Artists: Axess & Maxxess P: 2004 Maxxess (Max Schiefele) - electric and acoustic guitars, native synths Axess (Axel Stupplich) - analog, digital and native synthesizers Elektronische Musik trifft progressive Musik. Das Soundmaterial beider Musiker wird hier zum ersten Male zu einer Einheit kombiniert, wie man sie so noch nie gehört hat. Beide zeigen hier ihre besten Seiten, sprich Melodien und Sequenzen kombiniert mit Gitarrenriffs.
Artists: Axess P: 2003 Der Einfluß der großen EM Musiker wie TD und Jarre, sind hier unüberhörbar. Aber Axels eigener Stil setzt sich auf einzigartige Weise durch und ist in den meisten Tracks wiederzufinden.
Artists: Axess P: 2002/ 2009 Melodische Linienführung gepaart mit Berliner Schule Sequenzern. Manchmal etwas düster.
Artists: Axess P: 2005 Sehr abwechslungsreich und etwas schneller als sonst. Synthesizer Melodien und Sequenzerlinien.
Artists: Axess P: 2008 Ein wenig Berliner Schule, eine Prise Jean Michel Jarre, aber immerhin doch auf konstant ordentlichem Niveau fließender Elektronik-Wohlklang. Sehr gut zum Beispiel das knapp 12-minütige „The return of the Niribu“ oder der abschließende Titelsong mit starkem symphonischen Touch. Auch „Stonehenge“, das mit feinem marimba-artigen Sound eingeleitet wird, ist eine erwähnenswerte Nummer. Sehr angenehm fließende, wohlklingende Elektronik-Unterhaltung. Seine, wie auch die Musik von Pyramid Peak, ist u. a. beeinflusst von Künstlern wie Tangerine Dream oder auch Jean Michel Jarre, hat aber immer eine große Portion Eigenständigkeit. Auf seinem letzten Album „Time Traveller“, das mittlerweile auch schon drei Jahre auf dem Buckel hat, hat Axel aka Axess darüber hinaus moderne Klänge und Rhythmen benutzt, die seine Musik in einer neuen Form präsentierten. Mit dem neuen Album verbindet Axel nun diese beiden Stile sehr wirkungsvoll. Sieben Titel enthält die CD, deren Laufzeiten zwischen 6:11 und 12:05 Minuten liegen. „Beyond The Stars“ ist das erste Stück der CD und beginnt mit einem frischen Rhythmus, auf den Axel herrliche Flächen und Harmonien legt. Das klingt für mich zu Anfang nach „Schiller meets Pyramid Peak“, allerdings nicht so druckvoll, wie es bei von Deylen’s Musik zugeht. Dieses Stück ist ein würdiger Anheizer und macht gleich schon mal Appetit auf mehr.