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Klaus Schulze - Ballett 3 + 4

Art.Nr.:
MIG 01882
CD:
Doppel CD
18,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

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Versandgewicht: 0,12 kg je Stück
 Artist: Klaus Schulze
Trackliste:

CD 1:
  1. My ty she    75:40
    Bonus track
  2. Schauer der Vorwelt    03:30
Total Time: 79:10

CD 2:
  1. Mellowtrone     13:53
  2. Soft 'n' groovy     30:00
  3. To B flat     23:52

    Bonus track
  4. Eleven 2 Eleven     10:14

Total Time: 77:59

Re-Release der Klaus Schulze-Alben “Ballett 3 & 4” (originally released 2000 als Teil der seltenen, streng limitierten und längst vergriffenen 10CD-Box “Contemporary Works”).
Klaus Schulze über „Ballett“:Die "Contemporary Works" enthielten außer dem "Ballett 1" auch ein "Ballett 2", "3" und "4" (Ballett 1 & 2 sind bereits bei MIG-Music erschienen – MIG 01722 2CD). Ich hatte die vier Stücke ursprünglich als eine Komposition gedacht – zu Ehren meiner Mutter, die Ballett-Tänzerin war und 1998 gestorben ist. Ich bin allerdings nie davon ausgegangen, dass das Ballett aufgeführt und getanzt wird. Dazu müsste ich es auf 15 bis 20 Minuten kürzen und wahrscheinlich alle meine Lieblingsstellen rausschmeißen - sehr schwierig! Die Musik hätte auch einen anderen Titel haben können. Aber weil es die erste Produktion war, die ich direkt nach dem Tod meiner Mutter gemacht habe, habe ich ihr den Titel "Ballett" gegeben und die vier Parts einfach durchnummeriert.
Auf „Ballett 3“ spielen auch wieder traditionelle Instrumentalisten wie Thomas Kagermann (Violine, Flöte), Wolfgang Tiepold (Cello) oder Tobias Becker (Oboe). Klar, ich hätte zum Beispiel die Oboe von Tobi auch über einen Sampler spielen können, genauso wie Tiepold’s Cello, aber wenn die Instrumente live gespielt werden, ist es für mich schon was anderes, weil es mit meiner Elektronik eine wunderschöne Wechselwirkung ergibt. Denn man hat dann ja nicht nur die Instrumente, sondern auch das Ego der Musiker. Würde ich ein Cello-Sample spielen, dann auf die Art, wie ich Keyboards spiele. Aber ein Cellist oder Oboist spielt halt nicht auf einem Keyboard, sondern auf dem „richtigen“ Instrument – mit all den Feinheiten, die das mit sich bringt und die ein Sample nie wiedergeben kann. Der reine Klang eines Instruments ist ja nicht das Entscheidende, es kommt auf die Persönlichkeit des Musikers an; sie bestimmt den Charakter der Musik.“
Der Bonustrack „Schauer der Vorwelt“ ist für Klaus‘ Verhältnisse sehr kurz; aber ein längeres Stück passte nicht mehr auf diese CD.

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