Timescape

Timescape

Timescape ist ein Projekt der beiden Dänischen Musiker: Tony Andersen und Kent Eskildsen, die seit 1996 diverse CDs und Flimmusiker veröffentlicht haben. Sie erforschen die Grenzen der modernen Elektronikmusik und arbeiten immer an vielen Projekten in ihrem Nanovison Studio.

Nattefrost - 20 Years of Nattefrost

Artist: Nattefrost
P: 2016

Contemporary electronic music with vintage elements!
So umschreibt der dänische Musiker Bjørn Jeppesen alias Nattefrost seine Musik. Seit 20 Jahren zählt Jeppesen zu den innovativsten Elektronik-Musikern. Auch wenn den Kompositionen durchaus eine Nähe zur Berliner Elektronikschule a la Tangerine Dream oder Klaus Schulze anzuhören ist, so hat Jeppesen den Nattefrost-Sound doch weiterentwickelt in die Gegenwart. Dabei hat der Künstler auch keine Scheu davor, Popanleihen und leichte Eurodisco-Sounds geschmacksicher in das Klangbild zu integrieren. Zu seinem 20jährigen Jubiläum kam ihm eine besondere Idee. Anstatt eine Compilation aus eigenem Material zusammenzustellen, fragte er Kollegen aus dem Elektronikbereich, ob sie nicht Spaß daran hätten, seine Titel neu zu interpretieren. Und die Kollegen hatten Lust dazu! Das Interesse war gar so groß, dass letztendlich 2 CDs entstanden sind. Elektronik-Projekte wie Current, Timescape, Sonnenbrandt, Sector One, Mythos und 15 weitere nahmen sich Titel aus den 11 bisher regulären Alben (plus 2 EPs) von Nattefrost zur Brust und coverten die 20 Tracks der vorliegenden Doppel-CD. Eine großartige Würdigung eines ebenso großartigen Künstlers.
Wir wünschen Bjorn aka Nattefrost für die Zukunft weiterhin mehr dieser guten Ideen.

 

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Timescape - Daughters of Jupiter

Artist: Timescape
P: 2005
Die vier Monde des Jupiters, die Galileo entdeckt hat sind die Inspiration für diese Stücke.
Timescape (auch bekannt als Navigator) haben hier ihre Space-Ambientseite herausgekehrt und spielen 4 lange tragende und fließende Titel, die ideal für die Sternenbeobachtung geeignet sind.


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Timescape - Global Gathering

Artist: Timescape
P: 2009
Schnelle, rhythmische Tanzstücke, mit Melodien. Man kann die Musik wohl am ehesten mit Element 4 / Brainwork vergleichen.
13,90 EUR
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Timescape - Jarrelogic

Artist: Timescape
P: 2009
Dies ist eine Art Aufwärmkonzert für das Jarrekonzert in Herning im Jahre 2009.
Die 4 Musiker sind ja schon bekannt durch ihre anderen Tribute Projekte und auch durch die Musik unter ihrem anderen Namen Navigator. Hier zeigen sie, daß sie nicht nur Berliner Schule spielen können, sondern auch die bekannten Jarre Titel perfekt interpretieren können.
Darüber hinaus ist auch ein eigener Titel auf der CD enthalten.

15,40 EUR
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Timescape - Jarrelogic Live

Artist: Timescape
P: 2009
Dies ist eine Art Aufwärmkonzert für das Jarrekonzert in Herning im Jahre 2009.
Die 4 Musiker sind ja schon bekannt durch ihre anderen Tribute Projekte und auch durch die Musik unter ihrem anderen Namen Navigator. Hier zeigen sie, daß sie nicht nur Berliner Schule spielen können, sondern auch die bekannten Jarre Titel perfekt interpretieren können.
Darüber hinaus ist auch ein eigener Titel auf der CD enthalten.
Hier die Version mit dem Schädel Cover.

14,90 EUR
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Timescape - Live at Fermaten 2009

Artist: Timescape
P: 2010
Auf diesem Konzertmitschnitt finden wir neue Versionen von alten Stücken und auch neue Titel. Das Gebiet der hier gespielten Werke reicht in sehr viele Gebiete der Elektronischen Musik, so hören wir Berliner Schule Sequenzerstücke genauso neben hochmodernen Chill-Out Lounge Stücken, die auch sehr gut auf das Elektrolux-Label gepasst hätten.

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Timescape - One small Step and a giant Leap
Artist: Timescape
P: 1998
Hier ist eine Solo-CD des Musikers hinter dem Tangerine Ambience Tribute Projekt. Er spielt hier Stücke die Mal an Schmölling und TD erinnern, dann aber auch wieder etwas ind die Ashok Prema Richtung gehen. Durch sein Gitarrenspiel auf den wunderbaren Berliner Schule Sequenzen gibt er der Musik den richtigen Touch.
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Timescape - Passage of Time

Artist: Timescape
P: 2009
Hier hören wir lange Ambientpassagen die weitläufig driften und verhallen. Oft werden die bekannten Klaus Schulze Mellotron Chöre verwendet, was der Musik einen vertrauten Charakter gibt. Eine Ambientplatte durch und durch. Diese Musik wurde als Einlassmusik auf den Timescapekonzerten verwendet.
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Timescape - TNT

Artist: Timescape
P: 2008
Hier zeigen die Musiker von Timescape, was sie noch so Alles spielen können. Schnelle, rhythmische Tanzstücke, mit Melodien. Man kann die Musik wohl am ehesten mit Element 4 / Brainwork vergleichen. Denn auch Element 4 hat eine CD mit dem gleichen Titel herausgebracht und die Musik ist sehr ähnlich.
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Timescape - Travelling Light

Artist: Timescape
P: 2007
Die beiden dänischen Musiker Kent B. Eskildsen und Tony Andersen waren mir bisher unter dem Namen Navigator bekannt, bei dem sie zusammen mit dem deutschen Keyboarder Jens Peschke traditionelle Musik im Stile von Tangerine Dream und Ron Boots produzierten. Neben dem Projekt Navigator sind die beiden aber auch Solo, als Kenton Files oder unter dem Namen Timescape tätig. Auf mehr als 15 CDs ist ihre Musik zu finden, darüber hinaus haben die beiden auch schon Filmmusik gemacht. „Travelling Light“ ist das neueste Werk beiden Musiker, das im Jahr 2007 erschienen ist. Nicht nur elektronische Gerätschaften wie Keyboards kommen zum Einsatz. Die beiden spielen auf der neuen Produktion auch Gitarren, Bass, Schlagzeug, Perkussion, Flöte und setzen aus der Feder derden Vocoder ein. Es fällt bei der Durchsicht des Booklets auch auf, dass einige der 14 Stücke Texte besitzen. Diese werden vornehmlich von Tina S. Johansen gesungen, die auch an der Komposition einiger Titel beteiligt war. Schon das eröffnende chillig-/tranceartige Titelstück zeigt, dass es hier nicht nur um traditionelle Elektronikmusik geht, sondern auch die tanzbaren Grooves ihren Platz auf dem Album haben. Irgendwie kommt bei mir eine Stimmung wie in den End 70'ern zur Zeit der deutschen Discoformation Supermax auf. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn Kent und
Tony bei ihren Einflüssen neben Tangerine Dream auch Namen wie Aural Float und DJ Trentmoeller nennen. Ein fast disharmonischer Schlagzeugrhythmus und flächige Synthies eröffnen den zweiten Track „La Femme“, bei dem erstmals Tina in einer sehr weiblich/verführerischen Art ihre Stimme zur Geltung bringt. Rhythmus, Flächen und Gesang
stehen in einem gewissen Kontrast, Vergleiche zu neueren Tangerine Dream Produktionen kommen mir da in den Sinn. „Out Of Mind“ ist ein sehr schöner loungeartiger Track mit einer glasklaren Gitarre, die akzentuiert eingesetzt wird. IC Produktionen wie Dancing Fantasy lassen grüßen, wenn da nicht die Gesangsstimme wäre, die den Titel in eine andere
Richtung bringt. Absolut hypnotisch. Sehr tanzbar fast trance/technoartig geht es in „Define Yourself“ zu (Brainwork meets Navigator), tolles Stück. Nach dem kurzen Zwischenspiel „A Case Of Blue“ wird es in „Fountains Of Paradise“ sehr rhythmisch (Mischung aus sanften technokratischen Rhythmen und Lounge). Hier bohrt sich mir diese sanfte etwas
verrucht/unterkühlt klingende Stimme von Tina ins Gehör. „Sky Is The Limit“ mit seinen sanften Flächen und dem Claphandrhythmus wirkt entspannend, während „The Lab“ wie
aus einer technisierten Welt, die von Maschinen beherrscht ist, klingt, aber mit reichlich Feinheiten gespickt ist. Mit „Flight Of The Ikarus“ geht es zunächst durch den Einsatz von Flöte in Richtung Weltmusik, um nach wenigen Momenten wieder diese Dancing Fantasy-Stimmung zu erzeugen. Auch dieser Track hat eine Menge an Abwechslung und Sounds
zu bieten. Sehr schöner entspannender Track. Bei „Native“ empfängt uns ein stampfender Beat. Die Melodie bietet eine Mischung aus Sounds á la Nautilus-Produktionen und schon fast radiotauglichem Flair mit Ohrwurmqualität. Der Track geht ohne Umwege direkt ins Hirn. Der Frühling steht vor der Tür, da kommt dieser Track für eine Spritztour mit dem Auto gerade richtig. Auch „When Silence Reaches The Sky“ ist voll gestopft mit tollen Perkussion und hypnotischen Elektroniksounds. Und bei „Dragonfly“ spielt Kent wieder eine Gitarre á la Nautilus. Mit „Chinese Dream“ ist ein sehr schöner Downtempo Titel mit kindlichem Sprechgesang auf dem Album, das durch eine sehr schöne Gitarrenlinie glänzt. Beides passt sehr gut zusammen. „Travelling Light“ ist ein gutes Elektronikalbum mit unterschiedlichen Stimmungsbildern und streckenweise Gesang. Sowohl Freunde traditioneller Elektronik, als auch Liebhaber von Lounge kommen hier auf ihre Kosten.

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1 bis 10 (von insgesamt 12)