Eno, Brian

Eno, Brian

Der bekannte Musiker und Produzent, der 1973 Roxy Music verließ und eine Elektronikmusikkarriere startete.

Brian Eno - Taking Tiger Mountain

Artist: Brian Eno
P:
1974 / 1987
Lang bevor Eno mit seinen Ambient-Projekten auffiel, machte er ein paar Platten, die leider immer eine Art von Geheimtip blieben, schade! Burning Airlines... oder The Fat Lady Of Limbourg sind köstliche Miniaturen; unbedingt auf die Texte achten! Oder wie wär's mit einem Walzer bei Put a Straw Under Baby?! Hübscher Pop abseits der Charts für Leute mit Sinn für das Besondere.

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Brian Eno - The Drop

Artist: Brian Eno
P:
1997
'The Drop' beginnt mit einem getragenen Piano von der Art, wie es zu Filmen des Autorenkinos passen könnte, aber die sind ja heutzutage passé. Nach wenigen Tracks gesellen sich einige, teils groovende, Synthieinlagen dazu, die von einem nichtigem Pathos sind, das gelegentlich ganz nett sein kann und zu dem Gedanken verleitet, daß es sich bei den auf dieser CD versammelten 17 Tracks um Entwürfe zur Problematik der Beschallung von progressiven Chinarestaurants handeln muß.

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Brian Eno - The Ship

Artist: Brian Eno
P: 2016

"The Ship" heisst das neue Album von Brian Eno und ist seine erste Soloarbeit seit seinem für einen Grammy nominierten Werk "LUX" aus 2012!
Ursprünglich aus Experimenten mit dreidimensionalen Aufnahmetechniken entstanden, und als zwei einzelne, jedoch miteinander verbundene Teile konstruiert, ist 'The Ship' gleichermaßen eine musikalische Neuheit, wie ein traditionelles Album. Eno bringt auf diesem Album wunderschöne Songs mit minimalistischer Atmosphäre, physischer Elektronik mit einer allwissenden Erzählung und technischer Innovation zu einer einzigen, cineastischen Suite zusammen. Das Resultat ist das beste musikalische Werk von Eno, ein Album ohne Vergleich in seinem bisherigen musikalischen Katalog. Der Titeltrack und Opener ist eine 21-minütige, zyklisch gesungene Ode an das Meer, voller Dramatik, Klangfetzen entfernter Stimmen und bedrohlicher Electronica. Es folgt das dreiteilige Werk "Fickle Sun", dessen Finale, ein Cover des von Lou Reed geschriebenen Velvet Underground-Songs "I'm Set Free", gleichzeitig das Album abschliesst.

 

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Brian Eno - The Shutov Assembly

Artist: Brian Eno
P:
1992
Brian Eno nahm The Shutov Assembly, eine Sammlung kapriziöser Instrumental-Experimente, zwischen 1985 und 1990 auf. Diese Aufnahme, ein unverhohlener Flirt mit der Atonalität, läßt sämtliche konventionellen Konzepte von Tonlage, -art und -leiter hinter sich. Die CD, deren 10 Kompositonen sich größtenteils unmerklich und ohne erkennbaren Fokus hin- und herbewegen, ist eine von Enos vielfältigsten Ambient-Sammlungen. Abgesehen vom Keyboard umgeht er jede konventionelle Instrumentierung. Das ganze resultiert in einer Reihe von gespenstischen, gedämpften Klanglandschaften. Selten gab es deutlichere Beweise für Brian Enos minimalistische Neigungen als dieses Album. Es sei wärmstens empfohlen. --Mitch Myers

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Brian Eno - Thursday Afternoon

Artist: Brian Eno
P:
1985 / 2005
1985 führte der Urvater der Ambient Music die Stilkreation auf Thursday Afternoon überaus eindrucksvoll fort. Mit seiner "holographischen" Kompositionsmethode erschuf er ein 61-minütiges Instrumentalstück, bei dem bereits eine kurze Zeitspanne repräsentativ ist für das Ganze.
Einmal mehr setzte der Engländer auf einen spartanischen Sound. Aus einem asketisch durchgehaltenen Synthesizer-Akkord und vereinzelt hingetupften, mit sekundenlangem Nachhall versehenen Tönchen am Piano bildete er eine Besänftigungsmusik, die zum Innehalten und zur Selbstversenkung einlädt. Mit dem Kauf dieses wunderschönen Albums erhält man ein "rezeptfreies Beruhigungsmittel", wie geschaffen für unsere hektische Zeit. Klangbalsam für gestresste Ohren.
Hier die remasterte Version aus dem Jahre 2005.

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Brian Eno - Thursday Afternoon

Artist: Brian Eno
P:
1985
1985 führte der Urvater der Ambient Music die Stilkreation auf Thursday Afternoon überaus eindrucksvoll fort. Mit seiner "holographischen" Kompositionsmethode erschuf er ein 61-minütiges Instrumentalstück, bei dem bereits eine kurze Zeitspanne repräsentativ ist für das Ganze.
Einmal mehr setzte der Engländer auf einen spartanischen Sound. Aus einem asketisch durchgehaltenen Synthesizer-Akkord und vereinzelt hingetupften, mit sekundenlangem Nachhall versehenen Tönchen am Piano bildete er eine Besänftigungsmusik, die zum Innehalten und zur Selbstversenkung einlädt. Mit dem Kauf dieses wunderschönen Albums erhält man ein "rezeptfreies Beruhigungsmittel", wie geschaffen für unsere hektische Zeit. Klangbalsam für gestresste Ohren.

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Brian Eno Tribute - A Tribute to the Music + Works of Brian Eno

Artist: Various
P:
1997
Eine sehr schöne Tribute CD, mit ungewöhnlichen Interpretationen zu den Stücken von Eno.
Auch hier sind einige sehr bekannte Musiker mit dabei, die dem Meister des Ambient huldigen.

Hier das letzte Exemplar!

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Cluster + Eno - Cluster + Eno

Artist: Cluster & Eno
P: 1977 / 2005
Aus der spontanen Zusammenarbeit des britischen Popavantgardisten Brian Eno mit Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius resultierten 1977 zwei Alben mit weitgehend improvisierter elektroakustischer Musik, die das Ambientgenre enorm voranbrachten: "Cluster & Eno" und "After the Heat". Vor allem "Cluster & Eno" verzaubert bis heute mit kitschlosen Klangskizzen und -statements, die Namen tragen wie "Steinsame" oder "Die Bunge" und damit schon viel sagen über ihre Aura. Am wunderbarsten: "Für Luise". Hier tropfen die (natürlich damals noch analogen) Gitarren- und Elektronikklänge majestätisch zäh in einen See aus Honig und verebben an versonnenen Ufern, die bis dahin noch keiner je ausgekundschaft hatte - nur ansatzweise Eno selbst mit seinem 1975er Meisterwerk "Another Green World". Doch erst die beiden mit Cluster eingespielten Alben ermöglichten Eno spätere Ambientglanzstücke wie "Music for Airports" (1978). "Cluster & Eno" ist ein Klassiker.

16,90 EUR
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Cluster + Eno - Cluster + Eno (20 Bit Japan)

Artist: Cluster & Eno
P: 1977 / 2005
Aus der spontanen Zusammenarbeit des britischen Popavantgardisten Brian Eno mit Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius resultierten 1977 zwei Alben mit weitgehend improvisierter elektroakustischer Musik, die das Ambientgenre enorm voranbrachten: "Cluster & Eno" und "After the Heat". Vor allem "Cluster & Eno" verzaubert bis heute mit kitschlosen Klangskizzen und -statements, die Namen tragen wie "Steinsame" oder "Die Bunge" und damit schon viel sagen über ihre Aura. Am wunderbarsten: "Für Luise". Hier tropfen die (natürlich damals noch analogen) Gitarren- und Elektronikklänge majestätisch zäh in einen See aus Honig und verebben an versonnenen Ufern, die bis dahin noch keiner je ausgekundschaft hatte - nur ansatzweise Eno selbst mit seinem 1975er Meisterwerk "Another Green World". Doch erst die beiden mit Cluster eingespielten Alben ermöglichten Eno spätere Ambientglanzstücke wie "Music for Airports" (1978). "Cluster & Eno" ist ein Klassiker.
Hier die 20 Bit remasterte Japan Version.
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Eno, Moebius, Roedelius - After the Heat

Artist: Eno, Moebius, Roedelius
P:
1978 / 2009
Eigentlich erschien "After the Heat" unter der Interpretenangabe "Eno Moebius Roedelius", faktisch ist es aber ein Cluster Album, genauer die Fortsetzung des ein Jahr zuvor erschienenen "Cluster & Eno". Musikalisch knüpft "After the Heat" nahtlos an seinen Vorgänger an, ist aber anders als dieser nicht vollständig instrumental: auf einigen Stücken agiert Brian Eno auch als Sänger. Ansonsten ist die Musik wieder überwiegend von pastoraler Stimmung. Neben fast schon romantisch anmutenden Klavierstücken ("Luftschloß", "The Shade") und sanften elektronischen Klangwogen ("Old Land") finden sich auch einige etwas bewegtere Stücke wie "The Belldog", das ohne weiteres auch auf eines von Enos frühesten Soloalben gepasst hätte, und auch der Einfluss der sperrigen Klangexperimentere der frühen Cluster findet sich in Stücken wie "Base & Apex", "Broken Head" oder "Tzima N'arki". Letzteres erhält eine besonders skurrile Note durch den rückwärts eingespielten Gesang.
Insgesamt ist "After the Heat" ein weiteres schönes Beispiel für die Vielfalt elektronischer Musik.

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31 bis 40 (von insgesamt 54)