnitzler - Control

Artist: Conrad Schnitzler
P: 1995

All music produced, composed, performed, recorded and mixed in 1981 (tracks 1 to 12) and 1980 (tracks 13 to 25).

Tracks 1 to 12 originally released as "Control" (LP - DYS) in 1981.
Tracks 13 to 25 are from "T5", issued on the Transmitter cassetten label in 1983.

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Conrad Schnitzler - Conviction

Artist: Conrad Schnitzler
P: 2006
LTD: 300

Experimentelle Aufnahmen aus dem Jahre 2006. Im klassischen Stil von Schnitzler.


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11 bis 20 (von insgesamt 41)